Pixel-”Prince Of Persia”-Realverfilmung

28. Februar 2012 um 23:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vermutlich nur für die lustig, die (wie ich) vor langer langer Zeit für lange lange Zeit das Original-”Prince Of Persia” gespielt haben.
Ich hätte mich so aus dem Stand nicht an alle Details erinnern können, dieses Video hat einige Sachen (diese langsamen Schritte, das Herumhängen an Vorsprüngen und das schnelle Hin- und Herlaufen, einfach, weil es so lustig aussah) unter lautem Lachen wieder hervorgebracht. Ganz ganz großes Kino:

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Highlights der Oscarverleihung?

27. Februar 2012 um 17:05 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Früher haben Frau Bü und ich ja (langjährige DonsTags-Leser haben es mitbekommen) die Oscar-Verleihung immer live geschaut. Das hat sich inzwischen (seit letztem jahr?) aber geändert. Zum Einen kann man Sohnvanone noch nicht erklären, dass man gerne ausschlafen würde, weil man bis um 6 Uhr Morgens zuschauen musste, wie irgendwelche Menschen goldene Statuen in die Hand gedrückt bekommen (das wäre jetzt mit seinem KiTa-Platz aber eher kein Argument mehr) zum anden sind wir einfach schon viel zu alt, um eine Nacht einfach mal durchzumachen ;-)
Hauptgrund ist aber natürlich, dass wir unser Filmerlebnis aus dem Kino in das Wohnzimmer verlegt haben, was einiges an Verzögerung mit sich bringt (wenn man den legalen Weg geht). Das führt dazu, dass ich in diesem Jahr keinen einzigen (!) der für irgendwas (!) nominierten Filme gesehen habe (“früher” waren die Monate vor der Verleihung unsere Kino-Monate, wo wir versucht hatten, so viele nominierte Filme wie möglich zu sehen). Da ist es einem dann recht egal, wer denn nun des Oscar bekommt.
Und dann wurde die Moderation über die Jahre auch immer schlechter…

Aber egal, heute Nacht war also mal wieder eine Verleihung, die nun auf unsrem Festplattenrekorder liegt (und da es mir echt egaler kaum sein könnte, habe ich in diesem Jahr auch nicht einmal im Ansatz versucht, keine Ergebnisse mitzubekommen).
Und nun die Frage an all meine tollen Leser, sie die Show gesehen haben: Was sollte ich nicht überspulen? Die Eröffnung ja wohl hoffentlich, denn mit Billy Crystal sollte die ja wohl hoffentlich gut werden. Aber dann? gab es Dankesreden, die man sich ansehen sollte, sonstige tolle Einspieler oder tolle Zwischenmoderationen? Oder kann ich nach der Eröffnung getrost auf “Delete” klicken?

Und weils ungefähr passt, hier noch der “Trailer” zu “Movie: The Movie”:

Tennis ist langweilig!

07. Februar 2012 um 00:07 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Es gibt Sachen, die versteh ich einfach nicht. Zum Beispiel, wie man sich ein Tennisspiel ansehen kann (ok, zu Stich/Becker-Zeiten hab ich das gelegentlich auch mal getan, aber da war ich auch noch sehr jung und geistig verwirrt). Bei Rennsportarten versteh ich das auch nicht, kann da aber noch einigermaßen nachvollziehen, dass man es vielleicht sehen könnte, weil es ja eine superduper spektakuläre Massenkarambolage geben könnte und man hier dann Schaulustiger sein kann, ohne dass es jemand merkt. Erklärt noch nicht, wie man sich sowas vor Ort anschauen kann, denn da muss man dann ja noch das Glück haben, dass sowas genau vor einem passiert und nicht da, wo man eh nicht sehen kann.
Naja, ich schweife ab. Beim Tennis passieren solche Sachen ja nun eher selten. Tatsächlich fand ich es aber immer ganz toll, wenn ein Spieler seinen Schläger vor Wut auf dem Boden zertrümmert hat oder einfach nur den Schiedsrichter beschimpft (meistens wohl Herr McEnroe).
Also gilt wohl auch hier: Interessant ist nicht das Spiel an sich, sondern die Hoffnung darauf, dass irgendwas tolles nebenher passiert.

So passiert es dann eben auch, dass man der meiste Applaus ein einen Balljungen geht, weil der offensichtlich in einem Baseballstadion (find ich ebenfalls langweilig) besser aufgehoben wäre:

Hier ein weiterer Beweis, dass Balljungen oder Ballmädchen die wahren Attraktionen eines Tennis-Matches sind, diesmal ist zudem noch ein Käfer involviert:

Gleiches wie fürs Tennis gilt natürlich auch fürs Tischtennis. Und um das nochmal klar zu stellen, mir gehts hier nicht darum, dass der Sport an sich dumm wäre, sondern eher, dass ich es als Zuschauer langweilig finde. Immer nur “links – rechts – links – rechts – links – oh! Balljunge! – links – rechts – links – rechts” ist doch auf Dauer echt nicht witzig.
Es sei denn, man beobachtet einen Hund, der als genau so ein Zuschauer fungiert. Dann wird es wieder lustig:

Und kleine Kinder gehen auch immer:

Wobei mir hier nach 3 Bällen auch schon ein Gähnen den Hals hochkrabbelt…

Ausgeklammert von der ganzen Sache ist natürlich Frauentennis. Nicht wegen des Rumgestönes und der kurzen Röcke, sondern wegen den nett gekonterten Heiratsanträgen:

Schneller!!!!!!

06. Februar 2012 um 21:01 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So ein Navigationsgerät ist ja schon eine tolle Erfindung. Unser “TomTom Go 730″ hält sich aber ab und an für besonders witzig (oder besonders schlau, vermutlich dank dieser “IQ”-Funktion) und raubt uns damit den letzten Nerv.

Da passieren so Sachen, dass er einen wegen eines Staus von der Autobahn schickt, nur um einen dann ein paar Kilometer später wieder wenden zu lassen und zurück zur Autobahn zu navigieren. Oder einen im bayerischen Wald über reine Forstbetrieb-Wege zu führen (was man aber erst merkt, wenn es kaum noch ein zurück gibt, man glaubt dem Teil ja erstmal) (siehe hier).
Oder einen auf unserer Standard-Route nie auf der wirklich schnellsten Route zu führen, obwohl es so eingestellt ist. Sobald wir die von ihm verpöhnte Abfahrt nehmen, zeigt er uns eine kürzere Fahrtzeit an. Wie kann das denn sein?

Oder er will uns wo links abbiegen lassen, wo man seit Jahrzehnten nicht links abbiegen darf (eigentlich hatte ich nach dem Kauf sofort das Kartenmaterial aktualisiert (als es noch kostenlos war), aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass das nicht funktioniert hat, das wollte ich mir schon immer mal genauer anschauen).

Am Wochenende hat er das ganze dann nochmal getoppt:

In der unteren Zeile steht oben in der Mitte die noch zu fahrende Strecke (138km), darunter die dafür angeblich benötigte Zeit (0:29h). Daneben zur Veranschaulichung nochmal mit aktueller Uhrzeit und Ankunftszeit.
Wären dann also 280 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Was hätte der erst geschätzt, wenn da nicht nach 24km diese Baustelle eingeplant gewesen wäre?

Ulmer Alpenblick

06. Februar 2012 um 15:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vor exakt 5 Jahren bloggte Manu hier auf DonsTag über ein Alpenpanoramabild, welches von Ulm aus auf genommen wurde. Die Panorama-Tools, die er da vorstellte, waren mir bis dahin nicht bekannt, gehören aber mittlerweile alle zu meinem Panoramabild-Default-Workflow.

Am 30.12.2009 hatte ich dann auch selber ein Alpenpanorama von Ulm aus erstellt und euch hier vorgestellt (hier der Direktlink zum Bild).

Und offenbar ist der Jahreswechsel eine optimale Jahreszeit, um die Alpen von hier zu sehen, denn ziemlich genau 2 Jahre später hab ich das Gleiche schon wieder getan.
Am 01.01.2012 vom botanischen Garten aus und am 02.02.2012 von unserem Balkon aus (ich werde diese Aussicht vermissen).

Und irgendwann werde ich auch mal dran denken, Blende, Belichtung und so weiter bei Panoramaaufnahmen manuell einzustellen, um die dämlichen Verläufe im Himmel loszuwerden. Mensch!

Auf Google+ hab ich die Bilder übrigens schon vor ner Weile veröffentlicht (kann man da eigentlich nicht zoomen? Hab jetzt oben extra mal Picasa verlinkt, weil man da schön zoomen kann. Warum auch immer Google das bei Google+ nicht übernommen hat…), da hab ich dann mit “Alfred Nothing” (den Bloglesern hier unter einem anderen Namen bekannt, aber ich weiß nicht, ob da eine Verbindung hergestellt werden darf) ein wenig rekonstruiert, was man da denn genau sieht. Die Zugspitze zum Beispiel (jeweils der höchste Punkt in den hier eingebundenen Ausschnitten).
“Alfred” hat dann (unter anderem) auch noch dieses Alpenpanorama gefunden, wo man sich Marker einblenden lassen kann, die die ganzen Berge und andere wichtige Punkte dann benennen. Sehr sehr praktisch.
Und hat mich wieder dran erinnert, dass ich doch mal nach Ermingen fahren wollte, wenn die Alpen gut zu sehen sind, denn da ist die Aussicht nochmal deutlich besser (ich berichtete) und fabrikfreier…

Es ist zu kalt!

06. Februar 2012 um 11:55 von donvanone

Das Auto hat heute “Morgen” (9 Uhr) was von -20° gesagt (hier ein paar echte Daten aus Ulm, so ein Auto ist ja nicht die zuverlässigste Quelle…). Das muss echt nicht sein!
(Und hier gibt es das Bild in größer)

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Digitalender 2012 – Februar

01. Februar 2012 um 15:39 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Diesen Monat gibt es den Fruchtstand einer Waldrebe (Clematis) zu sehen. Wusste ich natürlich nicht, als ich das fotografiert habe, für sowas brauch ich schlaue Leute um mich rum…

Das ganze kann man sich hier auch noch als Hintergrundbild (1920 x 1200) runterladen.

Eigentlich übrigens ein Hochkantbild, aber das weiß ja keiner…

DonsFilmkritiken für Januar 2012

01. Februar 2012 um 12:12 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Oje, DonsTag scheint momentan nur noch aus Filmkritiken und Digitalenderblättern zu bestehen, ich geb mir Mühe, da was dran zu ändern. Aber jetzt erstmal die Filmkritiken und später dann noch das Digitalenderblatt ;-)

Diesen Monat mit dabei:
“In Time – Deine Zeit läuft ab”, “Mission: Impossible – Phantom Protokoll”, “Moon”, “The Joneses” und “Plug & Pray”.

Interessante Grundidee (Lebenszeit als Währung mit “Die Reichen werden immer reicher auf Kosten der Armen”-Thematik), die dann auch noch recht nett umgesetzt wurde. Natürlich alles relativ vorhersehbar und mit Logiklöchern übersäht (warum ist es z.B. so einfach, eine Bank zu überfallen oder jemandem Zeit vom Arm zu stehlen?), aber das hat mich diesmal kaum gestört. (Im Kino gesehen)

Mission Impossible ist so eine Sache. Die Serie kannte ich nicht, den ersten Teil fand ich super, dann fing ich an Tom Cruise doof zu fanden, was mit dem grottigen zweiten Teil dafür sorgte, dass ich Mission Impossible eigentlich aufgeben wollte. Vom dritten Teil hörte man aber sehr viel Gutes und so konnte ich da irgendwann nicht anders, als ihn doch anzusehen. Zumal “Philip Seymour Hoffman” ja in der Regel auch für gute Filme steht. War dann auch tatsächlich sehr positiv überrascht. So war dann die Hürde zum vierten Teil wieder deutlich geringer. Und da das dann ja mehr ein “Oceans Eleven” als eine Solosache sein sollte und der Cast mit Simon Pegg (an den ich mich im dritten Teil nicht wirklich erinnern kann) und Jeremy Renner gut das Vorhandensein von Tom Cruise kompensierte, war ich dabei. Und sehr gut unterhalten. Ok, teilweise evtl. etwas zu viel Comedy (da ist ja echt alles schief gegangen), aber auf der Basis kann man gerne an einem fünften Teil arbeiten, da wäre ich dann auch wieder dabei. (Im Kino gesehen)

Moon ********** (8/10)

Da es in dem Film nicht um den “Twist” geht (der schon nach 30 Minuten aufgelöst wird), sondern um das “wie man damit umgeht”, kann ich hier ja ein wenig spoilern. Es geht also um einen Astronauten, der alleine (nur mit einem Roboter als Kontaktperson) auf dem Mond arbeitet und auf einmal auf einen Klon von sich trifft. Oder ist er selber der Klon? Eine dumme Situation, in die ich nur ungerne kommen würde. Anschauen hat aber dafür um so mehr Spaß gemacht… (auf englisch gesehen)

Wieder mal eine witzige Grundidee: Ein paar Schauspieler spielen in einem Vorort das perfekte Familienleben und präsentieren all ihren Nachbarn ihre tollen neuen Errungenschaften um damit den Verkauf eben dieser Gegenstände anzukurbeln. Erschreckenderweise nichts, was ich der Werbeindustrie nicht zutrauen würde. Der Film setzt das ganze dann einigermaßen solide um, Überraschungen bleiben aus, aber das passt schon. Die einzige Überraschung für mich war, dass ich David Duchovny wieder sympathisch fand. Da ist mir dann auch erst wieder eingefallen, dass ich den ja zu Akte X-Zeiten ganz toll fand, ihn aber damit überhaupt nicht mehr in Verbindung bringe, sondern nur noch mit Californication, wovon ich allerdings nur maximal 3 Folgen gesehen habe… (auf englisch gesehen)

Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht. Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: “Und warum genau sollte man das wollen?” Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels “Von Computern und anderen Menschen”) eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft. Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit…