ToyAward-Gewinner 2013

31. Januar 2013 um 23:53 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Und nicht, dass jemand denkt, ich würde jetzt immer so viel schreiben. Hier Mini-Videovorstellung der Gewinner des ToyAwards 2013:

Ausführlicher sind die auf der zugehörigen Webseite vorgestellt.

Den Stapelturm finde ich fantastisch, da das nochmal deutlich mehr Freiraum lässt, als so ein statischer, handelsüblicher Stapelturm (mit dem man aber auch so schon sehr kreativ spielen kann, so ist das ja nicht…). Gibt es aber wohl in Deutschland noch nicht zu kaufen (auf Amazon nur in hässlich und zudem “nicht verfügbar” zu finden). Und eigentlich haben wir hier auch mehr Spielzeug, als eine ganze Kinderkrippe gebrauchen könnte, aber trotzdem: Der ist toll!
Und das Spiel mit dem Luftballon will ich auch haben ;-)

Ach, bei der Gelegenheit (mist, jetzt schreibe ich doch schon wieder viel mehr, als ich eigentlich wollte), kann ich auch schnell noch Dragi Drache empfehlen. Macht Sohnvanone (2,5 Jahre) schon viel Spaß (und er macht es echt gut) und uns Erwachsenen auch…

Dauernd nur Memory und Bauernhof-Lotto wird ja auf Dauer auch Langweilig…

Roche & Böhmermann, Kindheitserinnerungen, die GEZ, die GEMA, Lachattaken, das Dschungelcamp und Australien an sich

31. Januar 2013 um 23:36 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Da sind also die Nominierungen für den Grimmepreis raus und alle aktuell im deutschen Fernsehen laufenden Sachen, die ich euch hier als Beispiel für “Gutes Fernsehen” angebracht habe, sind nominiert (also der “Tatortreiniger”, “Götter wie wir” und “Roche & Böhmermann”). Spricht eindeutig für den Grimmepreis. Und für DonsTag als Top-Empfehlungs-Geber…

Wobei das mit dem “aktuell laufen” ja dann so eine Sache ist, denn für “Roche und Böhmermann” wurde ja bekannt gegeben, dass die Sendung aufgrund von internen Streitereien eingestellt wird. Nun ist es so, dass man, wenn man die Arbeit von Herrn Böhmermann ein wenig verfolgt (wie ich es tue, siehe eben jenen Link von eben), schnell mitbekommt, dass man ihn eigentlich gar nichts glauben darf. Da ist kein Wort, das aus seinem Mund kommt ernst zu nehmen, auch wenn er es immer genau so rüberbringt (einfach mal in “Sanft und Sorgfältig” reinhören, wenn es z.B. darum geht, dass George Michael schwul geworden ist, weil er von einem anderen Homosexuellen gebissen wurde, Morgan Freeman ein besserer Schauspieler war, als er noch weiß war und so weiter. Allein, dass er jedes Mal seinen Namen anders falsch ansagt (Jens Bohnemann etc.) sagt doch schon alles). Und genau so liest sich dann auch dieses unterhaltsame Interview mit ihm. Dass dann alle Zeitungen daraus das Zitat “Ich habe keinen Bock, mit Nischenproduktionsbudget eine Nischenproduktion für ein Nischenhonorar zu machen, das ist natürlich unbefriedigend” in die “Aus für R&B”-Artikel bringen zeigt nur, wie wenig die den verstanden haben (einzig die SZ scheint ihn verstanden zu haben und findet ihn genau so toll wie ich).
Naja, und weil man eben nichts ernst nehmen kann, was er sagt, ist auch klar, dass auch an der Sache mit den Streitereien und dem damit verbundenen Aus der Sendung gezweifelt wird. Ich hab ja auch die Hoffnung, dass das nur ein Scherz ist…
Grundlage für diese These ist, dass nach der Pressemitteilung auf der Internetpräsenz der Sendung das Intro zu “Hals über Kopf” eingebettet wurde, in dem es “…angeschmiert, nix passiert!” heißt:

Und heieiei, hat das Video vielleicht Kindheitserinnerungen geweckt.

In die Kerbe schlug dann auch noch der neue Werbespot vom IE10 (die versuchen echt alles, um wieder mehr geliebt zu werden…):

Ich habe mich den Kindheitserinnerungen dann einfach mal hingegeben und mache munter weiter mit Trailern von Sendungen, die fast vergessen sind, aber beim Trailer dann doch das Herz warm wird:

Spaß am Dienstag:

Bettkantengeschichten:

Achtung, jetzt kommt ein Karton:

Neues aus Uhlenbusch

Hach ja… wenn doch nur Sohnvanone auch so tolle Serien im Programm hätte (wobei ich Paula und Paula auch toll finde, von denen ist er gerade “Fan”… dummerweise hab ich das Gefühl, dass die Ende des Monats auslaufen…). Wofür zahl ich denn de GEZ? Aber die hat ja gerade genug mit der Stadt Köln zu tun

Darum gleich weiter zur GEMA, die gerade auch von allen Seiten ihr Fett weg bekommt. Da wird die Space Night wegen zu hoher Gebühren eingestellt (hat sich aber wieder erledigt, machts mans halt mit gemafreier Musik…) und YouTube ist ja eh so ein Problem. Und wenn die GEMA die dann verklagt, dann kriegt man nicht mal Unterstützung, sondern nur Häme von der deutschen Presse. Unverschämtheit

Aber gerade durch den Streit mit YouTube macht sich die GEMA hier eben richtig unbeliebt, denn jeder nicht nur gefühlt ist jedes zweite Video auf YouTube in Deutschland gesperrt.

Diese tolle App zeigt auf, welche der 1.000 beliebtesten Videos in Deutschland nicht angeschaut werden dürfen. Und das sind satte 61,5%. Dicht gefolgt von Südsudan mit 15,3%, die Vatikanstadt schafft es mit 5,3% dann gerade noch so auf Platz 3. Gehts noch??? (Hier mehr Infos und ein Balkendiagramm, welches diese Ausmaße nochmal veranschaulicht)


Unterstützt durch MyVideo. Realisiert von OpenDataCity. Anwendung steht unter CC-BY 3.0.

Und mir gehts jetzt nicht darum, dass wir damit einigermaßen vom merkwürdigen Gangnam-Style verschont blieben (Wetten dass guck ich ja nicht…), sondern darum, dass ich hier 5 Jahre lang, immer am 7.1. (2007, 2008, 2009, 2010, 2011. Dieses und letztes Jahr hab ich es vergessen) die Tradition hatte, euch ein lustiges Lach-Video zu zeigen.

Und dreimal dürft ihr raten, was jetzt passiert, wenn man auf Play drückt:

Aber keine Sorge, es gibt ja genug Varianten auf YouTube. Es darf also auch in diesem Jahr wieder gelacht werden (auch wenn die GEMA das nicht will):

So, kommen wir nochmal zum Anfang des Artikels zurück, als ich vom Grimmepreis sprach. Da ist nämlich (man wird es mitbekommen haben) auch “Ich bin ein Star, holt mich hier raus!” nominiert. Auch hier mit meiner vollsten Zustimmung. Warum, hab ich hier ja oft genug niedergeschrieben, hier einfach noch ein paar Links zum Thema:

Da hätten wir ein sehr interessantes Interview mit Jens Oliver Haas, einem der Gagschreiber, in dem er unter anderem äußert, dass er mit der Art des Einstiegs ohne Dirk nicht glücklich war. Ich fand die erste Folge hat diese Situation aber sehr gut gemeistert. Dann ein schöner Text darüber, dass man ihm Dschungel (anders als in manch anderen RTL-Shows) seine Würde eben doch behalten kann, aufgezeigt am würdigen Sieger Joey Heindle, der echt ne krasse Wendung durchgemacht hat. Erst haben wir fassungslos über seine Dummheit gelacht, dann hab ich mich nach der Drogenbeichte geärgert, dass ich die alten Folgen nicht noch auf Platte hatte, um Sohnvanone später mal zu zeigen, was zu viel Drogenkonsum für ne Matsche aus dem Gehirn macht und dann ging es weiter mit der Misshandlung durch seinen Vater und es wurde langsam klar, wie er so geworden ist, wie er ist. Und schließlich noch ein Kommentar auf DWDL zur allgemeinen Empörung, dass so ein Dreck doch nicht für den Grimmepreis nominiert werden dürfte.

Immerhin ist das Dschungelcamp ja auch Bildungsfernsehen. So waren wir z.B. verwundert, warum es dort einen Kamelpenis zu essen gibt, wo wir das Kamel nicht wirklich in Australien angesiedelt hätten. Also kurz Google angeworfen, den Wikipedia-Artikel “Kamele in Australien” gefunden und aus dem Staunen nicht mehr raus gekommen.
Einfach mal komplett durchlesen. Kurzfassung: Die Europäer haben die Kamele als Lasttiere eingeschleppt, dann, als die Züge gebaut wurden, in die Freiheit entlassen. Denen ging es dann so gut, dass es jetzt mit ca. einer Million wilder Tiere eine Kamelplage gibt:

 

Den bisherigen Höhepunkt der Kamelplage bildete die Belagerung des kleinen Ortes Kaltukatjara (englisch Docker River, 350 Einwohner), 500 km südwestlich von Alice Springs an der Grenze zu Western Australia, durch rund 6000 Kamele in der Trockenzeit des Jahres 2009. Auf ihrer Suche nach Wasser fügten die Tiere der Gebäude- und Wasserinfrastruktur des Ortes schwere Schäden zu. Sie drangen auch massenweise auf das Rollfeld des Flugplatzes ein und beeinträchtigten so den Flugzeugverkehr, unter anderem für Evakuierungen von medizinischen Notfällen. Die Qualität des Trinkwassers der Ortschaft war durch von ihrer eigenen Herde zertrampelte und nun verwesende Kamelkadaver gefährdet. Die Regierung des Northern Territorys sah sich zur Notkeulung von 3604 Kamelen zu Kosten von knapp $50.000 gezwungen, wozu die Tiere mit Hubschraubern circa 15 km außerhalb der Ortschaft zusammengetrieben wurden. Wegen der sich anschließenden Fliegenplage und des starken Verwesungsgeruchs verließen viele Anwohner daraufhin den Ort.

Und jetzt haben die auch noch mit Schaum zu kämpfen:

Noch Fragen?

Vor genau X Jahren

31. Januar 2013 um 09:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ach, was hab ich die Rückblick-Links in der Sidebar vermisst (die waren die letzten Monate deaktiviert, weil ich ja zwischenzeitig die älteren Beiträge abgeschaltet hatte, bis alle Bilder mit fremdem Urheberrecht und Abmahnungsgefahr entfernt waren). Macht doch immer wieder Spaß, da drauf zu gucken und zu schauen, was sich seit dem getan hat.

Vor 5 Jahren war ich z.B. verzweifelt auf der Suche nach Zartbitter-Luftschokolade und hab eine Abfuhr von Trumpf bekommen. Heute sieht das alles immer noch total kacke aus (über 30€ Versandkosten sind einfach zu viel. Wer aber zufällig in Kanda ist, weiß ja jetzt, was er mir zum Bloggeburtstag mitbringen kann…). Hab daher eben nochmal eine Nachfrage an Trumpf geschickt, ob deren Marktbeobachtung endlich was gefunden hat…

Vor 6 Jahren bettelte ich um Trackbacks (Trackwas? Sowas hab ich bestimmt seit 5 Jahren nicht mehr bekommen, gibts die eigentlich noch?). Und da hatte die Fotografin Frau Bü wirklich ein Meisterwerk hingelegt, wie auch Google findet, denn dieses Bild ist immer noch ganz oben mit dabei, wenn man auf Google nach Penner sucht:

In der Bildersuche oft unter den Top 3, momentan allerdings nur auf Platz 6…

DonsFilmkritiken für August und September 2012

31. Januar 2013 um 00:25 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Die Filmkritik-nachhol-Aktion geht weiter. Heute mit den Monaten August und September. Das Gedächtnis macht nur so halb mit, aber das soll uns nicht groß stören…

Diesen Monat mit dabei:
“The Dark Knight Rises”, “Retreat”, “Ohne Limit”, “Der Mandant”, “The King’s Speech”, “Cowboys & Aliens” und “Singin’ in the rain”.

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7 DonsJahre

30. Januar 2013 um 00:34 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wenn Sohnvanone zählt, geht das in etwa so: 1,3,4,7,8,9.
Wenn sein Vater zählt, geht das offensichtlich so: 1,2,3,4,5,7.
Denn huch: Im letzten Jahr habe ich den Geburtstags von meinem lieben Blog hier total vergessen. Wie geht denn sowas? Und so gibt es nach der Feier zum 5. Geburtstag nun also die Feier zum 7. Geburtstag.
Bitte jetzt alle mal so: Wohoo!

Und auf der Facebook-Fanpage von DonsTag (wo mir ein paar von euren Gesichtern noch fehlen…) habe ich es schon angekündigt: Diesmal soll es “was größeres” geben.

Und das ist nun die Gelegenheit, wo ihr euch mal bitte alle aus euren Feedreadern hier rüber bewegt, um euch dieses “Größeres” einmal in voller Pracht anzuschauen.
Denn schon zum 5. Geburtstag äußerte ich einen Wunsch, den ich schon viel länger hatte:

 

Ich würd mal gerne meine Contentbreite erhöhen, aber da weiß ich dann nicht, wie ich das schaffen soll (ca. 15% meiner Leser haben nur eine 1024 Pixel breite Auflösung) ohne insgesamt breiter zu werden und die Sidebars zu behalten und was ich mit den alten Beiträgen mache (altes Layout? Neues Layout?) und so weiter. Darum bleibt jetzt einfach alles so wie es ist.

Das mit den 15% hat sich seit dem nicht geändert, aber meine Einstellung dazu schon und so ist jetzt einfach alles breiter geworden (das ganze in Responsive Design umzuwandeln war mir einfach viel zu viel Arbeit, im schlimmsten Fall wird ja eh nur der unwichtige rechte Teil beschnitten). Denn gerade, wo es hier auf DonsTag immer weniger Text und dafür eher mal Fotos gibt, ist mir eine größere Inhaltsfläche wichtig. So sah ein Bild vom “Foto der Woche” letztens noch aus (Screenshot in Originalgröße):

Und so sieht es jetzt aus:

Hach, was ist das nur für ein schönes Geburtstagsgeschenk (seit ein paar Beiträgen hab ich übrigens schon die größeren Bilder verwendet, die sehen jetzt also “neu” aus. Die alten Beiträge haben aber natürlich weiterhin kleine Bilder)…

Und bei der neuen Breite hab ich mir dann sogar auch was gedacht. Ein Grund, warum hier auf DonsTag auch so wenig los ist, ist ja (wie ich auch schon zum 5. Geburtstag erwähnte), dass DonsTag nur noch mein Zweitblog ist und das Meiste nun auf einem privaten Blog passiert, um die Familie über Sohnvanone und Tochtanone auf dem Laufenden zu halten. Und wenn wir dann mal in den Zoo gehen, werden die Fotos zunächst mal für dieses Blog aufbereitet. Danach dann die unprivaten Bilder nochmal für DonsTag, was eine gewisse Hemmschwelle ist. Jetzt haben beide Blogs die gleiche Bildbreite, so dass ich nur einmal aus Lightroom exportieren muss und Collagen ggf. auch einfach doppelt nehmen kann. Dürfte euch hier also auch zugute kommen.

Mit dem breiteren Contentbereich war dann natürlich der tolle Kalenderkopfbereich, den ich mir zum 4. Geburtstag schenkte, so nicht mehr nutzbar. Und statt das einfach nur breiter zu machen, was dann einen etwas merkwürdig proportionierten Abreißkalender gegeben hätte, gibt es hier nun also einen Spiralkalender:

Die Werbung unter dem ersten Beitrag einer Seite ist auch verschwunden (bringt eh nichts mehr ein), dafür gibt es nun einen mitleidigen Aufruf zu mehr Motivation. Mal gucken, ob er fruchtet. Mein persönlicher Geburtstagswunsch ;-)

So, jetzt unterbrechen wir mal kurz, um uns auch ein Foto in der größeren Fassung anschauen zu können (denn auch da hat es mich immer genervt, hab euch ja das ein oder andere Mal auch zu YouTube oder Vimeo gebeten, um das ganze in angemessener Größe statt dem Briefmarkenformat anzuschauen). Mal wieder ein “How to”-Video. Diesmal: “Wie man ein Känguru fängt”. Geht leichter, als man denkt…

Da ich für das Einbinden der meisten Videos übrigens Smart YouTube verwendete, kann ich damit übrigens all diese Videos nun ganz einfach ans neue Format anpassen. Sehr praktisch…

Die Kommentare sind übrigens noch (???) in alter Breite, dafür flattern sie nun etwas lockerer unter dem Beitrag rum. Da bin ich noch nicht sicher, ob das nicht doof ist und zu sehr nach “Einrückung, um direkte Antworten sichtbar zu machen” aussieht. Mal schauen…
Und ganz unten auf der Startseite hab ich dann endlich auch mal die Seitennavigation umbruchfrei gemacht und auf nen Hintergrund gelegt. Die war jetzt seit gefühlten 5 Jahren (bin grad zu faul zum Suchen) ein hässliches Provisorium…

Gehen wir weiter zur linken Sidebar, die sich hier ja auch regelmäßig verändert hat. So nun auch diesmal, zur geburtstäglichen Rundumerneuerung (im Alter muss man da ja mal operativ eingreifen…).

Ich ergänze mal meine Gegenüberstellung von vor 4 Jahren (damals nicht am Geburtstag, sondern davor, um alles fürs Fest herzurichten. Da hatte ich auch den Bilderrahmen eingeführt, den ich noch für das neue Format umbauen muss sowie das Kinoticket für die Filmreviews, die ich aber ja leider immer schleifen lasse…) um die Sidebar, wie sie bis gestern aussah und die, wie sie nun aussieht:

Hier mal noch ein Direktvergleich, damit ihr euch auch noch zurecht findet. Vor allem der obere Bereich ist komplett umsortiert, um neue Punkte ergänzt (wie der Link zur Heatmap, die ich mir zum 3. Geburtstag geschenkt habe und die von Jahr zu Jahr deprimierender wird), da könnte gelegentlich auch noch was dazu kommen (z.B. Links zu Kategorien, die ich nun nach 7 Jahren ja auch so langsam mal nutze) und durchgehend mit Icons versehen:


Ignoriert einfach, dass da bei “Vor X Jahren” auch ein “X=0″ dabei ist, für den Screenshot musste ich kurz tricksen, dabei ist das dann da reingerutscht, hab ich zu spät gesehen…

Die letzten Kommentare und “vor X Jahren” hab ich mal noch etwas übersichtlicher gestaltet. Aufgrund des vergessenen Geburtstages gab es auch nie ein “Vor 6 Jahren”, was euch ja auch mal hätte auffallen können… Das kann jetzt nicht mehr passieren, geht nun vollautomatisch und da nur noch die Jahre angezeigt werden, wo es auch wirklich einen Beitrag gibt, wird das ganze in der Regel (oben die Ausnahme) auch nicht mehr so lang…

Rechts ist die Blogroll der Real-Life-Freunde verschwunden, da deren Blogs mindestens genauso unlebendig sind wie DonsTag und sich das nicht mehr lohnt, dafür ist da dann die Facebook-Boy hingewandert (und den dämlichen Rahmen drumherum hab ich dann auch mal weg gemacht).

So, soviel zum Facelifting, ich hoffe es gefällt euch, ich freu mich riesig über größere Bilder.

Die sonst zum Geburtstag üblichen Statistiken lasse ich jetzt mal aus, denkt euch einfach, dass es hier stetig bergab geht. Zudem ist es überaus erschreckend, dass alle Erfolgsgeschichten bzgl. DonsTag (Ironiedetektor, Stöckchentracker, Blogcharts, Alpha-Blogger) im ersten Jahr passiert sind (siehe den Beitrag zum ersten Geburtstag, da ist das alles schön zusammengefasst), danach ging es kontinuierlich bergab. So sieht Misswirtschaft aus… (ok, so ganz stimmt das natürlich nicht. Rein von den Einnahmen sah es hier so nach ca. 3 Jahren am Besten aus. Das hat sich dann so 2 Jahre gehalten und ist nun wieder in einem kaum messbaren Bereich angekommen). Alles, was ich sonst noch sagen könnte, wurde in den Jahren davor schon zu Genüge gesagt (ich verlinke mal noch den zweiten Geburtstag, denn alle anderen (außer natürlich dem vergessenen sechsten) habe ich in diesem Artikel nun auch schon verlinkt, alles andere wäre gemein…).

Was natürlich immer geht ist ein dickes, fettes Dankeschön an alle, die hier trotzdem und immer noch mitlesen. Und jetzt wird gefeiert…

PS: Wer Fehler findet, bitte melden!

PPS: Weitere Anpassungen sind nicht ausgeschlossen, will auch mal die Plugins durchgehen und ordentlich aussieben…

Foto der Woche: Home Office

28. Januar 2013 um 23:45 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Das Foto der Woche ist schon im letzten Jahr aufgenommen, passt aber wieder, da es auch in der letzten Woche hätte aufgenommen werden können. Denn da wäre ich (wie schon den ganzen Dezember) alleine im Büro gewesen (die Kollegen sitzen als Externe in anderen Firmen) und kann dann also auch genau so gut von zu Hause arbeiten. Denn was braucht man als Softwareentwickler so? Genau, nen Rechner und Internet. Telefonate gehen auch übers Netz oder werde weitergeleitet, die Kunden sitzen eh weiter weg, da ist das ganz egal, wo ich arbeite.
Also für die anderen. Für mich nicht, denn im Home Office gibts dann lecker Mittagessen von Frau Bü (Elternzeit machts möglich) und ab und an mal ein Lächeln von den Kindern (arbeite ich nicht daheim, kann es sein, dass ich die verschlafene Tochtanone kaum wach erlebe).
Und ab und zu geht auch die Tür zum Arbeitszimmer auf ich kriege unaufgefordert eine Tasse Kaffee bereit gestellt. Was ein Leben…

Aktuell ist ein Kollege aber wieder im Haus, so dass es das Büsche Mittagessen dann nur aus der Mikrowelle und vom Vortag gibt…

Und schwups, seht ihr auch schon, dass es beim “Foto der Woche” gar nicht ums Foto gehen muss, sondern einfach nur ein Hilfsmittel ist, um mich selbst zum Bloggen zu bewegen.

Zum Foto der letzten Woche gibts nochmal nen Nachtrag, da hatte ich bei einem Spaziergang mit Tochtanone nämlich auf einmal das gleiche Bild, nur mit toller untergehender Sonne und einhergehenden bunten Lichtverhältnissen, vor mir. Nur leider keinen Fotoapparat. Also schnell nach Hause, Kamera geschnappt und wieder zurück, aber da war die Sonne dann schon zu weit unten und das bunte Licht fast komplett verschwunden.
Also hab ich einfach mal Lightroom überstrapaziert und die Bilder auf ein anderes Level gebracht:

Das hier fand ich dann in unserem Garten wieder, als ich vom Spaziergang zurück kam:

Besser wirken die Bilder natürlich, wenn man sie sich in größer anschaut, darum hab ich hier mal nochmal eine Bildergalerie für euch vorbereitet, inkl. dem Bild von letzter Woche:

Fremde Fotos der Woche:
Und wem es jetzt aufgrund des ganzen Schnees zu kalt wird, der sollte sich dringendst mal diese 15 unglaublichen Kreaturen anschauen, die Stanislav Aristo aus Fotos von (meist abgebrannten) Streichhölzern, Flammen und Rauchschwaden zusammengebastelt hat. Tolle Idee, unglaublich gut umgesetzt!

Inspiration der Woche:
Mit Sohnvanone hab ich ja schon ausgefallene Bilder gemacht (oft auch inspiriert vom Web), was kann man da dann erst mit zwei Kindern tolles machen? Jason Lee kennt die Antwort. Auf seiner Seite finde ich die Bilder aber nicht, daher hier der Link zum gelangweilten Panda, wo es eine große Zusammenstellung gibt.

Media Monday #83

28. Januar 2013 um 10:43 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Eine neue Woche, eine neue Ausgabe des Media Mondays vom Medienjournal. Und schon in der zweiten Woche fange ich an zu zweifeln, ob ich dafür wirklich gemacht bin. Die ersten 3 Fragen treiben mich direkt mal alle zu imdb, da ich mit den Namen so überhaupt nichts anfangen kann. Mit den Gesichtern dann auch nicht, was aber auch noch nicht so viel heißt. Frau Bü ist immer die, die Schauspieler an den Gesichtern wiedererkennt, ich bin da eher grottig drin. Dafür erkenne ich immer die Synchronsprecher wieder (“das ist doch die Stimme von dem und dem”), was jetzt nicht so der Knaller ist…
Naja, und dann kann ich zu den genannten Personen nur die Liste der Filme durchgehen und gucken, welcher mir den bekannt vorkommt, welcher davon gut war und im Idealfall noch, welche Rolle die Person denn da gespielt hat. Aber als ob ich mich da dran erinnern könnte, ich vergesse ja schon die Handlung nach nur zwei Wochen… Und ob er die Rolle dann auch noch gut gespielt hat!? Bei bekannteren Gesichtern wird das vielleicht noch gehen, aber danach fragt mich hier ja niemand…
Mal schauen, wie ich das handhaben will.

1. Brion James gefiel mir am besten in “Das fünfte Element”? An Blade Runner kann ich mich noch weniger erinnern, den Rest hab ich glaub nicht gesehen, ist aber auch eine viel zu lange Liste...

2. Kathryn Bigelow hat mit Hurt Locker ihre beste Regiearbeit abgelegt, weil das ein sehr stimmungsvoller und spannender Kriegsfilm ist, der ohne überladene Action auskommt und mal ein ganz anderes Bild zeigt. Außerdem ist es der einzige Film, den ich von ihr gesehen habe…

3. Karin Dor gefiel mir am besten in “Worüber man nicht spricht – Frauenarzt Dr. Brand greift ein”. Hab ich zwar genausowenig gesehen, wie alle anderen Filme mit ihr (hier kommt nun ans Tageslicht, dass ich weder Bond- noch Winnetou-Fan bin…), aber mir gefällt der Titel ;-).

[Anmerkung vom Don: Die folgenden beiden Fragen beziehen sich auf die “Vier Thesen zur deutschen Film-Blogosphäre”]

4. Das Thema Vernetzung und Kommunikation spielt ja eine große Rolle, wird jedoch von vielen Seiten als nur unzureichend ausgeprägt eingestuft. Wie ist eure Meinung zu dem Thema und wie könnte man die Vernetzung verbessern?
Ach ja, die “Blogosphäre”… Die gab es zu meiner Anfangszeit (2006) mal und ich bin schön mitgeschwommen, aber die Zeiten sind in meinen Augen schon länger vorbei, egal, ob auf Filmblogs bezogen, oder allgemein. Es wird viel mehr mit Links gegeizt, die Kommentarfreudigkeit hat auch abgenommen und ein “großes Ganzes” gibt es nicht, höchstens kleine Klüngel. Ich denke aber nicht, dass sich da das Rad der Zeit zurückdrehen lässt, zumindest nicht auf den Stand von 2006, dafür hat sich das alles zu sehr Richtung Twitter und Facebook verschoben. Klar kann man sich auch darüber vernetzen, aber das ist dann für mich nicht mehr das, was ich unter einer Blogosphäre verstehe.
Und gerade bei Filmblogs vermisse ich das auch nicht, denn…

5. Ausgangspunkt im Internet in die weite Welt des Themas Film ist für mich immer wieder die Seite oder das Blog gibt es für mich nicht. Denn ich beweg mich nicht wirklich raus in die weite Welt. Ich hab schon zu wenig Zeit, Filme zu schauen, da brauch ich nicht stundenlang über Filme lesen. Auf den Fünf Filmfreunden halte ich mich über neue Film auf dem Laufenden, auch wenn die “früher” deutlich lesenswerter waren. Es wird halt nur noch flüchtig überflogen. Meist nur die Überschriften und den Kommentar zum Trailer, wenn das gut klingt, schau ich mir den evtl. auch an. Kritiken les ich selten und nur zu Filmen, die mich eh schon interessieren.
Für das Auffinden guter Filme gibt es dann bullion, da werden die Kritiken gelesen und meist ein “muss ich gucken”-Vermerk gemacht. Mehr brauch ich nicht. Ein Blog mit News und einen Blogger, mit einem guten Filmgeschmack. Fertig.

6. Einer meiner zuletzt verfassten Blogbeiträge – den ich euch gerne empfehlen möchte – hatte den Titel ________ und ________ zum Thema. Nö, gerade schreibe ich nichts empfehlenswertes. Und meine TV-Empfehlungen hatte ich hier ja schon im letzten Media Monday verlinkt…

7. Mein zuletzt gesehener Film ist “Die Kammer der toten Kinder” und der war besser, als gedacht, weil er nicht so brutal und dumpf war, wie man vom Titel erwarten mag (ich habe übrigens keine Ahnung, warum der Film so heißt, eine “Kammer der toten Kinder” gab es nämlich nicht…). Ok, nach 5 Minuten hätte ich aufgrund der billigen Synchro fast abgeschaltet, aber da gewöhnte man sich dann dran (wie auch an den billigen Look, ist halt kein Hollywood-Film, sondern “was franzöisches”). Insgesamt war es aufgrund der verschiedenen Handlungsstränge etwas verwirrend und zu viel, alles in allem aber ein gut gemachter, spannender Thriller. Die Polizei war mir diesmal ausnahmsweise ab und an zu schlau statt zu dumm (kam mir manchmal so vor, wie der 1966er Batman, wenn er die Rätsel vom Riddle löst) und das Ende auch nicht überraschend, aber in Summe ein ganz guter Film.

Media Monday #82

21. Januar 2013 um 15:37 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Unser Blog soll befüllter werden und daher versuche ich nun auch einfach regelmäßig mal beim Media Monday des Medienjournals, welchen ich beim bullion und dem Abspannsitzenbleiber (der ist aber schon wieder ne Weile raus) schon aufmerksam seit Ewigkeiten verfolge. So sollte regelmäßig (neben der Fotografie mit dem “Foto der Woche“) auch das Thema Film und Serie abgedeckt sein.

Hier die Regeln und hier mein erstes Mal:

1. Peter Sarsgaard gefiel mir am besten in Garden State, da mir an dem Film eigentlich alles gefiel und ich mich an ihn in Jarhead nicht so direkt erinnern kann…

2. Clint Eastwood hat mit Gran Torino seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich von dem Film und seiner direkten Art überaus überwältigt wurde (mag auch daran liegen, dass meine Erwartungen eher niedrig waren). Dicht gefolgt von “Mystic River”.

3. Meiko Kaji gefiel mir am besten in … (nie gehört)

4. Der beste Beitrag oder die beste Kritik, die ich in der vergangenen Woche auf einem Blog gelesen habe, war “Besseres Englisch durch Fernsehen”, der nochmal ein paar weitere Argumente zu meiner Synchronfassungs-Geschichte von vorletzter Woche anbringt, inkl. einem erschreckenden Beispielvideo.

5. Der schlechteste Film, den ich im noch jungen Jahr gesehen habe ist,“Robin Hood” mit Russell Crowe, weil ich mich nicht gerne langweile und eh der Disney-Robin-Hood-Fuchs der einzig Wahre ist und bleiben wird).

6. Grundsatzfrage: Romane lieber selbst lesen oder vorlesen lassen (gerne mit Begründung)?
Als Kind habe ich Bücher gefressen, heute lasse ich mich von allen anderen Sachen (Internet…) viel zu sehr ablenken und schaffe es eigentlich gar nicht mehr, ein Buch wirklich bis zum Ende zu lesen. Wenn ich lese, dann nur “Häppchen-Bücher”, also keine Romane. Daher “vorlesen lassen”, auch wenn ich da erst einmal (während einer Schulung mit langer, einsamer Autofahrt) gemacht habe. Aber auch da fällt mir genug ein, was ich statt dessen machen könnt…

7. Mein derzeit liebster Podcast sind die Couchpotatoes, weil sie so schön zwischen vielen interessanten Themen springen, der Kinderwahnsinn, weil ein Couchpotatoe mitmacht und es um Kinder geht, “Wie war dein Tag, Liebling”, weil ich kleine, lustige Häppchen gerne verkoste (den hab ich z.B. die vollen 79 Minuten gehört, ich hatte einiges aufzuholen…) und Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs, aus dem selben Grund und, weil es um Fußball geht ;-)

Foto der Woche: Winterstrukturen

20. Januar 2013 um 22:13 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute haben wir bei eisigen Temperaturen mal wieder einen Spaziergang zum Plessenteich gemacht und ich hab mit meiner Kamera mal ein wenig nach “Strukturen” gesucht.
So gab es auf den umgepflügten Feldern am Wegesrand keine glatte Schneedecke, wie man sie sonst immer und überall sieht, sondern eine wunderschön zerklüftete Landschaft. Mein Foto der Woche:

Aber auch das Wasser konnte mit dem Kontrast zwischen glatter Eisdecke und windigen Wellen gefallen:

Dann mal noch den Vogelbeobachtungsturm in der Winteransicht:

Und den Graben, der unserer Straße seinen Namen gegeben hat:

Fremde Fotos der Woche
Immer wieder schön anzusehen sind die Gewinnerbilder des National Geographic Photo Contests.
Letztes wurden die von 2012 veröffentlicht. Hier noch die von 2011, 2010 und 2009.
UPDATE: Oh, ich ergänze mal noch um den National Geographic Traveler Photo Contest 2012.

Inspiration der Woche
Hier gibt es ein paar lustige Spielereien mit Bilderrahmen. Dort in Verbindung mit dem Thema “Hochzeit”, aber das kann man ja auch abstrahieren. Die letzte Idee (am Hochzeitstag ein Foto machen mit dem Bild vom letzten Jahr in der Hand, auf dem man dann natürlich wieder das Bild vom letzten Jahr in der Hand hat und so weiter) habe ich auch gleich schon für Sohnvanone (und dann auch ganz sicher für Tochtanone) umgewandelt. Da gibts nun immer ein Bild von seinen Geburtstagsgästen, wobei er das Bild vom Vorjahr in der Hand hält. So sieht man nicht nur, wie er älter wird, sondern auch, wie seine Freunde älter werden und sich im Laufe der Zeit halten oder wandeln. Bin mal sehr gespannt, wie das in ein paar Jahren aussehen wird…

YouTube macht schlau

17. Januar 2013 um 14:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Als Sohnvanone im letzten Jahr so ein tolles IKEA-Zelt bekam, welches sich selber aufbaut, musste ich erstmal verzweifelt ein paar YouTube-Videos ansehen, bis ich das Ding wieder zusammenbauen konnte. In einer Welt vor YouTube stünde das Zelt wohl immer noch in unserem damaligen Wohnzimmer (der Nachmieter hätte es übernehmen müssen).
Aber zum Glück leben wir ja nicht in dieser Welt, sondern können uns auf YouTube zu wirklich allen Sachen ganz schnell mal ein How-to-Video ansehen und werden so zum Allround-Talent (so hab ich mir damals auch über ein YouTube-Video gelernt, des Lesekopf des PS3-BluRay-Players zu reinigen und das zerbrochene Display meiner Kamera auszutauschen. Was braucht man einen Reparatur-Service, wenn es YouTube gibt?).

Hier nur ein paar Beispiele, mit Dingen, die eigentlich jeder mal gebrauchen kann:

Wie man Eier mit einer leeren Flasche trennen kann:

Wie man mit einem Apfel eine Wand berührt:

Wie man eine Bierflasche öffnet, ohne sie zu berühren:

Wie man eine Zuckerwatten-Blume macht. Das muss ich echt mal ausprobieren, die Maschine hab ich ja:

Wie man erkennen kann, ob es sich bei einem vorbeifliegenden Flugzeug um einen Langstreckenflug handelt:

Wie man Origami-Sterne macht (mit denen man dann tolle Fotos machen kann):