Oft ist es ja so, dass die tollsten Erfindungen einfach aus der Natur geklaut sind.
Und seit kurzem weiß ich auch, wo die Technik für diesen Swiffer-Staubmagneten herkommen muss: Von kleinen Babyhänden.
Sohnvanones Hand in einem frühen Stadium der Verpelzung
Es ist einfach unglaublich, wie schnell Sohnvanone seine Handinnenflächen in ein Schmusetuch verwandeln kann. Jede einzelne der gefühlten drölftausend Falten hat in etwa das Fassungsvermögen eines halben Staubsaugerbeutels. Und die Magnetkraft scheint doppelt so stark wie die, der so beliebten Todesmagneten.
Kaum hat man ihm jede Falte saubergepuhlt und gewaschen, sind sie auch schon wieder randvoll aufgefüllt.
Ein echtes Phänomen.
Erleichtert übernatürlich auch den Haushalt. So brauche ich mit Sohnvanone jetzt nur mal durch unser ganze Wohnung spazieren (er natürlich auf meinem Arm, besser wird es, wenn er einen eigenen Antrieb bekommt) und schon ist das Thema “Staubwischen” abgehakt…
DonsWunschzettel

