Wo kommen eigentlich die Ostereier her?

29. März 2011 um 19:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

In einem Schrebergarten hier um die Ecke hab ich die Antwort gefunden: Sie wachsen am Baum.

Ich streife gerade für ein neues Projekt (sehr begrenzte Zielgruppe, dürfte 98% von euch nicht tangieren, der Rest wird bei Zeiten informiert…) mit der Kamera durch Ulm (außerdem braucht Sohnvanone ja Frischluft) und da sieht man dann doch die merkwürdigsten Dinge.

Da kann man sich auch mal inspirieren lassen, wie man dieses Jahr die Ostereier bemalen will. Z.B. mit so schön geschwungenen Linien, wie diese Flieger sie in den Himmel gemalt haben:

Aber bis Ostern ist dauert es ja noch etwas, jetzt freue ich mich erst einmal, dass der Frühling langsam zum Vorschein kommt.

Passend dazu einfach nochmal “Der Frühling ist da” von vor ewig vielen Jahren:

UPDATE: Frühling? Da war ja was. Hab mal die Schneetapete durch die neue “angehender Frühling”-Tapete ersetzt. Ist der Frühling dann so richtig da, wird das Braun noch zu einem saftigen Grün. Erinnert mich dran…

Zaun

29. März 2011 um 17:14 von donvanone

Einfach mal ein Stück Zaun…

Tags: No tag for this post.

2 Kommentare »

(Kl)ostermarkt in Roggenburg

29. März 2011 um 16:16 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Am Wochenende hatten wir Besuch von Hecki und wie man das so macht, wenn man Besuch hat, haben wir was gemacht. Nur was macht man, wenn der Besuch die Default-Sachen alle schon gesehen hat (und auch Nicht-Default-Sachen)? Frau Dr. Bü kam auf der Arbeit glücklicherweise an Werbung für den Ostermarkt im Kloster Roggenburg vorbei.
Kloster Roggenurg? Hatten wir noch nie von gehört, aber sollte laut Kollegen sehr nett sein und so ein Ostermarkt ist ja auch mal was feines. Also nichts wie hin.

Und das hat sich dann auch wirklich gelohnt. Das Wetter hat genau für das Zeitfenster mitgespielt (kaum saßen wir danach wieder im Auto, hat es angefangen zu schütten, in Ulm angekommen war es auch schon wieder vorbei), die Kulisse war wunderschön (ich musste mich immer mal wieder daran erinnern, auch mal die Klostergemäuer und vor allem die hübschen Decken zu bewundern, statt nur die Sachen bei den Marktständen zu bestaunen) und auch die angebotenen Sachen waren sehr schön, sehr vielfältig und reichhaltig vorhanden.

Das schönste Objekt haben wir dann auch direkt gekauft. Ich musste es auf dem lustigen Foto da links unten aber unkenntlich machen, da wir es nicht für uns gekauft haben, sondern als Geschenk für jemanden, der hier vermutlich mitliest. Dadurch ist das Foto dann auch gar nicht mehr lustig, aber das ist mir egal. Ich weiß ja, was man da lustiges sieht und kann lachen ;-)
Auf jeden Fall: Dieses schöne Teil war so schön, dass ich andauernd darauf angesprochen wurde, hauptsächlich von anderen Marktstände-Menschen…

Darf sich jetzt also einer meiner potentiellen Leser drauf freuen, ich verrate aber mal nicht, wer es ist…

Danach ging es dann noch ins Klostermuseum (da ist auch das “lustige” Foto entstanden) und gerade so noch (wir waren schon auf dem Weg zum Auto und am Kloster vorbei, bis uns auffiel, dass wir wohl was vergessen hatten) ins Kloster selber.
Und auch das ist einen Besuch wert:

Eine Orgel ist natürlich auch da (sorry, mit geht der Text aus…):

Und dann hab ich da noch ein Tier entdeckt, dass auf meiner “Tiere, die ich nicht in einer Kirche erwarte” sehr weit oben stand: Ein Delphin! Und der war nicht irgendwo versteckt, sondern prominent als Pulthalter platziert:

Sachen gibts…

How I Met Your Mamuschka

23. März 2011 um 14:25 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

[via Neil Patrick Harris himself, via @youbentmywookie]

Miss Li – I heard of a girl

21. März 2011 um 13:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Muss ich mir Sorgen machen, dass Frau Bü immer mehr Züge meiner Eltern annimmt? Letztens kam sie an und überreichte mir eine CD, als “Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk”. Hatte sie gut versteckt und jetzt erst wiedergefunden. Kenne sich sonst echt nur von meinen Eltern sowas…

Und diese CD war “Dancing the Whole Way Home” von Miss Li, die ich ja eh schon toll fand, die mich mit diesem Album aber noch mehr begeistern konnte. Weniger Gequietsche, mehr gute Laune. Sehr schön, vielen Dank.

AngemEssen ins Wochenende: “Tartelettes mit Lachs und Mangosalsa” und “Asiatischer Hähnchensalat mit Papaya”

21. März 2011 um 13:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute komme ich endlich mal dazu, euch vom Essen des vorletzten Wochenendes zu berichten.
Wir haben uns diesmal mal von unserem aktuellen Dauerbrennerkochbuch abgewandt und nochmal auf ältere zurückgegriffen.

Das Hauptgericht war dann “Tartelettes mit Lachs und Mangosalsa” aus unserem Ex-Lieblingsbuch:

Lachs und Mangosalsa waren sehr lecker, das Tartelette war aber zu trocken und hat irgendwie nicht gepasst, so dass wir da am Ende nur rausgelöffelt haben. War zum Glück noch genug Füllung übrig, so dass wir nicht verhungern mussten.

Davor gab es noch eine Vorspeise aus dem Geschwisterbuch “Stilvoll anrichten”, welches dort “Asiatischer Hähnchensalat mit Papaya” hieß. Da wir aber noch Mango übrig hatten, haben wir die Papaya einfach durch Mango ersetzt.

Und die Frühlingszwiebeln durch Schnittlauch, die Erdnusskerne durch … äh.. Pinienkerne (??), die Pfefferminze durch Zitronenmelisse, die Chilischote durch Cayennepfeffer und die “helle Sojasauce” durch “normale Sojasauce”. War trotzdem sehr lecker, das Anrichten hat aber nicht so wirklich funktioniert, das nächste Mal kommt der einfach in eine Salatschüssel…

Gestern gabs dann auch nochmal schickes Essen, nämlich nochmal den “Süßen Sushi mit Kokosreis und Früchten”, da wir Besuch hatten, gleich in etwas größeren Mengen:

Immer noch lecker ;-)

Sachen, die ich ohne mein Blog nicht wissen würde

10. März 2011 um 12:06 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Erinnert sich noch jemand an diesen Baum?

alpen

Mir hatte er als Fotomotiv so gut gefallen und vor 2 Jahren hatte ich ihm dann auch mal einen Besuch abgestattet.
Yhm klärte mich dann damals auf, dass das nicht irgendein Baum sei, sondern die “Gerd-Walter-Linde”.

Und heute bekam der Beitrag dann noch einen neuen Kommentar, diesmal aus Kanada, wo man noch mehr über den Baum weiß:

 

Eure baum ist béruehmt mehr als ihr denkt. In Manitoba wir lernen darueber an Schule, das ist warum viel Canadier kennen nun Ulm. Lange Zeit vorbei, Joan Baez gegangen auf Tour durch Europa. Sie bekan ein fahrer fuer sueden Deutschland. Die fahrer kam aus Ulm und er geredet so schoen von Ulm, dadurch Joan Baez wollte sehen es. In die zeit die Neonazis bekamen viel schlecht schlagzeile in die News. Inspiriert von Schlagzeile und von Gerd-Walter-Linde, an die gleiche Tag sie schrieb “For Sasha”. In die Lied erzaehlt sie von ein begegnung mit ein deutscher Soldat und ein ueberlebener von Holocaust. Der erste Verse:

Here by my window in Germany,
a morning bird flies close to me,
on his wing I see a yellow star.
The lights are on in the factory,
the frost is hung on the linden tree,
and I remember where we are.

Die “linden tree” ist eure baum. Leider ich nicht so gut gelernt deutsch, aber ich hoffe, sie koennen verstehen.
Beste wuensche aus Steinbach/MB, Canada
Jody

Und hier nun das Lied “For Sasha” von Joan Baez, von de Jody spricht. Dazu auch gleich noch der Songtext, inklusive deutscher Übersetzung.

Und das sind genau die Geschichten, wegen denen ich blogge…

Spongebob-Karnevalskostüm ganz schnell selber machen

05. März 2011 um 16:57 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Noch kein Karnevalskostüm? Und übermorgen ist schon Rosenmontag?
Keine Panik, hier eine kleine Anleitung, wie man sich ganz schnell ein Spongebob-Kostüm selber basteln kann.

Einfach nackig in eine Heuballenmaschine springen, da hat man schonmal die Grundlage:

Dann noch die Hose und das Gesicht aufmalen oder -kleben. Fertig!
Und jetzt viel Spaß an Karneval.

Glabbach Bat Nau!

[via Nerdcore]

Von Dos 5.0 zu Windows 7 upgraden in 9:50 Minuten

03. März 2011 um 20:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ok, 9:50 Minuten sind es nur in dem Video, in der Realität wird es ewig gedauert haben. Allein die Installation von Windows 98 hat 90 Minuten gedauert.
Viel schmerzlicher war für mich aber der Anblick dieses Screenshots:

Laut deren Angaben hat die Installation von Windows 95 ca. 30 Minuten gedauert. Ich hab die in meinem Leben aber so oft durchführen müssen (irgendwas war ja immer, da half dann nur Neuinstallation), dass man das gar nicht ausrechnen will, wie lange ich mir dieses Bild anschauen musste. Brrrrr…..

Zu der Farbschema-Ignoranz am Ende, mal ne Frage in die Runde: Letztens war mein Mainboard hinüber. Nachdem das ausgetauscht war, hatte ich hier auf Windows XP auf einmal den XP-Style, statt dem klassischen Windows-Look. Warum das denn?

[via Nerdcore]

Tags: ,

Ähnliche Beiträge:

1 Kommentar »

Digitalender 2011 – März

01. März 2011 um 08:35 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ein neuer Monat, ein neues Digitalenderblatt. Heute mit einem Foto von unserem Ravensburg-Trip.