Darf ich mal kurz hier die Ruhe auf diesem Blog stören, um der besten aller Frau Büs zu ihrem Geburtstag zu gratulieren? Ja? Danach lass ich euch wieder in Ruhe, aber so viel Zeit muss ja schon sein…
Ich hab da mal ein kleines Lied an Land geangelt, dass sich mit dem ungefähren Alter der Jubilarin befasst, wobei Sie ja das “Glück” hat, an mich gebunden zu sein, die frustrierte Single-31-jährige sollte ihr also hoffentlich erspart bleiben.
Hier also das Duett, gesungen von “ein und der selben Person” (eigentlich von “Garfunkel and Oates”, mit Kate Micucci, von der ich hier auch schonmal was hatte), einmal im Alter von 29 und einmal im Alter von 31 Jahren:
In diesem Sinne: Alles Gute, Frau Bü!
Und um dir zu zeigen, dass das Alter gar nichts schlimmes ist, wegen dem man sich schämen braucht, gehe ich mit gutem Beispiel voran und stehe offen zu meinem einen grauen Haar:
Also, zumindest dachte ich, dass es nur ein einziges wäre, bis mir dann auf dem Foto die vielen anderen aus dem Hintergrund ins Auge sprangen. Die hatte ich vorher noch gar nicht gesehen. Waaaaaaaaaaaaah!
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Da nur eine einzige Leserin den Digitalender im Juli vermisst hat, brauche ich mich hier ja gar nicht groß entschuldigen, sondern mache einfach mit dem August weiter, als wäre nie was passiert.
Zum Wiedereinstieg in das 40h-Arbeitsleben (nachdem ich mich von der Elternzeit immer weiter angenähert habe) gibt es diesen Monat einen Pfau aus dem Neuwieder Zoo zu sehen. Hat damit nicht wirklich zu tun, aber wie hätte ich das im letzten Jahr auch voraussehen können?