Alles Gute zum Geburtstag!

06. Januar 2008 um 01:07 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Habt ihr ein paar aufmunternde Worte für einen, der heute sehr sehr alt wird?  Ro(ke) könnte die sicher gebrauchen, hat der doch seit heute ne 3 vorne stehen und kommt nun sicher in die Midlife Crisis. Graue Haare hat er ja schon…
Ich wünsche auf jeden Fall alles erdenklich Gute und meine das ja gar nicht so (wie hab ich hat mein Bruder mal kleines Kind mal zu meiner Mutter gesagt, als sie es wohl nicht so gut aufgefasst hat, dass ich sie als “alt” bezeichnet hatte und ich er das dann wieder gut machen wollte: “Gell, in echt bist du gar nicht alt, du siehst nur so aus…”).

 
basti:

wie wäre es mit, alles hat ein ende nur die wurst hat zwei…

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Madonha:

Lieber Don, du warst der mit der alten Lehrerin, das andere waren Jochens geflügelte Worte.

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donvanone:

@Madonha: ups…

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Anja:

Und zu den grauen Haaren eines meiner Zitaten, mit denen ich Oma mal erfreut habe (sagt sie):

“Gell, wenn man alt ist, darf man so aussehen!”

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elf19 » Blog Archive » Alter Sack:

[...] Dank aber an alle für die aufmunternden Worte Glückwünsche. Sei’s per Blog, per Kommentar, per Mail, per SMS, per Telefon oder einfach nur persönlich. Und nur keine Sorge: [...]

 
 
Ro(ke):

Hey, lieben Dank für die Glückwünsche!
UND: die Geschichte mit der alten Lehrerin will ich dann aber auch wissen!

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Roland Kopp-Wichmann:

Die midlife-crisis ist vor allem deswegen bedeutsam, weil da den meisten Menschen bewusst wird, dass sie nicht unsterblich sind, sondern auch das eigene Leben begrenzt ist.

Die Folge ist, wenn man das zulässt (und nicht verdrängt),dass man über die eigenen Werte und Ziele neu nachdenkt.

Was ich als damals 30jähriger (ich bin jetzt 59)gerne alles vor meiner Midlife-crisis gewusst hätte, können Sie in meinem Blog nachlesen: http://tinyurl.com/2ozoql

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Madonha:

@ Roke: Da Don die Sache mit der Lehrerin (war eigentlich eine “neue”) nicht aufgeklärt hat, hier meine Erklärung dazu.
Don im 4. Schuljahr, seine Lehrerin krank, mit mehrmonatigem Ausfall. Die Suche nach einer Vertretung seitens der Bezirksregierung war vergeblich, so heuerte der Schulleiter Dons Mutter an, weil er wußte, dass sie Lehrerin war (wenn auch nicht für die Grundschule).
Don kommt also eines Tages aus der Schule und erzählt freudestrahlend: “Mama, wir bekommen eine neue Lehrerin.” Mama fragt interessiert zurück: “So, weißt du denn schon, wer das sein wird?” (Anmerkung: Wir wussten es beide!) Seine Antwort:
“Das ist so eine alte Frau, aber die kennst du nicht.”

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