Sum, sum, sum

31. Juli 2011 um 14:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gestern waren wir bei CoMa auf dem “Sommerfest”. Und als ich so mit der Kamera über das riesige, mit Kunstwerken übersähte Gelände streunte, kamen wir drei Bienen vor die Linse.
Und nun gibt es was ganz neues. Da ich meine Fotos alle von Flickr nach Picasa (bzw. Google+) migriert habe (geht ganz leicht, Gründe und Tool stelle ich euch ein anderes Mal vor), hab ich mich mal nach Picasa-Wordpress-Plugins umgeschaut.
Und jetzt wird es in Zukunft (und auch in der Vergangenheit, muss alle alten Links eh umbiegen, da die Bilder auf Flickr ja nicht mehr zu sehen sein werden, wenn die kein Geld mehr von mir sehen) nicht mehr einen “Alle Bilder in größerer Auflösung auch im zugehörigen Flickr-Album”-Link geben, den dann eh kaum einer anklickt, sondern ein “noch mehr Fotos hier in diesem Album”.

Und das sieht dann so aus:

Noch mehr Fotos von den Bienen (ich konnte mich nicht entscheiden) hier in diesem Album:

Und dann klickt ihr einfach auf das Album und könnt die Bilder direkt hier auf der Seite (ohne also zu Picasa zu wandern) in einer Fullscreen-Präsentation anschauen.
Was sagt ihr dazu?
Ist übrigens das Picasna-Plugin.

“The Big Bang Theory”-Panel auf der ComicCon

27. Juli 2011 um 14:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Es gibt Panels, da erwartet man, dass sie lustig werden und dann läuft alles staubtrocken ab. Es gibt aber auch die, die noch unterhaltsamer sind, als man es sich erhofft hatte. So zum Beispiel das diesjährige Panel von “The Big Bang Theory”, hier der erste Teil, die weiteren 5 Teile dann nach dem Klick auf “mehr” (spätestens in Teil 6 hatte ich dann (dank der Button-Lady) auch Dr. Mayim Bialik (sie spielt Dr. Amy Farrah Fowler und hat auch im echten leben einen Doktor in Neurowissenschaften…) in mein Herz geschlossen):

An dieser Stelle noch ein Dankeschön an CBS, die das ganze auch in Deutschlang zugänglich machen. Da nehm ich die Werbung vor dem Video doch gerne in Kauf.
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They want answers Jacob, not corks!

26. Juli 2011 um 00:01 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ach.. wären diese Szenen doch wirklich im Staffel der ersten Lost-Staffel gewesen, da hätte man sich 5 Jahre auf das finale Finale einstellen können und wäre das dann vielleicht anders angegangen. Ich weiß bis heute noch nicht so genau, was ich davon halten soll und wie ich es fand…

Eat Poop You Cat – Vom Staubsaugerroboter zum C64 spielenden Piraten

21. Juli 2011 um 12:20 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Jorge Garcia ist ja nicht nur ein Schauspieler (Hurley aus Lost), sondern bloggt auch, podcastete (über Lost) und ist leidenschaftlicher Brettspiele-Fan, was ihn mir nur noch sympathischer macht.

So bloggte er vor einiger Zeit über die (noch bis Ende des Monats kostenlose) iPhone App iDixit zum (sehr schönen) Spiel des Jahres 2010 “Dixit”, da er da dringend Mitspieler brauchte. Ich erwähne das hier nur, weil es immer noch nicht genug Mitspieler sind, ich hab noch nie ein Spiel spielen können, da nie ein anderer Spieler online war…

Vor kurzen hieß es dann: “We Have A New Favorite Game At The House”, was meine Ohren (bzw. Augen) natürlich enorm spitzte.
Dort stellte er Telestrations und Cranium Scribblish vor, die beide sehr ähnlich sind. Zu “Telestrations” gibt es hier ein Review- und Erklär-Video, ich kann es aber auch in wenigen Sätzen erklären: Über Karten und Würfel wird für jeden Spieler ein Wort bestimmt, welches er auf einen Zettel schreiben muss. Dann gibt er den Zettel an den nächsten Spieler weiter, dieser schaut sich das Wort an und malt es darunter. Der nächste Spieler sieht nun nur noch das Bild und schreibt darunter, was er sieht. Der darauffolgende Spieler sieht wieder nur dieses Wort und muss es malen. Und so weiter, bis das Papier voll ist, oder jeder einmal dran war. Man kann da am Ende dann auch Punkte vergeben, macht aber wohl kaum einer, da es nur um den Spaß geht.

“Cranium Scribblish” geht nun ziemlich genauso, nur dass es hier nicht um einzelne Wörter geht, sondern um ganze Sätze, die gemalt werden müssen, was das ganze in meinen Augen nochmal deutlich lustiger macht.
Und wenn man dieses Spiel nicht kauft, sondern einfach mit Stift und Papier spielt und sich die Sätze selber ausdenkt (statt sie sich von Karten vorscheiben zu lassen), dann nennt sich dieses Spiel in Amerika wohl Eat Poop You Cat und wurde beim gestrigen Spieleabend gleich mal von uns getestet (der Vorteil gegenüber Papier und Stift ist bei “Telestrations” übrigens, dass es dort abwischbare Blöcke gibt, was das ganze etwas komfortabler macht).

Hier unser Highlight der siebenköpfigen Spielrunde:

Aus “Der Ehemann steht einsam vor dem Kino, während seine Frau Harry Potter 7-2 schaut.” wurde am Ende “Bei der Theateraufführung fechtet der Mann mit Schwert und Buch bewaffnet den Bettkampf seines Lebens aus.”, was so ausssah:

Den Verlauf von “Mona Lisa war eigentlich ein Mann – Oh Schreck!” kann ich euch hier nicht zeigen, da das in Richtung “homoerotisches Männermagazin” abdriftete.
Aber meine Mona Lisa kann ich euch zeigen (ich war der erste, der zu dem Text das Bild malen musste und meine Nachfolgerin hat das Bild sogar exakt richtig gedeutet). Man beachte, dass ich sogar den geschwungenen Weg links neben der Frau Lisa mit aufgenommen habe (hier das Original zum Vergleich), da hat sich der Kunst Leistungskurs damals also doch gelohnt…

Und mein harmloser Einstiegssatz “Highlight des Ulmer Nabadas war ein Junge, der auf zwei Schwänen Wasserski fuhr.” nahm dann auch eine dramatische Wendung:


“Beim Nabada ertrinkt ein Mensch, während alle anderem dem Menschen zujubeln.”

Auf BoardGameGeek (quasi das IMDb für Spiele) gibt es noch viele weitere lustige Ergüsse aus anderen Spielrunden.
So wird aus “Molly in a Spaceship flying to Saturn” dann (nachdem es zwischenzeitig mal um Pizza ging) “A sad man dreaming of dice (it’s me)”, oder “Only the good die young” wird zu “Three Vikings visit Christ” und “They had been fighting for the longest time” wird zum ganz abstrusen “Having considered all possible orientations, he realized he would be unhappy no matter how the piece of wood was placed.”

Vor einer Woche wurde übrigens Telesketch für oPhone, iPod touch und iPad veröffentlicht, damit kann man das ganze dann auch online spielen (ebenfalls kostenlos). Und da man hier nicht zeitgleich anwesend sein muss, geht das dann auch wirklich (nicht so wie bei iDixit). Momentan hängt sich das aber noch ziemlich oft auf, wenn man (etwas umständlich) die Vorgeschichte seiner Bilder anschauen will.

PS: Auch ein sehr gutes Malspiel (bei dem man nicht malen könne muss) ist Identik. Muss ich hier bei Gelegenheit auch mal vorstellen…

Nabada 2011

19. Juli 2011 um 00:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Die letzten Nabada-Fotos gab es hier auf DonsTag 2006. Warum auch immer. Dort könnt ihr aber zumindest nachlesen, was “Nabada” überhaupt sein soll, heute gibt es hier nur eine Reihe Fotos (nach dem Klick auf “Mehr”) und dieses Video:

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Warum man einer Schnecke keine Umlaute anvertrauen sollte (oder: RealSnailMailFail)

18. Juli 2011 um 13:17 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Der 19. Juni 2008 war ein recht ergiebiger Tag hier auf DonsTag, ganze 5 Beiträge gab es hier zu lesen. Eigentlich gab es an dem Tag aber noch ein Thema, das ich für bloggenswert hielt. Da ich aber einen Ruf zu verlieren hatte (weg isser…), konnte ich ja nicht einfach mal über einen Dienst bloggen, ohne ihn vorher auch getestet zu haben, auch wenn das Prinzip noch so leicht zu verstehen ist. Investigativer Journalismus und so, ihr versteht schon.

Und so testete ich an eben jedem Tag diesen sagenhaften Service, der die Online-Kommunikation auf ein ganz neues Level bringen sollte. Und da der Test erst am 19. Mai diesen Jahres (also fast 3 Jahre später) abgeschlossen wurde, komme ich erst jetzt dazu, euch diesen Service vorzustellen, auch wenn diese News nun nicht mehr wirklich aktuell ist. Dafür aber fundiert recherchiert!

Also: Jeder kennt ja den Begriff “Schneckenpost”. Üblicherweise für den Briefweg per Post verwendet. Heutzutage geht das meiste aber ja per Mail. Die Post ist also sofort da und so mancher fühlt sich auf Grund dieser dauernden Sofort-Kommunikation gestresst und such einen Weg, sein Leben wieder etwas zu verlangsamen.

Und hier kommt nun RealSnailMail ins Spiel. Wie der Name schon sagt: “Echte” Schneckenpost.

Man schreibt einfach in diesem Formular seine E-Mail, von wo sie ganz ans Ende der Warteschlange wandert (am 12. Mai bestand diese Warteschlange aus 7.948 Mails, Tendenz steigend). Ist die dann mal an den Anfang der Warteschlange gewandert, wird es spannend.
Dann kommt es nämlich auf ein paar echte Schnecken an, die man sich auch hier ansehen kann (wobei da früher mal auch wirklich Fotos von den Schnecken waren, jetzt sind da nur (offensichtlich falsche) Statistiken).
Diese Schnecken haben einen kleinen Mikrochip auf ihrem Häuschen installiert. Kommen sie nun in ihrem Terrarium (momentan steht das in einer Ausstellung im Kumu Tallinn, Estland) in die Nähe der “Poststation”, so wird ihnen die Mail auf diesem Chip gespeichert. Und wenn sie ihren lahmen Schneckenhintern dann irgendwann in die andere Ecke bewegt haben, wo die Empfängerstation steht, dann wird die Mail tatsächlich per Mail an den Empfänger geschickt.
Bisher (also von 2008 bis zum 12. Mai 2011) haben die Schnecken insgesamt 2.941 Mails verschickt, es könnte also nochwas dauern, bis die Warteliste abgearbeitet ist.
Im Schnitt braucht eine Mail also etwa 623 Tage, bis sie den Empfänger erreicht, dabei befindet sie sich durchschnittlich 18 Tage auf dem Rücken einer Schnecke (die in der Statistik angegebene Minimalzeit von 7 Sekunden halte ich für geschummelt und die Maximalzeit von 248 Tagen (reiner Schneckentransport) für Verbeamtungswürdig).

Naja, am 17. Juni diesen Jahres erhielt ich dann also eine Mail, dass meine Nachricht von Agent 95 aka ‘Marko’ aufgenommen wurde und nun nur noch zum Empfänger getragen werden müsste.
Hach, was war ich aufgeregt. Schließlich konnte ich mich nicht mehr an den Inhalt meiner Mail erinnern. Nur noch, dass es auch an euch gerichtet war, da das ganze ja ein Test für eben dieses Blog war. Einen Tag und 22 Stunden musste ich mich dann noch gedulden, bis Marko die Empfangsstation erreichte (es war übrigens die erste Mail, die er zustellte, mittlerweile ist er schon ein Profi und hat (siehe hier) 10 Mails zugestellt).

Leider wurde ich dann aber bitter enttäuscht, denn Marko konnte offenbar nicht mit Umlauten umgehen und brachte mir daher nur den Teil vor dem ersten “ö”, welcher aufgrund meiner damaligen Schildkrötencontent-Phase recht kurz war:

 

Betreff: Schneckenpost
Datum: Thu, 19 May 2011 18:40:49 +0100
Von: …@donvanone.de
An: …@donvanone.de

Mit Schildkr

Waaaaaah! Da wartet man 3 Jahre auf eine Mail und dann sowas! Pft!

Trotzdem das Fazit: Ein klasse Service, um Niedrig-Priorisierte Mails zu verschicken, solange man auf Umlaute verzichten kann.
Ihr könnt mir hier dann ja in 3-4 Jahren von euren Ergebnissen berichten, evtl. ist der Umlautfehler ja bereits behoben, ich hab auf meine Nachfrage leider keine Antwort erhalten.

Best “damn burger” in town (die da Ulm wäre)

11. Juli 2011 um 12:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vor etwa zwei Wochen hat in Ulm der Bio-Burger-Laden “Damn Burger” eröffnet. Vor 3 Tagen hab ich davon erfahren und vor 2 Tagen haben wir ihn dann direkt mal getestet.
Schließlich will sich doch keinen “The best damn burger in town” entgehen lassen.

Und, wie war er nun? Sehr sehr lecker!
Vor allem die in Zusammenarbeit mit Bio-Bäckern selbst kreierten „Buns“ (Semmeln) (siehe ausführlicheren Bericht in der Augsburger Allgemeinen) waren mal eine deutliche Verbesserung gegenüber den normalen FastFood-Ketten-Matschteilen.

“Fast Food” ist “Damn Burger” übrigens (noch) nicht, denn ein ordentlicher Workflow scheint sich da noch nicht eingestellt zu haben (aber hey, sie machen das ja erst seit zwei Wochen), so dass wir eine ganze Weile auf unser Essen warten mussten. Und auch, dass die Pommes schon kalt waren (die haben wohl auf den Burger gewartet…) und das (leckere!) Fleisch noch einen leicht rosa Touch hatte (außen dafür kross), zähle ich mal noch als Kinderkrankheiten. Es kann also nur noch besser werden.

Preislich fand ich das jetzt auch nicht so schlimm, wie ich nach dem oben verlinkten Artikel befürchtet hätte. Vor allem als Menü ist da zu den gängigen Ketten jetzt kein riesen Unterschied mehr.
Wir werden auf jeden Fall nochmal wieder kommen (auch wenn wir eher nicht nach der Zielgruppe aussehen, dafür waren wir zu alt und zu unhipp…), um zu sehen, wie sie sich machen, wie wohl die anderen Saucen schmecken und natürlich auch die Frozen Joghurts.

Ach: Auf der Facebook-Seite schreiben sie jetzt was von “99% Bio” . Auf einer älteren Version des Logos stand statt “Bio Funk Food Since 2011″ mal noch “100% Bio …”, das wurde jetzt an manchen Stellen im stylisch (aber noch unfertig) eingerichteten Restaurant übermalt (auf dem Lampenlogo im zweiten Bild steht es noch drauf). Was wohl dieses eine Prozent ist?

Wochenende

11. Juli 2011 um 00:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Schon wieder vorbei…

(das untere Spielzeug gehört übrigens nicht uns, Sohnvanone hat aber trotzdem mit gespielt…)

Ufo in Ulm gelandet

11. Juli 2011 um 00:14 von donvanone

In der Friedrichsau, um genau zu sein. Boulevard-Blätter finden das Bild hier in größerer Auflösung, dürfen es aber nicht nutzen…

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Das “t” fehlt!

10. Juli 2011 um 18:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Sowohl auf dem Klosterhof in Söflingen, als auch gestern in der Friedrichsau (Picknick! Wohoo!) sind munter Lichterketten über meinem Kopf umhergeschwungen. Und da ich meine Kamera dabei hatte, hab ich das natürlich gleich mal festgehalten.
Dank Tageslicht und somit ausgeschalteten Lichtern nicht sonderlich spektakulär, daher hab ich mal ein wenig mehr an den Reglern in Lightroom gedreht.
Wenn man mit der Maus über die folgenden Bilder fährt, sieht man dann auch, wie die Bilder im Original aussahen:

Lichterketten

Vor allem das letzte Bild wirkt aber nur in Groß, daher hier auch noch die Links zu Flickr: Bild 1, Bild 2, Bild 3.