Warum der HSV in der neuen Saison erfolgreich sein wird

05. August 2010 um 13:35 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, vergesst Kraken-Paul, ich erklär euch jetzt erstmal, warum die deutsche Mannschaft bei der WM wirklich so gespielt hat, wie sie gespielt hat.
Das hatte nämlich alles nur mit der Bekleidung von Sohnvanone zu tun.
Der trug nämlich zu den Spielen immer dieses schicke Hemd:

deutschland_trikot

“Immer”? Nein, nicht immer. Das obige Foto ist einen Tag vor dem Spiel gegen Serbien aufgenommen worden. Dummerweise hat er kurz danach ordentlich seinen Mageninhalt darüber verteilt, so dass es bis zum Serbien-Spiel nicht mehr sauber wurde. Das haben wir dann natürlich sofort verloren.

Natürlich haben wir daraus unsere Lehren gezogen. Ab sofort wurde das Hemd nur noch pünktlich zum Anpfiff übergezogen, nach dem Abpfiff dann schnell wieder in Sicherheit gebracht. Ging auch alles gut. Auch beim Halbfinale, das wir dann ja doch verloren haben. Warum? Ich kann es nicht 100%ig erklären, aber ich denke mal, dass es damit zusammenhängt, dass es sich bei dem Shirt nicht um einen Original-DFB-Artikel handelt (die gab es auch, in sehr schick, aber leider auch in zu teuer und zu groß).

Und darum, hat Sohnvanone nun das hier in seinem Kleiderschrank liegen:

hsv-body

Ein original HSV-Body im Stil des aktuellen Auswärtstrikots, welcher dann zu den Spielen getragen wird, wodurch wir ja nur noch gewinnen können. Wächst Sohnvanone aber in dem Tempo weiter, das er bisher an den Tag legt, passt der Body vermutlich nur die Hinrunde. Aber wenn wir bis dahin nur Siege eingefahren haben, wird es sicher den ein oder anderen geben, der ihm einen größeren Rückrunden-Body spendiert, oder?

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Von der Natur lernen: Der Staubmagnet

03. August 2010 um 14:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Oft ist es ja so, dass die tollsten Erfindungen einfach aus der Natur geklaut sind.
Und seit kurzem weiß ich auch, wo die Technik für diesen Swiffer-Staubmagneten herkommen muss: Von kleinen Babyhänden.

staubmagnetSohnvanones Hand in einem frühen Stadium der Verpelzung

Es ist einfach unglaublich, wie schnell Sohnvanone seine Handinnenflächen in ein Schmusetuch verwandeln kann. Jede einzelne der gefühlten drölftausend Falten hat in etwa das Fassungsvermögen eines halben Staubsaugerbeutels. Und die Magnetkraft scheint doppelt so stark wie die, der so beliebten Todesmagneten.
Kaum hat man ihm jede Falte saubergepuhlt und gewaschen, sind sie auch schon wieder randvoll aufgefüllt.
Ein echtes Phänomen.

Erleichtert übernatürlich auch den Haushalt. So brauche ich mit Sohnvanone jetzt nur mal durch unser ganze Wohnung spazieren (er natürlich auf meinem Arm, besser wird es, wenn er einen eigenen Antrieb bekommt) und schon ist das Thema “Staubwischen” abgehakt…

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