App-Empfehlung für Kinder: “Schlaf gut” (+Adventskalender)

30. November 2012 um 12:40 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Apps hab ich hier ja noch nie wirklich zum Thema gemacht, aber heute gibts mal eine Ausnahme, denn momentan gibt es die App “Schlaf gut” von Goodbeans für iPod/iPhone und iPad kostenlos.

Ab und an darf Sohnvanone an meinen iPod (natürlich nur beaufsichtigt, dafür kann man den viel zu wenig kindersicher machen…), ich versuche das aber relativ selten zu machen, schließlich soll er ja auch mit “echtem” Spielzeug aufwachsen. Sein Favorit waren dabei immer die interaktiven Wunderwimmelbücher (vor allem “Die Stadt”, gab es auch mal kostenlos) von Wonderkind. Irgendwann hatte ich ihm dann mal “Schlag gut” gezeigt, eine App, in der man einen Bauernhof sieht, auf die Fenster klickt, wo Licht brennt (das sieht man im Wintermodus übrigens etwas schlechter (vor allem bei den Fischen), daher haben wir den wieder deaktiviert), dort ein Tier vorfindet, dieses berühren dann, damit es Geräusche macht, schließlich den Lichtschalter drückt, was dann mit einem “Gute Nacht, liebe Kuh” (oder halt mit einem anderen Tier) kommentiert wird, Sohnvanone spricht das auch immer brav nach. So macht man nach und nach bei jedem Tier das Licht aus und wünscht ihm eine Gute Nacht. Am Ende ist alles dunkel und der Erzähler weist freundlich darauf hin, dass man nun auch das Licht ausmachen solle und wünscht ebenfalls eine gute Nacht.

Und seit diesem einen Mal, heißt es nun jeden Abend, wenn wir Sohnvanone ins Bett bitten von seiner Seite “Und Schwein gute Nacht sagen. Und Fische. Und Kuh. Und Ente. Und Hund…”, so dass wir nun wirklich jeden Abend diese App durchspielen und er danach ins Bett huscht.
Das mit den Geschichten aus echten “Papierbüchern” üben wir aber auch noch (ein reine digitales Ritual kommt mir dann doch ein wenig zu unromantisch vor, auch wenn es eine wirklich schön gemachte App ist), da fehlt ihm aber immer noch die Geduld zu (gerade probiere ich es mit “erst eine Geschichte, dann darfst du den Tieren gute Nacht sagen”…).

Auf jeden Fall: Schnell zugreifen, solange die App noch kostenlos ist, danach kann man aber auch ruhig die paar Cent zahlen, tolle Kinder-Apps sind viel zu selten (da bin ich jetzt mal gespannt, was der Kinder-App-Adventskalender von Goodbeans so bringt)

Wilde Orchiedee

12. November 2012 um 11:52 von donvanone

Wenn man beim Spazierengehen um den Häuserblock auf einmal wilde Orchideen am Wegesrand entdeckt, merkt man, dass man nicht mehr in der Stadt wohnt…
(ja, das Bild liegt hier schon etwas rum…)

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Digitalender 2012 – November

08. November 2012 um 00:20 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Der November zeigt in diesem Jahr ein Bild aus unserer neuen Heimat, Gerlenhofen.

Dieses Bild hat es übrigens auch in den Neu-Ulmer Kalender von “Wir in Neu-Ulm” geschafft, da wird das Bild dann in genau einem Jahr, also auch wieder im November zu sehen sein.
Rein kam es da über einen Fotowettbewerb, den es im letzten Jahr zum ersten Mal gab. Damals schafften es drei Bilder von mir in den Kalender, zwei auf die Rückseite und eins auf das Monatsblatt April. Ziel ist dann natürlich der Hattrick im nächsten Jahr…

Wie immer kann das Bild auch als Hintergrundbild (1920 x 1200) runtergeladen werden.

Und nun muss ich bis bis zum nächsten Kalenderblatt dann auch mal wieder an den neuen Digitalender setzen, da steht diesmal “Resteverwertung” auf dem Programm, da dieses Jahr aufgrund von Hausbau fotografisch eher weniger hergegeben hat. Es werden nun aber nicht die Bilder genommen, die für die letzten Jahre zu schlecht waren, sondern solche, die aus “anderen Gründen” nicht rein durften. Mehr verrate ich nicht…

Weihnachten mit Lambertz – Für euch getestet

06. November 2012 um 23:49 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ja ok, Weihnachten ist noch etwas hin, aber man kann sich da nicht früh genug drauf vorbereiten (denkt an diese Worte, wenn ihr kurz vor der Bescherung noch durch die Geschäfte hetzt, um alle Geschenke zusammen zu bekommen) und dazu gehört natürlich auch die Wahl des passenden Gebäcks.
Und nochmal ja, natürlich gehören diese gefälligst selbst gebacken, ganz sicher sogar, aber ebenso fest bin ich der Meinung, dass man dieses Eigengebäck noch mit Lebkuchen anreichern sollte (wer macht das schon selber), denn Lebkuchen gehört zu Weihnachten einfach dazu.

Und da ich über Hallimash an ein Lambertz Tradition & Neuheiten Paket gekommen bin, bin ich prädestiniert, euch da eine kleine Entscheidungshilfe zu geben. Aber schauen wir uns doch erst Mal an, was in diesem Paket alles so drin ist:

Da hätten wir ganz links die neuen Black Stars, “softe Schoko-Mandel-Sterne mit feiner Orangen-Note und zartblättriger Glasur”, wie es Lambertz selbst beschreibt.
Die Sterne haben einen schön herben Geschmack (wie ihr sicher wisst, muss Schokolade für mich Zartbitter sein), die Orangen-Note ist dezent, bräuchte es für mich aber nicht unbedingt. Trotzdem lecker, wobei ich mit dieser Meinung (die Familie inkl. den SchwiegerBüs durften mit-testen) relativ alleine dastand.

Oben links dann die klassischen Schokoprinten, die ja immer gehen (vor allem, wenn sie mit Zartbitterschokolade ummantelt sind. Ganz toll, dass in dem Paket ausschließlich Zartbitterschokolade zum Einsatz kam), da kann man nicht viel falsch machen, außer, dass sie zu hart sind und man sich die Zähne ausbeißt. Das waren die von Lambertz aber nicht, wobei das glaub auch nur eine Sache der Lagerung ist. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass man jeden noch so trockenen Lebkuchen ganz leicht wieder lecker fluffig bekommt. Weiß nur nicht mehr wie…

Rechts oben dann die Kräuter Printinchen, die für Frau Bü ganz klar das Rennen gemacht haben. Bei mir stehen sie auf einer Stufe mit den Schokoprinten, wobei da dann die Laune entscheidet. Purer Lebkuchengenuss (also ohne Schokolade oder Zuckerguss) ist schon was ganz feines und die Kräuter geben dem ganzen dann noch eine besondere Note. Mjam!

In der Mitte die ” Gebäckmischung Compliments”. Um solche Mischungen mach ich im Geschäft immer einen großen Bogen (gilt auch für Knabber-Gebäckmischungen), da da in der Regel immer irgendwas dabei ist, was einem nicht so ganz schmeckt. Und dann assoziiere ich solche Gebäckmischungen auch immer noch mit alten Damen. Keine Ahnung warum, vermutlich hab ich die als Kind nur bei solchen bekommen, aber ich fühle mich für so eine Mischung einfach zu jung und zu männlich. Auch wenn tatsächlich alle Einzelteile sehr lecker waren und ich nichts übrig lassen würde…

Kommen wir nun zu den Lebkuchen-Herzen unten links. Die habe ich besonders ins Herz (muahaha) geschlossen, da sie mich positiv überrascht haben. Warum? Weil ich eine Füllung erwartet hatte (komischerweise steht auf der Neuheiten-Seite auch etwas von “gefüllten Herzen”), die so gar nicht mein Fall ist. Die Herzen hier, waren aber einfach nur luftiger Lebkuchen mit (dunkler!) Glasur. Lecker lecker, supidupi. Nur die anderen Teste trauerten der Füllung hinterher…

Zum Schluss noch die Dominosteine unten rechts.
Was soll ich da sagen… Lambertz macht es allen anderen Anbietern gleich und schafft es einfach nicht, den typischen Produktionsfehler zu beheben. Ich hab euch das mal dokumentiert:

Es fällt sofort auf, dass diese eklig glibbrige Trennschicht zwischen dem leckeren Marzipan (oben) und dem auch leckeren Lebkuchen. Ich weiß nicht, warum es diese Trennschicht da überhaupt geben muss, vermutlich hält das Marzipan sonst nicht auf dem Lebkuchen, aber reicht da nicht eine nanometer dicke Schicht? Das ist doch kein Zustand!
Im Ernst: Dominosteine sind nicht mein Fall. Marmelade oder Gelee hat halt nichts im Weihnachtsgebäck (egal welcher Art, es gibt nur eine minimalste Anzahl an Ausnahmen) zu suchen. Punkt. Ende der Diskussion, glaubt mir einfach.

Und da wir hier auf DonsTag immer noch “Kinderwochen” zur Feier der Geburt von Tochtanone haben (ja, die Wochen gehen noch weiter, gerade war es hier aufgrund von meinem eigenen Geburtstag und sonstigen Zeitfressern etwas ruhiger, aber ich habe noch mehr auf der Liste stehen), muss hier natürlich auch noch das Thema “Kind” eingebunden werden und so darf nun Sohnvanone seine ersten Schritte als Werbefigur gehen und durfte auch mal alles probieren:

Sein Urteil:

Lambertz hat übrigens nicht nur einen Online-Shop und (natürlich…) eine Facebook-Seite, sondern auch einen Werksverkauf direkt bei mir um die Ecke in Neu-Ulm (und anderswo). Da haben wir uns dann auch gleich wieder eingedeckt, denn irgendwie hat die Schnupperbox nicht mal ansatzweise bis Weihnachten gereicht…

Ach, wer das ein oder andere Gebäck nun im Geschäft suchen will, dem gebe ich schnell noch eine kleine Hilfe an die Hand und zeige die einzelnen Produkte auch mal mitsamt der Verpackung:

Und jetzt steinigt mich, weil ich schon vor dem ersten Advent so Zeug kaufe und esse ;-)

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