Skurriles aus dem Zoo

27. April 2011 um 00:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute (also Gestern, wenn ich mal scharf auf die Uhr gucke) waren wir (Frau Bü, Madonha, Padonha, Sohnvanone und ich) im Heimbacher Zoo (äh… “Zoo Neuwied”, wie er ja offiziell heißt) und haben uns mal einen schönen Tag gemacht.
Die Unmengen an Fotos muss ich jetzt dann mal sichten und werde hier sicher eine Auswahl präsentieren, bis dahin einfach mal ein paar Fotos der anderen Art:

Ostereier bemalen mit Sohnvanone

27. April 2011 um 00:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Eine riesen Sauerei, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Frohe Ostern!

24. April 2011 um 23:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich wünsche euch noch schnell ein frohes Osterfest, bevor es halb vorbei ist.

Ein paar Osterbilder folgen evtl. demnächst, jetzt aber erstmal ein wenig Frühlingsfeeling.

Und weil es ja nun jetzt wirklich Frühling ist (mit 1a-Wetter), hab ich die Tapete dann auch mal etwas bunter werden lassen.

Jemand Interesse an der Domain schmunzelpause.de

19. April 2011 um 14:21 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab sie gekündigt, die Seite ist schon lange, der Inhalt wird aber weiter unter schmunzelpause.donvanone.de erreichbar sein.
Und da ich da ungerne eine Linkfarm sehen würde, wenn der Vertrag ausgelaufen ist, frag ich doch einfach mal in die Runde, ob ich irgendwem nen KK-Antrag ausfüllen soll. Würd aber vorher schon gerne wissen, was da auf der Seite dann passieren soll.
(Geld will ich dafür natürlich keins, die Domain ist bald ja eh frei)

200.000 Narzissen

17. April 2011 um 23:30 von donvanone

Sehen ungefähr so aus.
(Eine Aktion zur 200-Jahr-Feier der Ulmer Friedrichaus. Hier der damalige Spenden- und Mitpflanz-Aufruf (puh, was ne Arbeit…). Hab ich aber erst von gehört, als ich das Ergebnis gesehen habe. Sehr beeindruckend…)

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Ich war also mal wieder in Hoffenheim

06. April 2011 um 00:01 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Als ich vor fast einem Jahr in Hoffenheim war, gabs eine desolate Vorstellung des HSV und eine 5:1 Klatsche. Am Samstag war ich dann mal wieder da (eigentlich hatte ich keine Karte, aber dann hat sich da jemand mit Ticket einige Bänder am Knie angerissen, so dass ich einspringen (hihi) konnte), diesmal zeigten beide Vereine eine desolate Vorstellung, so dass es bei einem 0:0 blieb.

Ich berichte aber trotzdem mal kurz, beschränke mich aber lieber nur mit dem drumherum…

Gespannt war ich, was Hoffenheim sich diesmal einfallen lassen würde, um die “Fans” zur Stimmungsmache zu bewegen. Letztes Jahr gabs ja Vuvuzelas für das komplette Stadion, dieses Jahr fanden wir dann folgende Zettel an unseren Plätzen:

Was noch gefehlt hatte, waren Zettel in der Gästekurve, dass diese bitte schön leise sind, damit die Nordkurvler die Südkurvler dann auch hören können (immerhin dreimal hat es tatsächlich geklappt). Aber davon: Wie “wirkungsvoll” war denn der Wechselgesang vorher, als die Nordkurve noch nicht wusste, dass sie antworten muss?

Egal. Wir saßen also in der Nordkurve, zentral hinterm Tor, vierte Reihe. Also wirklich direkt hinterm Tor.

Und so kam es, dass dank des langweiligen Spiels das meiste Adrenalin in meinem Körper schon beim Warmmachen der HSV-Spieler produziert wurde. Denn dank eines nicht vorhandenen Fangnetzes und der recht vagen Ausrichtung der HSV-Schüsse musste man ständig auf der Hut sein, um nicht einen Ball im Gesicht wiederzufinden (und ja, einen Petric-Schuss hab ich dann tatsächlich gefangen und zielsicher zum Balljungen geworfen. So viel Passgenauigkeit hat man dann im Spiel nicht mehr wirklich sehen können).

Video? Video:

Auch schön zu sehen, wie viel Stimmung die Hoffenheimer hinbekommen, selbst wenn sie den Text ablesen können und vom Stadionsprecher zudem vorgelesen bekommen.
Die einzigen, die man wirklich hört sind natürlich die Hamburger…

Dann noch ein paar Sachen, die besser als das Spiel waren:

Unbeholfener als mancher Spieler: Die zu kleine Person, die versucht hat, diesen Ball aus dem Netz zu bekommen:

Hoffnungsloser als Westermanns Passversuche: Der Versuch von “Hoffi” eine Welle in der Nordkurve zu starten:

Spannander als das Spiel: Die Frage, wer auf der VIP-Tribüne zuerst den Hopp ausmachen kann. Antwort: Niemand. All meine “warte, ich zoom mal ran”-Fotos widerlegten die “das könnte er sein”-These:

So, das wars, mehr ist zu dem Spiel nicht zu sagen. Nach dem Gesetz der Serie müsste ich das nächste Mal dann aber einen Sieg der Hamburger in Hoffenheim sehen. Diesmal versuch ich auch selber an Tickets zu denken…

Bevor Westerwelle ganz weg ist…

05. April 2011 um 21:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

… schnell noch dieses Video

[via Malcolm]

Pril Design Contest

05. April 2011 um 21:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

[Trigami-Review]

Als es in der Schulzeit darum ging, sich zu überlegen, was man mal beruflich machen will, stand bei mir länger mal sowas wie “Verpackungsdesigner” auf der Liste. Oder auch Werbefuzzi oder allgemeiner Mediendesigner. Naja. Als wir dann im BIZ waren und ich im Register bei “Medien” nach eben jenem Designer suchte, stieß ich auf den Medieninformatiker und damit war die Sache entschieden.

Und so muss die Welt eben ohne von mir designte Verpackungen leben.
Oder doch nicht?

Denn Pril könnte da mit seinem Design Contest “Mein Pril” theoretisch doch noch für eben jenen Fall sorgen.

Hier darf man nämlich mit einem Konfigurator selber das Etikett einer Spülmittel-Flasche entwerfen. Und mit etwas Glück und Können, wird es dieses Design dann auch in die Geschäfte schaffen. Aber bevor wir zu den Gewinnen kommen (ich sag nur iPads…), schauen wir uns erstmal den Konfigurator an:

Hier kann man das Label mit Hintergrundfarben und -mustern versehen, theoretisch mit einem Pinsel frei malen (da man nicht zoomen kann, kommt da mit der Maus nur Gekrakel raus, für Flächen kann man es aber nutzen) und mit vielen vorgegebenen Zeichnungen, Mustern und Icons “bestempeln”.
Bei diesen Icons (im Bild oben mal die, die ich am wenigsten zu verwenden wusste) kann man dann Farbe und Größe anpassen und das Motiv spiegeln. Drehen ist leider nicht möglich, was meinen Ideen oft das Genick gebrochen hat. So ganz “freien Lauf” kann man seiner Kreativität also dann doch nicht lassen.
Und damit das Motiv dann auch zur Flasche passt, kann man hier auch noch die Farbe der Flasche und des Deckels anpassen.

Macht viel Spaß, damit rumzuspielen, mir wurde aber schnell klar, dass es eine gute Entscheidung war, den Weg des Verpackungsdesigners nicht einzuschlagen.
Hier mal zwei meiner Werke (mit Klick aufs Bild kommt man zur Abstimmungsseite für dieses Bild):

Das linke orientiert sich stark an einem Header, den ich für mein aktuelles Projekt gebastelt habe (um hier mal ein paar Eastereggs einzustreuen. Und ja, die Sonne macht da keinen Sinn, wenn der Himmel sich angeblich von der untergehenden Sonne so verfärbt haben soll), das rechts ist ein “Kitsch-Klassiker”, wie es sie ganz viele in der Galerie gibt.
Aber so Zeug kommt beim Wahlvolk wohl an, wenn man sich mal die aktuelle Top-6 anguckt:

Aber nochmal einen Schritt zurück: Oben habe ich geschrieben, dass ihr über die verlinkten Bilder zu den Abstimmungsseiten kommt (ich hoffe doch mal, ihr habt das mittlerweile fleißig gemacht). Und genau das ist der Weg, wie die Gewinner ermittelt werden.
Bis Ende April darf man noch Motive einreichen, während schon munter abgestimmt werden kann. Vom 1. bis zum 15. Mai darf dann nur noch abgestimmt werden und am 18.5. werden die Gewinner bekannt gegeben.

Eine Jury wählt aus den besten 10 (oder mehr, falls unter den Top10 nix dabei ist, was deren Kriterien entspricht) die 2 Motive aus, die es (vom Künstler signiert) im Oktober tatsächlich zu kaufen gibt. Und neben dieser Ehre, kriegen diese beiden Personen dann noch einen Reisegutschein für je eine Reise mit bis zu 3 Freunden in eine europäische Metropole ihrer Wahl, inklusive Flug und Aufenthalt im Design-Hotel.
Brauch ich aber nicht, ich würde lieber Platz 3 bis 10 belegen, denn da gibt es jeweils ein Apple iPad (16GB). Zudem werden 100 “trendige Pril Hoodies” verlost.

Was ich in dem Zusammenhang noch nicht verstanden habe, ist, wie genau die Platzierung berechnet wird.
Mein “Kitsch”-Motiv hat gerade z.B. 7 Views und 2 Votes und ist damit auf Platz 1750. Das andere Motiv hat auch 2 Votes, 17 Views und unerklärlicherweise 6 Facebook-Likes. Das macht Platz 1801. Warum auch immer…

Hier mal noch zwei Motive, die ich zusammengeklickt habe. Das Linke (gefällt mir glaub fast am Besten von meinen Motiven) hat 1 Vote bei 5 Views und liegt damit auf Platz 2989. Das Rechte (im Stil der Pril-Kampagne) hat den Vote bei nur 4 Views (ja, ich hab mal für jedes meiner Motive ein Vote abgegeben) und liegt dann auf Platz 2946. Hilft mir auch mein Mathe-Vordiplom nicht weiter…

Abschließend noch kurz zur Jury, die die zwei Gewinner auswählt. Die besteht aus 5 MItgliedern, wobei 4 von Pril/Henkel gestellt werden und das fünfte aus den Leuten ausgelost wird, die ein Fan der Pril-Facebook-Seite sind.

Man darf übrigens jeden Tag nochmal für die gleiche Flasche voten und an einem Tag für so viele unterschiedliche Flaschen wie man will. Ihr wisst also, was ihr zu tun habt?

Genau: Erstmal schön für meine Motive stimmen und dann selber eine persönliche Pril Flasche gestalten (und hier in den Kommentaren verlinken, ich will mal sehen, wie man es richtig macht…)

Kurzfristiger TV-Tipp: “Die letzten ihrer Art” (Mo-Fr)

04. April 2011 um 18:38 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Diese Woche kommt jeden Tag auf Arte (19:30-20:15) je ein Teil der fünfteiligen BBC-Serie “Die letzten ihrer Art”. Darin wird über Tiere berichtet, die kurz vor dem Aussterben stehen.

Das ganze basiert auf der ebenfalls von BBC initiierten Tour von Douglas Adams, über die er in dem gleichnamigen Buch sehr sehr unterhaltsam berichtet hat. Das Buch habe ich gelesen (hat insgesamt sicher über ein Jahr gedauert, da ich nie Zeit gefunden habe und aufgrund der längeren Lücken auch vieles doppelt gelesen hab) und kann es uneingeschränkt empfehlen. Da mischt sich Dokumentation mit Humor und guter Beobachtungsgabe.

Für die TV-Umsetzung war Herr Adams dann leider nicht mehr zu bekommen (einfacher Grund: Er lebt nicht mehr), statt dessen übernimmt nun Stephen Fry diesen Part. Und da der meinen Humor-Nerv auch oft trifft, gehe ich einfach mal davon aus, dass es sich lohnen sollte, diese Woche mal Arte einzuschalten.

Mehr Infos zu dem Projekt und den besuchten Tieren gibts z.B. auf Wikipedia.

Hier ein kleiner Ausschnitt vom Kakapo, der im Buch überaus unterhaltsamst beschrieben wird (er kommt als eher dumm rüber, was sein folgender Versuch, den Kopf des Fotografen zu befruchten, eindeutig unterstützt).

Ich such gleich mal noch ein paar Zitate raus, jetzt muss ich aber schnell veröffentlichen, damit ihr auch alle rechtzeitig einschaltet…

Der Kackofant

02. April 2011 um 15:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich habe einen neuen Ohrwurm:

Aus der Amazon-Produktbeschreibung zum Buch “Der Kackofant“:

 

Jedes Kind kennt sein Produkt: einen riesigen Haufen. Damit kann der fröhliche Kackofant richtig viel anfangen. Er baut die größten Sandburgen, hilft Kindern aus dem Wald und der Feuerwehr beim Löschen.

Ähm… Ja…

[via stk]

Und hier dann noch die angeregte Diskussion zweier Zielgruppen-Personen, die darüber diskutieren, ob man aus Kacka wirklich Sandburgen bauen kann und ob diese dann tatsächlich noch Sandburgen heißen dürfen:

[via Spreeblick und meinem kleinen Bruder]

PS: Und apropos “Kacke”: Nachher bin ich auf dem Acker, auf dem Google Maps ganz viele Straßen vermutet und versuche mein letztjähriges Trauma zu verarbeiten. Drückt mir die Daumen…