DonsTags Video-Adventstürchen Nr.20: Ulm im Zeitraffer

20. Dezember 2011 um 09:49 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Dieses Jahr gibts jeden Tag ein (nicht immer wirklich neues) Video hinter dem DonsTag-Adventskalender-Türchen. Unkommentiert, sofern ich das schaffe. Oder sagen wir: Nur kurz kommentiert, das geht leichter…
Timelapse-Videos von Städten gibt es ja wie Sand am mehr und sind darum hier nur sehr sehr selten zu sehen, irgendwann ist man auch mal gesättigt.
Wenn aber jemand (in diesem Fall Michael Müller) so ein Video von Ulm macht, dann kann ich da natürlich nicht untätig dastehen, sondern muss das hier auch bringen. Also:

Ulm Timelapse from Michael Müller on Vimeo.

Mehr Infos auf dem Blog von Michael Müller und in einem Interview mit Cineasta.

[via stk]

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DonsTags Video-Adventstürchen Nr.19: Ranklotzen

19. Dezember 2011 um 07:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Dieses Jahr gibts jeden Tag ein (nicht immer wirklich neues) Video hinter dem DonsTag-Adventskalender-Türchen. Unkommentiert, sofern ich das schaffe. Oder sagen wir: Nur kurz kommentiert, das geht leichter…
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DonsTags Video-Adventstürchen Nr.18: Dexter

18. Dezember 2011 um 07:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Dieses Jahr gibts jeden Tag ein (nicht immer wirklich neues) Video hinter dem DonsTag-Adventskalender-Türchen. Unkommentiert, sofern ich das schaffe. Oder sagen wir: Nur kurz kommentiert, das geht leichter…
Heute läuft in Amerika das Finale der 6. Dexter Staffel. Während ich das hier tippe, fehlen noch 3 Folgen, noch bin ich von der Staffel noch nicht sonderlich begeistert, wohl aber von der Tatsache, dass es noch 2 weitere Staffeln geben wird und die Macher davon ausgehen, dass es dann war und man ein gescheites Ende hinbekommen will.
Nun aber zum Intro von Dexter. Das ist zwar fantastisch gemacht, mir aber deutlich zu lang und wird darum immer weggespult.
Ty Mattson hat nun mal ein neues Intro erstellt. Das ist zwar genau so lang und nicht ganz so gut wie das Original (würde von mir also auch ab dem dritten Mal überspult), aber dann doch so gut und anders, dass ich es hier zeigen muss:

Und dann noch ein Medley von der Titelmelodie und dem “Blood Theme” (wobei ich die Vermischung der beiden Stücke nicht wirklich gelungen finde, das Video dafür um so mehr):

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Nur Morgen: Wildlife-Fotografie-Buch kostenlos als PDF

17. Dezember 2011 um 10:11 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich klaue mal ganz dreist bei lens-flare.de und übernehme den Text 1:1. Als Entschädigung bleibt dann auch der Original-Amazon-Partnerlink drin…

 

Naturliebhaber aufgepasst. Der Detmolder Fotograf Uwe Skrzypczak stellt sein Wildlife-Fotografie Buch, für das man als gebundene Ausgabe bei Amazon immerhin 39 Euro zahlt, für einen Tag kostenlos als Download zur Verfügung. Am 18. Dezember könnt ihr es unter diesem Link auf seiner Webseite herunterladen.

[..]

Mehr Infos zum Buch findet ihr hier.

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DonsTags Video-Adventstürchen Nr.17: Leguan fängt eAmeisen

17. Dezember 2011 um 10:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Dieses Jahr gibts jeden Tag ein (nicht immer wirklich neues) Video hinter dem DonsTag-Adventskalender-Türchen. Unkommentiert, sofern ich das schaffe. Oder sagen wir: Nur kurz kommentiert, das geht leichter…
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DonsTags Video-Adventstürchen Nr.16: Jimmy Kimmel YouTube Challenge – I Gave My Kids a Terrible Present

16. Dezember 2011 um 07:21 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Dieses Jahr gibts jeden Tag ein (nicht immer wirklich neues) Video hinter dem DonsTag-Adventskalender-Türchen. Unkommentiert, sofern ich das schaffe. Oder sagen wir: Nur kurz kommentiert, das geht leichter…
Jimmy Kimmel forderte Eltern auf, ihre Kinder ein erstes Weihnachtsgeschenk vorzeitig öffnen lassen zu dürfen. Allerdings eins, über das sie sich nicht wirklich freuen sollen. Das ganze dann aufnehmen und auf YouTube stellen. Und wie Eltern so sind, haben die das auch gemacht:

Aber das verwundert nicht wirklich, denn die haben das ja auch an Halloween schon mit “I ate all your candy” gemacht (hier die beiden besten Kinder in voller Länge). Oder mit “Waking Kids Up for School in Summer” (nicht wirklich witzig). Sind Eltern nicht toll?
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Dons Spielecheck – For Fame & Fortune (kurz: F3) (7/10)

15. Dezember 2011 um 22:07 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Frau Bü spielt gerne Poker (Texas Hold’em), ich bin da aber in der Regel weniger begeistert, da das immer so lange dauert und man dann nichts anderes mehr spielen kann und die anderen viel zu früh raus sind und sich langweilen, bis ich dann mal endlich gewonnen habe (ok, stimmt nicht. Ich langweile mich immer…).
Darum hab ich dann bei “For Fame & Fortune” zugegriffen, auch wenn es bei mir nur 7 Punkte bekommt. Denn For Fame & Fortune hat sich deutlich bei Poker inspirieren lassen (die Gewinn-Blätter sind relativ identisch, allerdings gibt es 5 verschiedene Kartenfarben statt nur 4), dauert aber bei weitem nicht so lange und lässt alle Spieler bis zum Ende mitspielen.
Neben Poker gibt es auch noch andere Kartenspiele als Inpirationsquelle, Rommé könnte dazuzählen.
Das Spielprinzip ist relativ kompliziert erklärt, darum mach ich es nur mal grob: Jeder Spieler hat 10 Karten auf der Hand, davon gibt jeder Anfangs 5 an seinen Nachbarn weiter. Der aktive Spieler kann nun 1-2 Karten offen auslegen (und zieht entsprechend nach), oder aber passen. Dann werden wieder Karten reihum weitergegeben (5 minus der Anzahl der bereits rausgelegten Karten). Das geht so lange so weiter, bis 4 Karten offen liegen. Dann wird nicht mehr reihum getauscht, sondern der aktive Spieler darf eine Karte von Ablage- oder Nachziehstapel ziehen und eine andere Karte ablegen. Bis jemand die fünfte Karte rauslegt, dann ist die Runde vorbei.
Nun versucht jeder aus seinen Handkarten und den 5 offen liegenden Karten das beste Blatt zu bilden.
Die rausgelegten Karten haben dann noch eine Funktion, sie sind nämlich gleichzeitig auch die Einsätze des Spielers, der sie rausgelegt hat. Je höher der Kartenwert, desto höher ist der Einsatz.
Die Abrechnung ist dann etwas zu kompliziert und könnte sicher vereinfacht werden, aber das nehme ich in Kauf.
Und für 5 Euro kann man echt nichts sagen…

Infos zu For Fame & Fortune:

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Black Dove Games 2-6 20 min ab 14 - 5€
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Dons Spielecheck – Dr. Shark (7/10)

15. Dezember 2011 um 10:15 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Dr. Shark ist schon wieder ein Fall von nicht wirklich ansprechender Optik, überzeugt dann aber durch ein Spielkonzept, das ich so noch nicht in meinem Schrank stehen habe.
Denn hier geht es hauptsächlich darum gutes Fingerspitzengefühl zu zeigen. Aus einem Sack müssen Teile gezogen werden, die (wenn man die entsprechenden Teile zusammen hat) zu einem Spionageutensil zusammengebaut werden können und dann Punkte bringen.
Allerdings darf man nicht einfach so Teile aus dem Sack ziehen, sondern muss sich vorher entscheiden (wobei man nicht immer die ganz freie Wahl hat), nach welchem Prinzip man ziehen will. So darf man z.B. nur von jeder Farbe ein Teil aus dem Beutel ziehen. Und da man Farbe nicht fühlen kann, hat jede Farbe eine anders strukturierte Rückseite (glatt, samtig, rau, Schlangenhaut und körnig, wenn ich mich recht erinnere), was mal leichter und mal schwerer zu unterscheiden ist. Oder man darf von jeder Farbe/Struktur nur genau ein Teil rausziehen. Oder von jeder Form nur genau eins. Und so weiter. Zieht man aber einen Hai raus (kann man nicht fühlen, der ist einfach auf normale Teile aufgedruckt) hat man Pech gehabt und muss schon vor Ablauf des kurzen Zeitfensters, in dem man fühlen darf, aufhören.
Das war es auch schon fast. Mit ein paar Sonderaktionen kann man anderen Spielern noch Teile abnehmen oder (auch gegen deren Willen) mit ihnen tauschen.
Tatsächlich mal was ganz anderes und für Kinder bestimmt was ganz tolles. Mich schreckt die Optik dann aber doch ein wenig ab…

Infos zu Dr. Shark:

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Hurrican / Asmodée 2-6 45 min ab 10 35€
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DonsTags Video-Adventstürchen Nr.15 – Rennendes Kamel

15. Dezember 2011 um 08:34 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Dieses Jahr gibts jeden Tag ein (nicht immer wirklich neues) Video hinter dem DonsTag-Adventskalender-Türchen. Unkommentiert, sofern ich das schaffe. Oder sagen wir: Nur kurz kommentiert, das geht leichter…
Irgendwo hab ich mal ein lustiges Video gesehen, mit Ausschnitten aus ersten Animationstests (war es von Picar?), wo die Einstellungen noch nicht wirklich perfekt waren und die Figuren auf abstruse Art durch die Gegend holperten.

Nun zu etwas völlig anderem, nämlich einem rennenden Kamel (nicht animiert):

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Dons Spielecheck – Infarkt (8/10)

14. Dezember 2011 um 23:54 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Infarkt ist ein Spiel, das ich mir aufgrund des Schachtellayouts wohl nie angeschaut hätte. Irgendwo hab ich dann aber was drüber gelesen und ließ mich von der Optik nicht abhalten. Denn Infarkt ist thematisch nahe an Fiese Freunde Fette Feten (das ich auf meinem eingestellten Spieleblog schonmal vorgestellt hatte) und mir eben von dieser Thematik gut gefällt, wo mich aber die Umsetzung nie so wirklich fesseln könnte. Man Spielt “Fiese Freunde Fette Feten”, weil die Karten lustig sind und die Idee einmal fasziniert (jeder darf es also einmal mit mir spielen), aber nicht, weil es ein gutes Spiel ist.
Infarkt ist das auch nicht so richtig, baut die Idee aber nicht mit vielen wirren Regeln zu, sondern bleibt schön locker flockig und ist darum in meinen Augen stimmiger.
Jeder Spieler lebt sein Leben so vor sich hin und hat das Ziel, dies möglichst lange zu tun. Daher sollte man auf seine Ernährung achten (z.B. nicht immer nur Schokotorten, denn die machen dick und treiben den Blutdruck nach oben. Lieber auch mal ein Müsli essen. Um das einkaufen zu können, muss man aber arbeiten gehen. Das bringt Geld, macht aber Depressiv (Schokoaldentorte senkt übrigens den Depressionwert…). Gegen Depression hilft es dann auch, einfach mal zuhause zu bleiben. Und wenn man schonmal da ist, kann man sich auch seine Nachbarn (waren dann die Sitznachbarn im Spiel) zu sich einladen und denen etwas leckeres kochen, was man als guter Gastgeber nicht mitessen braucht. Da bietet sich die Schokoladentorte dann also wieder an…
Und so versucht man also, irgendwie am Leben zu bleiben und die Mitspieler eben daran zu hindern. Aber bei den Feiern im eigenen Haus schön darauf achten, dass sie nur kurz vor dem Zusammenbrauch stehen, denn so ein Todesfall auf ner Party stürzt die Teilnehmer (und vor allem den Gastgeber) dann doch in Depressionen.
Sonst ein klassisches “Worker Placement”-Spiel (wie sagt man dazu denn auf deutsch), also eins, wo man erstmal seine Figuren einsetzt um zu entscheiden, was man in der nächsten Runde macht und dies danach dann auch tut (so der Plan denn aufgeht…). Ereignisse, die jede Runde eintreten (für jeden Spieler ein anderes) beeinflussen zudem noch die Gesundheit und die Aktionen, die man ausführen darf.
Hätte ich “Fiese Freunde Fette Feten” nicht, würde ich mir “Infarkt” kaufen, so sind sich die beiden dann doch zu ähnlich und ich muss jemanden finden, der mit mir tauscht (bzw. hab ich schon gefunden, falls die das ernst gemeint haben…)

Infos zu Infarkt:

Verlag Regeln Kaufen Messe-
preis
Czech Board Games 2-5 45 min ab 10 Milan 19€
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