Dinge auf meinem Schreibtisch von A bis W

und die dazugehörigen Anekdoten

Bitte alles, nur kein Nette Abi-Marke: Für diese Marke bekam man bei unserer Abi-Fete leckeres Bier. Aus irgendeinem Grund ist bei mir noch eine übrig geblieben? Keine Ahnung, wie das möglich war.
Auge von meinem Opa: Mein Opa mütterlicherseits ist kriegsblind. Dieses Glasauge passt ihm nicht mehr und so hat es seinen Platz auf meinem Schreibtisch gefunden. Bitte keine Glas-augen auf Frauen werfen
Au Backe! Backenzähne: Mussten mir gezogen werden, um Platz zu schaffen, bevor die tolle Zahnspange reinkam. Die ist aber seit Jahren wieder draußen. Das interessanteste, was sie (die Zahnspange) bei mir bewirkt hat ist, dass ich mit meinem Unterkiefer jetzt lustige Knacksgeräusche machen kann, wenn ich ihn schief öffne. Sehr merkwürdig, aber angeblich völlig ungefährlich, da schrabbt wohl nur immer irgendsoeine Sehne gegen nen Knochen oder so.
Bär: Diesen 9 cm großen Bär mit einem sehr schiefen Gesicht hat mir meine Oma (mütterlicherseits) geschenkt, als ich einmal wegen irgendwas traurig/sauer war (mein kleiner Bruder spielte da irgendwie ne große Rolle, ich kann mich da nicht mehr so dran erinnern, ist schon ewig her), um mich zu trösten. Der Bär der geht spazieren...
Baff! Bumm! Zonk! Crash! Batman-Schlüsselanhänger: Jahrelanger Begleiter an meinem Schulranzen. Ich konnte und kann mich immer tierisch über diese billige Batman-Fernsehserie mit diesem "Bang" und "Buff" amüsieren. Einmal hatte ich sogar vor, mit 2 Freunden, mit denen ich schon einen sehr interessanten einstündigen Helge-Schneider ähnlichen Film "Implodiert" gedreht hatte, einen Batman-Film zu drehen. Ich wäre dann der böse Mr. Poem gewesen (selber erfunden, existiert nicht in Batman-Folgen), der nur in Reimen spricht. Leider ist daraus aber nichts geworden.
Bus-Daten: Die Daten und der Name des Busses, gegen den ich an meinem ersten Zivi-Tag mit dem Dienstwagen fuhr. Er hatte Vorfahrt, ich hab ihn nicht direkt gesehen und so wurden wir unsanft gestoppt. So  bekam ich auch in Flensburg meine ersten und bis jetzt einzigen 3 Punkte. Busfahrer: Christian F. in Weitersburg
Ich bin drin: Im Club! Club-Kuli: Habe ich als Geschenk erhalten, nachdem ich im März 01 dem Bertelsmann-Club beigetreten bin, weil es da 100,- Begrüßungsgeld gab, mit dem ich mir dann Black&White gekauft habe.
Golfball: Unser "Hobby" im Amerika-Urlaub war es, wenn wir an einem Golfplatz vorbeifuhren, nach Golfbällen zu suchen, die aus dem Gelände raus in die Pampa flogen. Ich glaube so 40-50 hatten wir am Ende des Urlaubs zusammen... Nicht von Tiger Woods, aber trotzden ein dolles Ding
Hol dir den Rekord! Guinnes-Rekord: Diese kleinen Papierdampfer hätte ich eigentlich schon vor Jahren an das Guinnesbuch der Rekorde schicken sollen. An Weihnachten 99 (glaub ich, oder 98) hat mein Cousin das Guinnesbuch bekommen. Da war ein Rekord drin, wo eine Frau mit einem ganz kleinen Papier nen Papierdampfer gebaut hat. Meine Cousine und ich haben das dann am 1. oder 2. Weihnachtstag sofort unterboten. Bitte nicht nach Maßen fragen, habe ich vergessen, steht aber noch irgendwo auf einem Zettel.
Hippocrates: Hat jeder Gast in einem grieschichen Restaurant am Muttertag 2000 geschenkt bekommen. Nachdem ich dann im Brockhaus nachgeschlagen habe, was Hippocrates eigentlich gemacht habe und dort fand, dass es neben dem Hippocrates von dem "Eid des Hippocrates" (irgendwas bei den Ärzten) noch einen Mathematischen gab, mit so hippocratischen Sicheln oder Monden über Dreiecksseiten habe ich erste versucht, diesen Satz für mich zu beweisen, nachdem ich das dann geschafft hatte, hat er mir während einer Mathe-Arbeit auf meinem Schultisch Gesellschaft geleistet. Irgendwann ist er mir leider auf dem Schreibtisch umgefallen und hat buchstäblich den Kopf verloren. Die rote Farbe habe ich dann aus ästhetischen Gründen hinzugefügt. Happy Hippo Krates
Onkel Doc, ich hab da ein Problem... Ibiza-Doktor: Ich habe ihn auf Ibiza in nem Ramschladen gefunden und sofort gekauft, da er irgendwie zu mir und meinem Schreibtisch passt. Leider keine tolle Anekdote vorhanden.
Lire: Bei meinem 2. Prag-Urlaub mit 4 netten Schulfreunden erblickte ich beim Turbo-Rolltreppen hochfahren (wer einmal in Prag U-Bahn gefahren ist weiß, wovon ich rede), diesen 2000 Lire schein. Leider hielt ich ihn erst für 2000 Tschechische Kronen, was ungefähr 110 DM entspricht. 2000 Lire dagegen...

 

Weniger wert als Monopoly-Geld
Mit alle Mann, am Ballermann... Mallorca: Dieses Jahr (2001) geht es zum 2. Mal nach Mallorca, dieser Zettel enthält alle Informationen, die mir ein Freund telefonisch übergab. Mal sehen wie es wird. Dann gibt es auch eine Anekdote.
Milchzähne: Etwas kleiner als oben aufgeführte Backenzähne, aber trotzdem rausgefallen. Anekdoten fallen mir keine mehr ein, dafür ist das einfach zu lange her. Au Backe mit Milch
Mehr Wert als Monopoly-Geld Münzen aus aller Herren Länder: Bald ist das mit dem Euro ja nicht mehr so schön. Aus jedem Urlaub bringt man sich die ein oder andere Münze als Andenken mit. Hier sind folgende abgebildet (von o.l nach u.r.) 1 Cent aus Amerika, 10 Tschechische Kronen aus Prag , 1 Cent in Mt. Rushmore-Form gepresst, 25 Peseten aus Spanien (Mallorca oder Ibiza), 1 Cent in Cable-Car-Form (San Francisco) gepresst, 1 Cent in Twin-Tower-Form (New York) gepresst und eine Karl-Ranseier-Gedenkmünze (RTL SaNa).
Muschel-Süßstoffspender: Diese Dose in Muschelform zum aufklappen mit kleiner Zange gehörte mal meiner Oma väterlicherseits. In ihr was Süßstoff aufbewahrt. Ich fand sie immer total toll und wurde Süßstoff-Fan, nur wegen der kleinen Zange. Ich bat sie dann darum, mir diese Dose einmal zu vererben. Vor ein paar Jahren hat meine Oma dann bewiesen, das sie nicht so schnell irgendwelche Sachen vergisst und hat mir diese Dose tatsächlich geschenkt (ich weiß nicht megr wozu, entweder Geburtstag oder Abitur). Ich selber hatte die Dose fast vergessen. Hat nix mit der Muschelparty zu tun...
Pi mal Daumen und Apfel mal Birne Pi-Anstecker: Ein wundervoller Anstecker, um den einen jeder beneidet, wenn man ihn trägt. Ich habe ihn von einem Besuch an der Gießener Uni. Falls jemand den Sammlerwert kennt, kann er mir ja mal mailen. Ich verkaufe aber nur SEHR ungern.
Pumuckel: Meine Frisur war häufigen Wechseln unterzogen, mal blondiert, mal schwarz oder rot. Kurz (meine "Normal"-Frisur: 9mm), oder mal länger und gegelt. An Karneval 2000 hatte ich sie sehr lang (jetzt relativ zu meiner "Normal"-Frisur) und rot. Also ging ich als Pumuckel und hatte diese Puppe als Erkennungsmerkmal bei mir. Da gab mir eine Freundin dann den Spitznamen Muckel-Pu, der aber nur einen geringen Bekanntheitsgrad hat. Wer ein Foto von mir als Pumuckel sehen will, muss auf die Seite einer Freundin, da gibt es eins. Ich selber werde es garantiert nicht veröffentlichen. Muckel Pu grüßt Pascal Weber
Radio Gaga Radio: Hab ich mir im Media-Markt für billig Geld gekauft, weil mein Zivi-Dienstwagen kein Autoradio hatte. Schande über Aktiva. War auf jeden Fall sehr witzig, ich musste auch immer meine Jacke im Auto auf dem Beifahrersitz liegenlassen, um dort das Radio umfallsicher aufzustellen. Anders ging das mit dem Empfang nicht. Ist aber ein tolles Radio, kann ich nur empfehlen.
Regulator: Ist noch vom letzten Sauf-Abend übriggeblieben (die Jungend von heute (Spaßgeberation) hat es ja darauf abgesehen, sich am Wochenende abzufüllen). Damals gab es Wackelpudding mit Wodka statt Wasser zubereitet und wir haben u.A. Dinner for one geguckt und immer dann was gesoffen, wenn James das auch gemacht hat. Nee, gar nicht war, nur jedes 2. Mal, wir kamen mit dem Nachschütten nicht nach, hätte man sich vorher bereitstellen müssen. Äquator Ventilator Sonnenschutzfaktor Eigentor (HeheHe ck)
arotti-Mohr enkopf Sarotti-Anhänger: Habe ich u.A. vom Sarotti-Mohr geschenkt bekommen, weil ich einen lustigen Brief an ihn geschrieben habe (siehe im Hauptmenü unter "Post"). Bei diesen Briefen habe ich noch viel mehr abgestaubt: 2 Tüten Haribo, Pralinendose, ein limitiertes Warsteinerglas (Tulpe), ein Malefiz-Spiel (Manipulierte Packung), Euro-Taschenrechner, ein Nostalgie-Sarotti-Werbeschild, Euro-Vorschlagsmünzen, viel Werbung und anderes.
Schocker der Woche: Sieht aus wie die Schachtel eines Kartenspieles, mit dem man lustige Abende gestalten kann, hat es aber im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Versucht man die Dose zu öffnen, wird man nach ca. einem Zentimeter unsanft von einem kleinen Elektroschock unterbrochen. Man kann so aber um so unterhaltsamere Abende gestalten, vor allem wenn ein gewisser Carsten E. anwesend ist, der eine panische Angst (vielleicht noch schlimmer) vor dem Ding hat und mit allen Sachen um sich schmeißt, die er zwischen die Finger bekommt... Den Schock-Rekord hält: Stella H.
GEHEIM GEHEIM GEHEIM Smartie-Rolle: Diese Anekdote ist noch streng geheim, ich werde sie aber bald verraten.
Spukomon: Meine neueste Errungenschaft aus einem Ü-Ei. Ist seit dem mein steter Jackentaschenbegleiter, vorher war das G. Glücklos (hab den Vornamen vergessen), der seinem Namen leider alle Ehre machte. Spukomon hat auf jeden Fall auf der 4. Neuwieder Kneipennacht für ein paar Lacher gesorgt. Spuck spuck spuck, tu parle francais comme tout le monde
Hallo Simone Süßer oder Süße: Das ist die Frage, die immer gestellt wird, wenn ich oder eine gewisse Simone H. und ich irgendwo einen Cappuccino o.Ä. trinken, bei dem es diese Zuckertüte als Beigabe gibt. Denn auf einer Seite steht "Hallo Süßer", auf der anderen "Hallo Süße", dann wird ein lustiges kleines Spielchen gespielt, bei dem sich dann herausstellt, dass Simone doch...
Tic Tac: Immer wenn ich aus dem Urlaub aus Amerika kam (bisher 3 mal) hab ich mir eine ordentliche Ration Tic Tac mitgebracht mit folgenden Geschmäckern: Spearmint (Kaugummie, kennt ja jeder, Farbe: dunkelgrün), Cinnamon (Zimt, Farbe: rot) und Wintergreen (siehe Bild, hier ist der Geschmack etwas schwieriger zu beschreiben, er schmeckt aber sehr lecker, hier mal ein paar Worte, die den Geschmack annähernd umschreiben sollen: Krankenhaus, steril, Arzt, komisch) Ist die milde Taktik
Kein Bandwuam Wurm: Als ich zum ersten und bisher auch einzigen Mal alleine bei der Familie meiner Tante am Bodensee Urlaub gemacht habe (nicht fragen wann das war, keine Ahnung, irgendwann nach meiner Kommunion), war ich mit meiner Tante in der dortigen Bücherei, wo sie arbeitet(e?). Dort bekam ich diesen Bücherwurm.
Wunschbox: Von Susanne A., der ich immer wieder versuche, das Rauchen abzugewöhnen, aber selbst Wachs an Zigarettenenden haben nur kurzzeitigen Erfolg. Diese kleine Box, in den man einen Wunsch sprechen muss und die man dann nie mehr öffnen darf, da sich der Wunsch sonst nicht erfüllt hat sie mir mal geschenkt. Der Wunsch hat sich aber bis heute nicht erfüllt. Schade. Ich wünsche mir ein "E"