Mon Die Mit Don Fre Sam Son
Don in mitten seiner Freunde … die 3-stelligen Abkürzungen sehen sehr ungewohnt aus. Entdeckt bei Kittyluka am Rande des Blogs. (Nein, wirklich Sinn macht dieser Beitrag nicht)
Mon Die Mit Don Fre Sam Son
Don in mitten seiner Freunde … die 3-stelligen Abkürzungen sehen sehr ungewohnt aus. Entdeckt bei Kittyluka am Rande des Blogs. (Nein, wirklich Sinn macht dieser Beitrag nicht)
Der passende Tisch zu Dons tollem Wasserhahn:

Von Eero Aarnio. All rights by ADELTA.
(entdeckt von Conny)
BTW: ist solch ein “Zitat” eines Bildes ok, oder was muss ich sonst noch machen um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein?
Der letzte Bericht vom Zimmerhelikopter PiccoZ liegt ja jetzt ein schon ein wenig zurück … das liegt daran, dass nach einem Absturz irgendwie der IR-Empfang gestört ist und nur noch sporadisch und ganz aus der Nähe auf Steuersignale reagiert. Den Zimmerheli werde ich auf jeden Fall irgendwann in nächster Zeit nochmal genauer untersuchen um den Fehler zu finden und eventuell zu reparieren.
Die letzten Modifikationen am Heli haben sich allerdings bewährt: erhöhter Auftrieb und damit auch längere Flugzeit durch mit Tesa vergrößerte Rotorblätter. Der zusätzliche Drall wird durch eine einseitige Flügelerweiterung kompensiert und in Vortrieb umgewandelt.
Zu Weihnachten gab es dann von Conny noch einen X-TWIN turbo als Ergänzung (sie selbst hatte auch so viel Spass am Heli, dass sie von mir einen X-TWIN sports bekommen hat). Der sports fliegt (wie schon bei Jack und Daniel beobachtet) sehr gutmütig so wie er aus der Schachtel kommt, der turbo pumpt sehr (auf-ab-auf-ab-u.s.w.). Deshalb bekam er dann auch bald zum Test ein Gewicht an der Schnauze verpasst … dooferweise einen Nagel, der sich beim nächsten Absturz dann in den LiPo-Akku, der direkt in der Schnauze liegt, gebohrt hat. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem Einzellen LiPo-Akku 3,7V >10C >130mAh <5g (im Original ist es ein Fullriver 452026P).
Die ganzen ferngesteuerten Flugdinger haben dann auch wieder mein Interesse an automatischen Steuerungsystemen und auch Dronen geweckt … und prompt stolpere ich bei SpOn heute über einen Artikel dazu. Dort wird die md4-200 vorgestellt, eine kommerziell (für ca. 10000€) vertriebene Drone mit 200g Nutzlast, optional mit Videokamera und fernübertragenen Videobild. Das interessanteste an dem Ding ist das Steuerungssystem, angeblich kann es selbst Höhe und Position halten und sogar GPS-Wegpunkte auf direktem Weg anfliegen. Hier gibt es beim Hersteller microdrones einen etwas ausführlicheren Artikel aus der Zeitschrift ROTOR.
Dabei fällt mir mal wieder auf, dass das Shadowrun Universum (Rollenspiel und Bücher) eine ansatzweise plausible und realistische Dystopie darstellt, wenn man den Fantasy-Anteil weglässt. Auch halbautonome Dronen spielen in Shadowrun eine Nebenrolle. Vor einiger Zeit gab es sogar in der c’t eine interessante Story dazu: Thorsten Küper: Parasiten ( c’t 16/2004, S. 206 – 209 und c’t 17/2004, S. 204 – 208).
Nachdem Don ja gerade auf ein Song-Mashup (irgendwie ist das Wort gerade in) auf Basis eines Green Day Songs hingewiesen hat, musste ich mir das als alter Green Day Hörer natürlich näher ankuckenhören. Die “Dean Gray – American Edit” CD mit einigen Mashups auf Green Day Basis ist auf jeden Fall ganz interessant anzuhören. Nur um “Whatsername” tuts mir richtig leid … das Mashup dazu ist gar nix geworden (zumindest nach beim ersten anhören gefiels mir nicht). Auf einen Link zu MP3s verzichte ich jetzt mal lieber aus rechtlichen Gründen …
Wie gewünscht gibt es nun nun ein kleines von Conny aufgenommenes Video vom Zimmerheli: (Ich hatte leider keinen guten Flash Encoder zur Hand, deshalb müsst ihr das Video per Rechtsklick starten)
Der Heli ist inzwischen leicht getuned ;) … mit ein bischen Tesa am Rotor wurde der Auftrieb um einiges erhöht und damit auch die Flugdauer verlängert. Das führt dann natürlich zu stärkeren Drehbewegungen, was mit einem kleinen Zusatzflügel aus Papier und Tesa an einer Seite des Bugs ausgeglichen wird. Zusätzlich bringt der Flügel etwas Vortrieb und der Heli schwebt nicht nur hoch und runter. Diese Modifikationen sind noch nicht ganz ausgefeilt, was man am Flugbild deutlich sehen kann … da muss noch etwas getrimmt werden. Mit etwas Geduld sollte das klappen.
Eine frühere Form mit weniger Auftrieb hatte ich so stabil, dass ein relativ gezielter Flug samt Landung und erneutem Start auf der Tischplatte möglich war. Ein Schmiermittel für den Rotorantrieb habe ich leider noch nicht organisiert … ich denke da an Silikonspray oder Nähmaschinenöl, das soll nochmal die Flugdauer erhöhen und das Ding etwas leiser machen.
Alles in Allem ist der Heli natürlich kein ernsthaftes Flugmodell, aber ein großer Spass für nicht allzuviel Geld allemal.
Wer jetzt neugierig geworden ist und so ein Teil auch haben will, kann es recht preiswert bei Amazon kaufen.
Genau so hat man es sich vorgestellt: Für teuer Geld wird ein neues Logo entworfen und eingesetzt und schon ist es wieder fast veraltet. Das 40jährige Jubiläum der Uni konnte man ja nicht kommen sehen. Da wird dann nämlich die Universität Ulm (uulm) zur Albert Einstein Universität. Das steht inzwischen offiziell in einer Pressemitteilung der Uni.
Das hat sich ja voll rentiert: “Schließlich erfordert die Neuproduktion diverser Kommunikationsmittel neben Zeit auch nicht unerhebliche finanzielle Mittel. [...] Gut angelegtes Geld freilich, sind sich die Verantwortlichen der Universität sicher.” Ich glaube man kann erahnen wo das Geld für die Bildung versickert: In unsinnigen Projekten geltungsbedürftiger Menschen. Beim Informationsdienst Wissenschaft findet man noch ein bischen Geschwafel dazu. Zumindest ein Lichtblick ist, dass einige Leute sich zumindest Gedanken dazu gemacht haben: “Ein Wissenschaftler begründete seine Enthaltung mit der Skepsis der Familie Einstein Ehrungen gegenüber, zudem mit der Frage: ‘Haben wir das Recht, den mit dem Namen verbundenen Glanz zu übernehmen und reichen wenige Monate von Einsteins Leben in Ulm als Grund aus?’ ”
Sehr passend dazu ein Zitat das Einstein zugeschrieben wird:
“Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie Recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude.”
Den meisten Quellen nach hatte Einstein zwar eine kritischen Haltung gegenüber der opportunistischen Nutzung seines Namens, blieb aber immer höflich. Die ihm im März 1949 angetragene Ehrenbürgerwürde Ulms lehnte er im Hinblick auf die unter dem Nationalsozialismus in Deutschland begegangenen Verbrechen an seinen Glaubensbrüdern ab.
Ich bin der Meinung, dass man Albert Einsteins Standpunkt zur Verwendung seines Namens zu respektieren hat und sich deshalb erst Recht nicht mit seinen Federn schmücken sollte. Aber ein großes Gespür für Sinn und Moral konnte ich bisher noch nie bei unserem Universitäts-Präsidenten Ebeling bemerken.
Es gibt Studenten die schreiben dazu: “Das nenne ich mal vernünftige Steuermittelver(sch)wendung. (ich frage mich, ob man dagegen beim Landesrechnungshof Einspruch einlegen oder klagen könnte?).”

Heute hat die Conny mir einfach so einen Zimmerheli (PiccoZ von Silverlit) geschenkt. Ich hatte den ursprünglich auf meinem Geburtstagswunschzettel, aber da war er leider gerade nicht lieferbar. Jetzt muss ich auch nicht mehr das “leere” Paket von Amazon bis Weihnachten ankucken sondern kann den Heli im Zimmer kreisen lassen!
Das Ding ist winzig, kleiner als eine Hand und wiegt 11g. Gesteuert wird mit einer verblüffend gut funktionierenden IR-Fernbedienung (man muss nicht zielen auf den Heli oder sowas). Die Flugdauer ist mit 5-10min zwar nicht riesig, aber die Ladezeit sind auch nur 15min. So, morgen vieleicht mehr zu dem lustigen Zeitvertreib …
Heute ist das hier DonsGeburtsTag – Dons getaggter GeburtsTag. Alles Gute und feier schön mit Frau Bü, der Familie und so daheim!
Im Prinzip ist ein Corporate Design ja was gutes. Sorgt für ein stimmiges Erscheinungsbild, wurde meist von jemandem entwickelt, der auch was von Design und Typographie versteht und bietet dann meist leicht umsetzbare Anleitungen für Designlaien. Soweit so gut … wenn dann aber wie immer irgendwelche Leute die nichts davon verstehen anfangen sich einzumischen wird es meist irgendwie komisch. Oft sind solche Leute Politiker, Behördenchefs oder Manager, die sicher auch ihre nützlichen Fähigkeiten haben aber meist denken ALLES besser zu können. In diesem Fall sind es das „Rektorat und einige universitätsinterne Fachleute“. Hier kann man die Anweisungen zum neuen Corporate Design (oder CD wie man gerne sagt ;) ) bewundern. Und das ist das neue Logo:

„Das neue Logo besteht aus drei Elementen
Das Bildlogo ist ja prinzipiell ok, die Modernisierung finde ich auch gut, nur die farbliche Invertierung des inneren Kreises stört ein wenig und lässt auch die feinen Linien meist verschwinden. Auch eine gute Idee, die Typo der Stadt aufzugreifen … aber mit „uulm“ kann ich nicht so auf Anhieb Uni Ulm assozieren. Soso, international soll das sein, in englisch klingt das ja richtig toll [jujuulm]. Ausserdem ist das „u“ ja irgendwie doppelt, dadurch, dass darüber nochmal „universität“ steht. Interessanterweise klein geschrieben … soll wohl cool wirken. Ob es gut ist, dass das Logo aus dem Raster fällt, darüber kann man sich streiten, immerhin ist ja der innere Kreis im Raster und es wirkt so nicht so langweilig.
Als Fazit würde ich trotzdem das „uulm“ als Fehler sehen, das „uu“ sieht einfach scheisse aus und hat keine Aussage. Naja, einen Wiederekennungswert hat es: „Was soll das nochmal bedeuten? Sieht irgendwie komisch aus!“
Den Auftrag dazu hatte laut Uni Seite Zambrino Buck Baumgärtel – zbb … und die Seite zum Corporate Design zeigt mal wieder ein paar typische Designerkrankheiten: Die Schrift ist klein und wenig kontrastreich. Auch insgesamt ist die Seite etwas kontrastlos und nichtmal halb fertig. Interessant auch, dass die Uni Ulm soviel Geld locker hat, dass sie interne Resourcen wie z.B. die Abteilung Medieninformatik nicht nutzt und lieber externe Firmen bezahlt.
Hier in Klein Bloggerdorf bewegt sich ja einiges Marketing und Designvolk … hat da jemand eine Meinung zu diesem Corporate Design?
Neulich bei Martin und Doris gab es ein neues Spiel auszuprobieren: Thurn und Taxis. Von außen sah es zuerst sehr vielversprechend aus mit schön gemalten Bildern und einem Spielprinzip ähnlich dem von Zug um Zug, fing ganz gut an und erwies sich dann als zufallslastig und langweilig.
Jeder Spielzug läuft nach dem gleichen Muster:
Zuerst kann man aus vier verschiedenen Sonderaktionen wählen. Zur Auswahl stehen “2 Karten nehmen”, “2 Karten legen”, “Neue Kutsche mit um 2 kürzerer Strecke erwerben” und dann auch noch “Alle 6 Auswahlkarten austauschen”. Danach kann man eine von sechs offenen Auswahlkarten nehmen oder verdeckt ziehen (mit Sonderaktion auch zwei). Als nächstes muss man mindestens eine Karte links oder rechts an seine Strecke anlegen (mit Sonderaktion auch zwei). Zuletzt kann man sich dann für die Wertung der Strecke entscheiden. Die Karten für die Strecke werden dann entfernt und man erhält die Möglichkeit nach einer von zwei verschiedenen Grundregeln Häuser auf den Spielplan zu setzen.
Wenn man mit der Verteilung dieser Häusern bestimmte Aufträge erfüllt erhält man Siegpunkteplättchen. Zusätzlich erhält man für lange Strecken Siegpunkte durch Siegpunkteplättchen und dazu noch durch eine “bessere Kutsche” (Was aber auch nur Siegpunkte bedeutet).
Eine Weile lang machte das Spiel auch Spass, jeder baute fröhlich seine Strecken, allerdings ohne viel Kommunikation oder Interaktion. Das höchste der Gefühle war mal eine weggeschnappte Karte aus der Auswahl. Jeder verfolgte unabhängig seine selbst gesetzten Ziele und sammelte ein paar Siegpunktplättchen. Und dann wurde das Spiel langsam doof … jeder zielte auf einige wenige Streckenabschnitte und falls keine brauchbare Karte in der Auswahl war wurden alle sechs Karten per Sonderaktion ausgetauscht. Das passierte dann fast jeden Zug. [Entfernt: Beschwerde über die fehlende Bewertungslogik. Die Anleitung war da wohl etwas unübersichtlich, denn beim ersten Spiel gabe es eine Fehlinterpretation der Wertung von übriggebliebenen Häußchen und eine zufällige Zuteilung der Auftragswertungsplättchen. Aber selbst wenn es durch die richtigen Regeln etwas logischer wird bleiben einige Kritikpunkte bestehen. Was mich fast am meisten gestört hat war, dass jeden Zug die Karten ausgetauscht wurden und dass das Spiel sonst nicht viel Interaktion der Spieler erfordert … wir haben uns dann aus Ermangelung von spielbedingter Interaktion immer gegenseitig Tipps gegeben ;).
Ich frage mich jetzt , wie das Spiel den Titel Spiel des Jahres erringen konnte. Für SpieleSpieler ist „Thurn und Taxis“ eher ungeeignet und auch langweilig, für Kinder und Familien vieleicht ganz ok.
Ciao, Manu
Manu? Wer ist den das schon wieder? Naja, so ein Typ, den der Donvanone kennt (das ganz kleine Tag da), der selber zuwenig schreibt für ein eigenes Blog, aber abundzu doch gerne was schreiben würde.