Tennis ist langweilig!

07. Februar 2012 um 00:07 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Es gibt Sachen, die versteh ich einfach nicht. Zum Beispiel, wie man sich ein Tennisspiel ansehen kann (ok, zu Stich/Becker-Zeiten hab ich das gelegentlich auch mal getan, aber da war ich auch noch sehr jung und geistig verwirrt). Bei Rennsportarten versteh ich das auch nicht, kann da aber noch einigermaßen nachvollziehen, dass man es vielleicht sehen könnte, weil es ja eine superduper spektakuläre Massenkarambolage geben könnte und man hier dann Schaulustiger sein kann, ohne dass es jemand merkt. Erklärt noch nicht, wie man sich sowas vor Ort anschauen kann, denn da muss man dann ja noch das Glück haben, dass sowas genau vor einem passiert und nicht da, wo man eh nicht sehen kann.
Naja, ich schweife ab. Beim Tennis passieren solche Sachen ja nun eher selten. Tatsächlich fand ich es aber immer ganz toll, wenn ein Spieler seinen Schläger vor Wut auf dem Boden zertrümmert hat oder einfach nur den Schiedsrichter beschimpft (meistens wohl Herr McEnroe).
Also gilt wohl auch hier: Interessant ist nicht das Spiel an sich, sondern die Hoffnung darauf, dass irgendwas tolles nebenher passiert.

So passiert es dann eben auch, dass man der meiste Applaus ein einen Balljungen geht, weil der offensichtlich in einem Baseballstadion (find ich ebenfalls langweilig) besser aufgehoben wäre:

Hier ein weiterer Beweis, dass Balljungen oder Ballmädchen die wahren Attraktionen eines Tennis-Matches sind, diesmal ist zudem noch ein Käfer involviert:

Gleiches wie fürs Tennis gilt natürlich auch fürs Tischtennis. Und um das nochmal klar zu stellen, mir gehts hier nicht darum, dass der Sport an sich dumm wäre, sondern eher, dass ich es als Zuschauer langweilig finde. Immer nur “links - rechts - links - rechts - links - oh! Balljunge! - links - rechts - links - rechts” ist doch auf Dauer echt nicht witzig.
Es sei denn, man beobachtet einen Hund, der als genau so ein Zuschauer fungiert. Dann wird es wieder lustig:

Und kleine Kinder gehen auch immer:

Wobei mir hier nach 3 Bällen auch schon ein Gähnen den Hals hochkrabbelt…

Ausgeklammert von der ganzen Sache ist natürlich Frauentennis. Nicht wegen des Rumgestönes und der kurzen Röcke, sondern wegen den nett gekonterten Heiratsanträgen:

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Schneller!!!!!!

06. Februar 2012 um 21:01 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So ein Navigationsgerät ist ja schon eine tolle Erfindung. Unser “TomTom Go 730″ hält sich aber ab und an für besonders witzig (oder besonders schlau, vermutlich dank dieser “IQ”-Funktion) und raubt uns damit den letzten Nerv.

Da passieren so Sachen, dass er einen wegen eines Staus von der Autobahn schickt, nur um einen dann ein paar Kilometer später wieder wenden zu lassen und zurück zur Autobahn zu navigieren. Oder einen im bayerischen Wald über reine Forstbetrieb-Wege zu führen (was man aber erst merkt, wenn es kaum noch ein zurück gibt, man glaubt dem Teil ja erstmal) (siehe hier).
Oder einen auf unserer Standard-Route nie auf der wirklich schnellsten Route zu führen, obwohl es so eingestellt ist. Sobald wir die von ihm verpöhnte Abfahrt nehmen, zeigt er uns eine kürzere Fahrtzeit an. Wie kann das denn sein?

Oder er will uns wo links abbiegen lassen, wo man seit Jahrzehnten nicht links abbiegen darf (eigentlich hatte ich nach dem Kauf sofort das Kartenmaterial aktualisiert (als es noch kostenlos war), aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass das nicht funktioniert hat, das wollte ich mir schon immer mal genauer anschauen).

Am Wochenende hat er das ganze dann nochmal getoppt:

In der unteren Zeile steht oben in der Mitte die noch zu fahrende Strecke (138km), darunter die dafür angeblich benötigte Zeit (0:29h). Daneben zur Veranschaulichung nochmal mit aktueller Uhrzeit und Ankunftszeit.
Wären dann also 280 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Was hätte der erst geschätzt, wenn da nicht nach 24km diese Baustelle eingeplant gewesen wäre?

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Ulmer Alpenblick

06. Februar 2012 um 15:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vor exakt 5 Jahren bloggte Manu hier auf DonsTag über ein Alpenpanoramabild, welches von Ulm aus auf genommen wurde. Die Panorama-Tools, die er da vorstellte, waren mir bis dahin nicht bekannt, gehören aber mittlerweile alle zu meinem Panoramabild-Default-Workflow.

Am 30.12.2009 hatte ich dann auch selber ein Alpenpanorama von Ulm aus erstellt und euch hier vorgestellt (hier der Direktlink zum Bild).

Und offenbar ist der Jahreswechsel eine optimale Jahreszeit, um die Alpen von hier zu sehen, denn ziemlich genau 2 Jahre später hab ich das Gleiche schon wieder getan.
Am 01.01.2012 vom botanischen Garten aus und am 02.02.2012 von unserem Balkon aus (ich werde diese Aussicht vermissen).

Und irgendwann werde ich auch mal dran denken, Blende, Belichtung und so weiter bei Panoramaaufnahmen manuell einzustellen, um die dämlichen Verläufe im Himmel loszuwerden. Mensch!

Auf Google+ hab ich die Bilder übrigens schon vor ner Weile veröffentlicht (kann man da eigentlich nicht zoomen? Hab jetzt oben extra mal Picasa verlinkt, weil man da schön zoomen kann. Warum auch immer Google das bei Google+ nicht übernommen hat…), da hab ich dann mit “Alfred Nothing” (den Bloglesern hier unter einem anderen Namen bekannt, aber ich weiß nicht, ob da eine Verbindung hergestellt werden darf) ein wenig rekonstruiert, was man da denn genau sieht. Die Zugspitze zum Beispiel (jeweils der höchste Punkt in den hier eingebundenen Ausschnitten).
“Alfred” hat dann (unter anderem) auch noch dieses Alpenpanorama gefunden, wo man sich Marker einblenden lassen kann, die die ganzen Berge und andere wichtige Punkte dann benennen. Sehr sehr praktisch.
Und hat mich wieder dran erinnert, dass ich doch mal nach Ermingen fahren wollte, wenn die Alpen gut zu sehen sind, denn da ist die Aussicht nochmal deutlich besser (ich berichtete) und fabrikfreier…

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Es ist zu kalt!

06. Februar 2012 um 11:55 von donvanone

Das Auto hat heute “Morgen” (9 Uhr) was von -20° gesagt (hier ein paar echte Daten aus Ulm, so ein Auto ist ja nicht die zuverlässigste Quelle…). Das muss echt nicht sein!
(Und hier gibt es das Bild in größer)

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Digitalender 2012 – Februar

01. Februar 2012 um 15:39 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Diesen Monat gibt es den Fruchtstand einer Waldrebe (Clematis) zu sehen. Wusste ich natürlich nicht, als ich das fotografiert habe, für sowas brauch ich schlaue Leute um mich rum…

Das ganze kann man sich hier auch noch als Hintergrundbild (1920 x 1200) runterladen.

Eigentlich übrigens ein Hochkantbild, aber das weiß ja keiner…

Alle Beiträge der Reihe 'Digitalender 2012'

  1. Digitalender 2012 – Titelblatt
  2. Digitalender 2012 – Januar
  3. Digitalender 2012 – Februar
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DonsFilmkritiken für Januar 2012

01. Februar 2012 um 12:12 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Oje, DonsTag scheint momentan nur noch aus Filmkritiken und Digitalenderblättern zu bestehen, ich geb mir Mühe, da was dran zu ändern. Aber jetzt erstmal die Filmkritiken und später dann noch das Digitalenderblatt ;-)

Diesen Monat mit dabei:
“In Time – Deine Zeit läuft ab”, “Mission: Impossible – Phantom Protokoll”, “Moon”, “The Joneses” und “Plug & Pray”.

Interessante Grundidee (Lebenszeit als Währung mit “Die Reichen werden immer reicher auf Kosten der Armen”-Thematik), die dann auch noch recht nett umgesetzt wurde. Natürlich alles relativ vorhersehbar und mit Logiklöchern übersäht (warum ist es z.B. so einfach, eine Bank zu überfallen oder jemandem Zeit vom Arm zu stehlen?), aber das hat mich diesmal kaum gestört. (Im Kino gesehen)

Mission Impossible ist so eine Sache. Die Serie kannte ich nicht, den ersten Teil fand ich super, dann fing ich an Tom Cruise doof zu fanden, was mit dem grottigen zweiten Teil dafür sorgte, dass ich Mission Impossible eigentlich aufgeben wollte. Vom dritten Teil hörte man aber sehr viel Gutes und so konnte ich da irgendwann nicht anders, als ihn doch anzusehen. Zumal “Philip Seymour Hoffman” ja in der Regel auch für gute Filme steht. War dann auch tatsächlich sehr positiv überrascht. So war dann die Hürde zum vierten Teil wieder deutlich geringer. Und da das dann ja mehr ein “Oceans Eleven” als eine Solosache sein sollte und der Cast mit Simon Pegg (an den ich mich im dritten Teil nicht wirklich erinnern kann) und Jeremy Renner gut das Vorhandensein von Tom Cruise kompensierte, war ich dabei. Und sehr gut unterhalten. Ok, teilweise evtl. etwas zu viel Comedy (da ist ja echt alles schief gegangen), aber auf der Basis kann man gerne an einem fünften Teil arbeiten, da wäre ich dann auch wieder dabei. (Im Kino gesehen)

Moon ********** (8/10)

Da es in dem Film nicht um den “Twist” geht (der schon nach 30 Minuten aufgelöst wird), sondern um das “wie man damit umgeht”, kann ich hier ja ein wenig spoilern. Es geht also um einen Astronauten, der alleine (nur mit einem Roboter als Kontaktperson) auf dem Mond arbeitet und auf einmal auf einen Klon von sich trifft. Oder ist er selber der Klon? Eine dumme Situation, in die ich nur ungerne kommen würde. Anschauen hat aber dafür um so mehr Spaß gemacht… (auf englisch gesehen)

Wieder mal eine witzige Grundidee: Ein paar Schauspieler spielen in einem Vorort das perfekte Familienleben und präsentieren all ihren Nachbarn ihre tollen neuen Errungenschaften um damit den Verkauf eben dieser Gegenstände anzukurbeln. Erschreckenderweise nichts, was ich der Werbeindustrie nicht zutrauen würde. Der Film setzt das ganze dann einigermaßen solide um, Überraschungen bleiben aus, aber das passt schon. Die einzige Überraschung für mich war, dass ich David Duchovny wieder sympathisch fand. Da ist mir dann auch erst wieder eingefallen, dass ich den ja zu Akte X-Zeiten ganz toll fand, ihn aber damit überhaupt nicht mehr in Verbindung bringe, sondern nur noch mit Californication, wovon ich allerdings nur maximal 3 Folgen gesehen habe… (auf englisch gesehen)

Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht. Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: “Und warum genau sollte man das wollen?” Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels “Von Computern und anderen Menschen”) eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft. Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit…

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TV über Kabel oder Schüssel? Und wie weiter? Brauche Hilfe!

12. Januar 2012 um 10:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich erwähnte ja schon, dass Frau Bü und ich uns ein Haus bauen werden. Und so langsam häufen sich die Fragen, die wir beantworten müssen. Nur die Antworten häufen sich noch nicht so schnell.
Darum heute mal eine Frage an euch: Wenn ihr die Wahl hättet, würdet ihr euch dann ne Satelittenschüssel aufs Dach packen, oder TV per Kabel empfangen wollen?
Was sind Vor- und Nachteile?
Ich hab seit über 9 Jahren jetzt nur Kabel gehabt (Schüssel war nicht erlaubt) und bin daher was die Schüssel angeht nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Mein Argument “da kann man ja nur das aufnehmen, was man gerade guckt” scheint ja schon ewig nicht mehr zu gelten, bleibt nur noch “bei schlechtem Wetter ist das Bild schlecht”.
Das wird die Mehrkosten aber nicht rechtfertigen.
Bisher war auch noch der kostenlose Empfang von ORF und SF ein großes Kabel-Pro-Argument, da man da viele tolle Sachen, die es “bei uns” nur mit Werbung auf den privaten gab, zur gleichen Zeit ohne Unterbrechung (und im Zweikanalton) sehen konnte. Und einmal auch den HSV, als er in Deutschland nicht lief. Aber auch das Argument fällt weg, da ich von KabelBW zu Kabel Deutschland wechseln müsste und da die Sender nicht mehr dabei sind.

Aber wenn die eine Frage geklärt ist, geht es noch weiter: Im Keller soll es in mittelfristiger Zukunft einen Kinoraum geben. Wie kriege ich das dann am geschicktesten hin, dass ich von dort, aber auch vom Wohnzimmer auf aufgenommene Sendungen zugreifen kann, ohne ständig irgendwas rumzukopieren (wenn das überhaupt möglich ist). Ich will mich ja nicht schon vor der Aufnahnme festlegen, wo ich die Sendung oder den Film sehen will…

Und was habt ihr sonst noch für Tipps in diese Richtung parat?

Und wer hat Erfahrung mit Internet und Telefon über Kabel Deutschland? Das wäre ja auch noch eine Option, auch unabhängig von der TV-Frage, wenn ich das richtig verstanden habe.

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Mein Filmjahr 2011

05. Januar 2012 um 16:11 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback


(Symbolvideo, hier die Liste aller 230 verwendeten Filme)

So, wie auch im letzten Jahr (und mindestens einem Jahr davor, war zu faul, allen Links weiter zu folgen), gibt es hier nochmal einen kleinen Rückblick über die Filme, die ich im letzten Jahr so gesehen habe. Dieses Jahr hab ich es ja immerhin sehr gut geschafft, jeden Monat meine Kurzkritiken hier festzuhalten (alle Kritiken der letzten Jahre finden sich hier), hab hier also nicht wirklich viel zu tun, außer ein wenig die Statistik sprechen zu lassen.

Ende Juni erwähnte ich hier schonmal, dass wir uns nun auch das Sky Filmpaket gegönnt haben und nach einem ausgeklügelten System (wobei, das Auswahlverfahren hatte ich da noch nicht vorgestellt, kommt demnächst in einem gesonderten Beitrag, da ich da noch eure Hilfe brauche) auch ausgiebig nutzen.
Und so verwundert es nicht wirklich, dass die 44 gesehenen Filme aus 2010 überboten werden konnten. Dass es gleich 90 wurden, hat mich dann aber doch etwas überrascht…

Wie man sieht, bleiben die Kinobesuche weiter auf niedrigem Niveau (was natürlich nur bedeutet, dass in diesem Jahr dann auf Sky wieder ganz viele Filme für uns kommen werden), damit das nicht noch weiter einbricht, hab ich für diese und nächste Woche daher gleich mal ein Kinobesuch eingeplant…

Stellt sich nur die Frage, ob unter der Masse der Filme dann die Klasse leidet. Ich hab daher mal meine Bewertungen der Filme der letzten Jahre aufgetragen (eigentlich geht die Skala bis 10, aber so viele Sterne habe ich noch nie vergeben) und jeweils den Schnitt angegeben:

Schwer zu sagen, sieht aber eher nicht danach aus…

Und weil hier noch ein wenig Platz ist, gibts noch ne “Wie viele Filme habe ich in welchem Monat gesehen”-Verteilung. Man sieht deutlich, wann Sky in unser Haus kam und wann die US-Serien wieder los gingen:

Und jetzt machen wir erstmal ne kurze Filmpause und nutzen unseren Urlaub, um die erste Staffel von Homeland zu schauen…

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Digitalender 2012 – Januar

05. Januar 2012 um 15:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, heute dann mal das erste richtige Kalenderblatt vom neuen Digitalender.
Ich muss gestehen, dass ich das Layout geklaut habe. Hatte es bei den vielen Hintergrundbildern beim Smashing Magazine gefunden und wollte es ähnlich machen. Die meisten Abweichungen stellten sich aber als doof raus und so wurde es dann tatsächlich fast 1:1 kopiert. Die Monatsnamen-Schrift ist übrigens “ScriptinaPro”, die es bei MyFonts kostenlos gibt.

Aber das Foto ist dafür ein eigenes. Aufgenommen bei einem Schlittenspaziergang in Hettenleidelheim (im Dezember kommt dann nochmal ein Bild aus der Reihe), im Hintergrund ist Wattenheim zu sehen.

Das ganze kann man sich hier auch noch als Hintergrundbild (1920 x 1200) runterladen.

Alle Beiträge der Reihe 'Digitalender 2012'

  1. Digitalender 2012 – Titelblatt
  2. Digitalender 2012 – Januar
  3. Digitalender 2012 – Februar
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DonsFilmkritiken für Dezember 2011

03. Januar 2012 um 15:12 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Diesen Monat mit dabei:
“Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen”, “Männer, die auf Ziegen starren”, “Spurlos – Die Entführung der Alice Creed”, “The Kids Are All Right”, “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” und “Everybody’s Fine”.

So, hier nun die letzten Kritiken für 2011. Eine Zusammenfassung folgt in den nächsten Tagen, ebenso eine kleine Frage zu den Filmen 2012, aber das werdet ihr dann ja schon sehen, jetzt erstmal die Kritiken:

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