HILFE! Err 99 bei EOS 450D mit komischem Verschlussvorhangsgeklappere bei Speicherkartenfachöffnung

22. August 2011 um 12:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Während ich Sohnvanone beim Spielen fotografierte, gab meine Kamera (Canon Eos 450D) auf einmal den Geist auf und verweigerte mit einer “Err 99″-Fehlermeldung den Geist auf.

Nachdem ich mich dann mal im Netz (beste Zusammenfassungen hier und hier, Kurzfassung: Err 99 ist ein Sammelbegriff für ganz viele Fehler, die Meldung ist also nicht wirklich hilfreich) und bei der Familie (jeder hatte den Fehler schonmal) schlau gemacht hatte, wurde erstmal ein wenig herumexperimentiert.

Am Objektiv liegt es nicht, das klappt auf anderen Kameras, bei meiner kam der Fehler aber bei 3 verschiedenen Objektiven. Und auch, wenn gar kein Objektiv drauf ist.
Der Fehler kommt auch nicht erst, wenn ich ein Foto machen will (so ist es oft beschrieben), sondern direkt, wenn ich die Kamera einschalte, so dass ich im Menü also auch nichts umstellen (z.B. Sensorreinigung deaktivieren), oder ein Firmware-Update durchführen kann.

Auch ein Austauschen des Akkus (gegen einen frisch aufgeladenen) oder der Speicherkarte half nicht weiter. Beim Speicherkartenaustausch fiel mir dann aber auf, dass die Kamera ein komisches Geräusch machte, wenn ich die zugehörige Klappe öffnete 8selbst bei ausgeschalteter Kamera).

Nachdem ich das Objektiv abgenommen und den Spiegel zurückgeklappt hatte, war dann auch zu erkennen, woher das Geräusch kommt: Der Verschlussvorhang wölbt sich komisch nach außen, ich hab euch das mal kurz aufgenommen:

Warum? Und wie krieg ich den dazu, dass er damit aufhört? Und wie viel Geld muss ich Canon dafür hinwerfen?

Au jeden Fall schonmal: Kacke!

Toller wohnen dank DonsTag – Küche

19. August 2011 um 18:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute gehts nach einer kleineren Pause mal weiter in der Reihe. Dafür dann aber auch mit ein paar Sachen, die man sich wirklich kaufen und auch leisten kann. Unglaublich!

Aber erstmal was Praktisches für den Anfang.
Denn was ist das, was man in der Küche nie genug haben kann und eigentlich immer fehlt oder am falschen Platz ist? Genau: Steckdosen.
Das ist auch den Leuten von eubiq aufgefallen, die sich dann mit dem GSS System eine sehr tolle Lösung ausgedacht haben (via Gizmodo):

In der Küche ist eine Leite angebracht, in die man an jeder beliebigen Stelle Steckdosen einfach einstecken kann.

Das ist natürlich nicht nur in der Küche praktisch, sondern im gesamten Haus. Nimmt man diese Leiste dann als Fußleiste und bedenkt man, dass man da nicht nur Steckdosen, sondern auch Lampen, etliche Daten- und Medienstecker (USB-, Audio- und Videostecker und so weiter) anstecken kann, dann ist das doch eine unschlagbare Lösung, oder?

Der Vertrieb für Deutschland befindet sich übrigens in Frankreich…

Kommen wir zu den kleineren Freuden in Leben: Den Messerblöcken!

Sehr nett und sicher fast jedem bekannt ist dieser Vodoo Messerblock (Amazon Partnerlink) von Raffaele Iannello:

Noch einen Ticken cooler finde ich aber den Messerwerfer Messerblock (Amazon Partnerlink), den man auch munter drehen kann:

Aber wofür braucht man Messer, wenn man nen Riesenspitzer in der Küche hat? Den braucht man nämlich, um seine Parmesan-Stifte (via Nerdcore) über den Salat zu “spitzen”.

Diese Stifte kommen aus der “Deli Garage”, wo ich damals auch meinen Lebensmittel-Gold-Lack her hatte. Die haben lauter außergewöhnliche Nahrungsmitelsachen (z.B. “Backsteine“), allerdings nicht immer alles vorrätig, da ist Geduld und Hoffnung gefragt…

Wer Käse aber lieber auf die altmodische Art und Weise reibt, der kann seiner Küche mit der Igel-Käsereibe (schon wieder ein Amazon Partnerlink…) dann doch noch ein wenig mehr Pep geben:

Aber Käsereiben ist nun wahrlich nicht die größte Schwachstelle in der Küche. Die ist viel mehr bei den Ketchupflaschen zu suchen. Ist ja schön, dass man die meisten mittlerweile so konzipiert, dass sie auf dem Kopf stehen und man so also gleich an den Ketchup kommt. Dumm nur, wenn ein Mitbewohner da nicht drauf achtet und die Ketchupflasche “richtig” herum in den Kühlschrank stellt, so dass man die Flasche erst mal wieder auf den Kopf drehen muss und das Essen kalt geworden ist, bis der Ketchup sich ans andere Ende gewagt hat.
Dagegen hilft: Die beid-deckelige Ketchupflasche von Kai-yu Lei. Die ist immer bereit:

Und wo wir gerade schon bei den fiesen Mitbewohnern sind, die gerne auch mal im Kühlschrank an die Sachen gehen, die eigentlich nicht für sie gedacht waren:

Das Kühlschrank-Schließfach “Fridge Locker” (via Total Blogal, gibts z.B. hier zu kaufen) sichert einem wertvolle Kühlschrankkost. Auch sehr praktisch für den Büro-Kühlschrank…

Mehr für eine Mediziner-WG ist dann der Toast Defibrilator (via Neatorama):

Für alle anderen nun der Tipp, dass man ruhig auch mal spezielles Geschirr für bestimmt Gerichte kaufen kann. Warum immer langweilig das Gleiche für Alles nehmen?

Das sieht dann zum Beispiel so aus:

Mehr Bilder gibts bei den Machern, 5.5 Designers (via langweileDich.net).

Abschließend noch mal ein Webespot für ein Produkt, das eigentlich in keinem Haushalt fehlen darf, den Ei-Aufschläger:

Alle Beiträge der Reihe 'Toller wohnen dank DonsTag'

  1. Toller wohnen dank DonsTag – Einleitung
  2. Toller wohnen dank DonsTag – Tische und Stühle
  3. Toller wohnen dank DonsTag – Treppen
  4. Toller wohnen dank DonsTag – Küche

Toller wohnen dank DonsTag – Treppen

10. August 2011 um 14:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Eine Treppe ist oft nur die Verbindung zwischen zwei Stockwerken. Aber warum sollte man daraus nicht einen Hingucker machen?
Zum Beispiel, indem man sie auf das Wesentlichste reduziert: Die Stufen!

Diese saucoole Treppe stammt aus Flat #1 von Ecole, eine ähnliche Idee hatte auch der Architekt Guido Ciompi für ein Hotel in Mailand:

Etwas verspielter ist da dann diese Zickzacktreppe von HSH:

Bevor wir aber zu den wirklich verspielten Sachen kommen, wirds erstmal nochmal praktisch.
Denn warum soll eine Treppe eben nur die oben genannte Verbindung zweier Stockwerke sein? Ist doch eine riesige Verschwendung.
So kann man doch einfach in jede Stufe auch schnell noch eine Schublade integrieren, wie es (wenn die Angaben hier stimmen) Unicraft Joinery gemacht hat:

Für den Hobbyhandwerker gibt es hier auch eine Anleitung, wie man diese Treppen-Schubladen selber bauen kann.
Und wer in der Treppe lieber Bücher unterbringen will, der sollte mal schauen, wie die Architekten von Levitate das mit der Büchertreppe gemacht haben (die haben die Stufentreppe von ganz oben übrigens auch in der kindersichereren Variante):

Nun wirds verspielter, erstmal im wahrsten Sinne des Wortes. Denn mit Sohnvanone merke ich jetzt, dass Kinder ja nicht unbedingt von Geburt an dafür geboren sind, eine Treppe hoch oder runter zu gehen. Warum ihnen da also nicht entgegen kommen, indem man zumindest den Abstieg erleichtert, wie es Alex Michaelis sich überlegt hat:

Noch mehr Rutschen-Treppen gibt es übrigens hier.

Das folgende Baumgeländer (von Faba Architetture del Ferro) ist dann aber “richtig” verspielt:

Abschließend noch diese sehr originelle Treppe aus der Schreinerei Karg in Tannheim:

Noch viel mehr ungewöhnlicher Treppen findet ihr hier, besonders imposant finde ich dabei dieses waberige Gebilde

Alle Beiträge der Reihe 'Toller wohnen dank DonsTag'

  1. Toller wohnen dank DonsTag – Einleitung
  2. Toller wohnen dank DonsTag – Tische und Stühle
  3. Toller wohnen dank DonsTag – Treppen
  4. Toller wohnen dank DonsTag – Küche

Toller wohnen dank DonsTag – Tische und Stühle

09. August 2011 um 08:37 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gleich am Anfang mal die Info: Nicht nur in der “Toller wohnen dank DonsTag”-Reihe gibt es viele tolle Tipps, um toller zu wohnen, sondern auch im DonsTag-Archiv, denn eure Wohnsituation war mir schon immer ein Anliegen. So gab es hier passend zum aktuellen Thema schon den fantastischen vergrößerbaren Tisch (erstes Video in diesem Beitrag), sondern auch diesen edlen Tisch (von Manu vorgestellt) und einen Tisch, der laufen kann.
Da mir von dem aber mittlerweile ein besseres Video vor die Füße gestolpert ist, gibt es diesen Tisch hier nochmal:

Live at Design Miami: Wouter Scheublin’s Walking Table from Designer Pages on Vimeo.

(“Walking Table” von Wouter Scheublin, via Spreeblick)

Würden wir gerade einen neuen Tisch brauchen, hätte sich auch gleich die Murmelbahn für Sohnvanone erledigt, denn mit “Marbelous” von Ontwerpduo (via OhGozmo!, ja von 2008, wie gesagt: ich arbeite hier meine ewig lange Linkliste ab…) ist die dann gleich auch abgedeckt:

Wobei mir und Sohnvanone (und vermutlich auch meinem Bruder, für den das hier ja in erster Linie gedacht ist) vermutlich dieser Tisch aus der “Musical Furnishings”-Reihe (die haben nicht nur Tische, sondern auch Bänke, Kisten und ähnliches. Und diesmal kann man die auch wirklich kaufen. Und zwar hier.) noch mehr Spaß machen würde:

Weniger geeignet für Sohnvanone wäre wohl dieser Blut-Tisch von John Nouanesing (an dieser Stelle auch der wichtige Hinweis, dass man meinen Links zu den Designern ruhig folgen sollte. Denn da gibt es oft nicht nur noch mehr Bilder, sondern vor allem meist noch viel mehr tolle Ideen. Hier zum Beispiel die Galerie von John Nouanesing, die noch viele viele andere tolle Wohnungsdinger enthält (z.B. ein Windows-Fenster mit Bluescreen-Jalousie, die über den Scrollbalken runtergelassen wird, oder (um beim Thema zu bleiben) ein Spielkartenhaus-Tisch, der ideal für unser zukünftiges Spielzimmer wäre, wenn man die Beine da gescheit drunter bekäme). Nach dem Exkurs jetzt aber der Blut-Tisch:

Ähnlich, aber besser ist der “Melting Table” von Artype Design:

Aber was nutzen einem die schönsten Tische, wenn man keine Stühle hat? Genau. Darum mach ich hier schnell noch weiter.

Eine ganze Sammlung an “unbequemen” Stühlen gibt es beim WebUrbanist, hier mal eine kleine Vorschau als Klick-Anreiz:

Meist will man es auf seinem Stuhl dann aber doch bequem haben. Und oft liest man da dann auch mal ein Buch. Warum also nicht beides kombinieren?
Ob man dann die Sitzmöglichkeit in das Bücherregal (zu dem Thema ein anderes Mal noch viel mehr) einbaut, wie bei “Cave” (3.631€) von Sakurah Adachi, oder das Bücherregal in den Sessel integriert, wie bei “Bibliochaise” von Nobody&Co, ist dann reine Geschmackssache…

Abschließend noch den ultimativen Bürostuhl. Gleich vorweg aber die bittere Nachricht: Der im Video angegebene Link führt mittlerweile ins Leere, schien wohl nicht so ein großer Erfolg gewesen zu sein…

Alle Beiträge der Reihe 'Toller wohnen dank DonsTag'

  1. Toller wohnen dank DonsTag – Einleitung
  2. Toller wohnen dank DonsTag – Tische und Stühle
  3. Toller wohnen dank DonsTag – Treppen
  4. Toller wohnen dank DonsTag – Küche

Toller wohnen dank DonsTag – Einleitung

09. August 2011 um 00:16 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Mein Bruder zieht um und so bat er mich, ihm doch hier auf DonsTag ein paar Tipps zu geben, wie er seine neue Wohnung gestalten könnte, damit die unglaublich toll wird. Da sag ich natürlich nicht nein, zumal ich hier eh drölftausend Links zu eben diesem Thema in meiner “2blog”-Liste rumliegen hab.
Die bin ich jetzt mal alle durchgegangen, hab sie thematisch ein wenig sortiert (“Bad”, “Türen”, “Resteverwertung”, “Einzugsparty”, “für Zwei” etc.) und werde sie euch jetzt hier in den nächsten Tagen vorstellen.
Darunter ist natürlich viel Zeug, was nur Designstudien sind, oder viel zu teuer, oder eigentlich doch total unpraktisch. Internetfundstücke eben. Aber das ein oder andere Ding kann dann ja doch einen Denkprozess anregen und zu eigenen Ideen beisteuern.
Und da ihr ja alle meine Zielgruppe seid (ich natürlich auch, wer weiß, wann bei uns der nächste Umzug ansteht…), werde ich mich auch nicht an den genauen Vorgaben meiner brüderlichen Wohnung orientieren, sondern auch dort unnötige Themen wie “Treppen” vorstellen.

Und bevor es hier losgeht und ihr eure Wohnungen dann mit den tollsten Sachen ausstattet, solltet ihr diese nun erstmal sicher machen und einen Feuermelder installieren. Muss auch gar nicht so viel kosten, wenn man ein wenig kreativ ist:

Alle Beiträge der Reihe 'Toller wohnen dank DonsTag'

  1. Toller wohnen dank DonsTag – Einleitung
  2. Toller wohnen dank DonsTag – Tische und Stühle
  3. Toller wohnen dank DonsTag – Treppen
  4. Toller wohnen dank DonsTag – Küche

Digitalender 2011 – August

01. August 2011 um 08:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Und “Bingo!”. Drei Hettrumer/Eisenberger-Fotos in Reihe. Diesmal (wie schon im Juni) aus der Erdekaut.

DonsFilmkritiken für Juli 2011

01. August 2011 um 00:14 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Oh Man, unser Festplattenrekorder kommt gar nicht mehr hinterher, auf Sky all die Filme aufzunehmen, die uns bisher entgangen sind. Und wir geben uns alle Mühe, den Platz auf der Platte verfügbar zu halten, indem wir auch ganz viele Filme gucken (kritisch wird es dann ab Ende September, wenn die ganzen US-Serien wieder losgehen…).
Und mittlerweile wurde uns auch ein weiterer Vorteil an Sky klar: Filme in Originalsprache!
Und da das für die Bewertung wichtig ist, in welcher Sprache ich den Film gesehen habe (eine schlechte Synchro macht schnell kann schnell Punkte Abzug geben, da die ganze Stimmung im Eimer ist), geb ich jetzt mal noch mit an, wenn wir den Film in der Originalsprache (also englisch, mehr verstehen wir nicht, wobei wir “Wächter der Nacht – Nochnoi Dozor” damals tatsächlich in der russischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln gesehen haben. Sowas wird aber eher selten nochmal vorkommen…). Und als besonderen Service, gibts am Anfang noch ne Übersicht über die einzelnen Filme…

Diesen Monat mit dabei:
“Zweiohrküken”, “Valentinstag”, “Zack and Miri Make a Porno”, “Brothers Bloom”, “Die fast vergessene Welt”, “Star Trek”, “Up in the Air”, “Vorbilder?!”, “Planet 51″, “Für immer Shrek”, “The Box”, “Jalla! Jalla!”, “Der Fantastische Mr. Fox”, “Splice – Das Genexperiment”, “EDtv – Immer auf Sendung”, “Sterben für Anfänger”, “Inglourious Basterds”, “Nachts im Museum 2″ und “Sleepers”.

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