schreibtisch_aufgeraeumt

Ordnung

28. Februar 2009 um 18:52 von donvanone

schreibtisch_aufgeraeumt

Hab am Montag morgen ein Kundengespräch in meinem Büro, darum ist von der alten Zettelwirtschaft nicht mehr viel zu erkennen. Was das wieder für eine Arbeit wird, das alles schön auf dem Tisch zu verteilen…
Und den Ring hab ich natürlich auch wieder an.

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Video-Panorama

27. Februar 2009 um 11:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nachdem ja mittlerweile jeder gescheite Foto-Panoramas herstellen kann, gehts einen Schritt weiter:

Hier ein Mini-Making-Of:

[via dasistdasen.de, vor langer Zeit…]

So Bildstabilisierungen (hier wohl mit Apples Motion 3 gemacht) machen übrigens agnz schön was aus, hier mal die Ermordungen von JFK (das beste beispiel, das ich finden konnte) einmal in der Orginal-Superverwackelt-Version und dann stabilisiert:

Hörbuch “Der Patient” kostenlos bei audible.de

26. Februar 2009 um 16:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Kati von sonic grape hat mich mal wieder mit Gutscheinen überhäuft und diesmal bekommt ihr auch was ab: Wer hier den Gutschein-Code VJRLA63I eingibt, bekommt den Thriller “Der Patient” von John Katzenbach kostenlos als Hörbuch-Download, ganz ohne weitere Verpflichtungen und Kleingedrucktes.

Ich selber hab als Kind sehr sehr viel gelesen, eigentlich ständig nur, bis ich dann irgendwann den Computer für mich entdeckt habe und für Bücher auf einmal keine Zeit mehr hatte. Ab und an schaffe ich es mal, ein paar Seiten auf der Fahrt zwischen zuhause und der Arbeit zu lesen, aber da das gerade die Zeit ist, wo ich viel zu faul bin, meine Augen mit Buchstaben zu belasten, greife ich da doch lieber auf meinen iPod zurück und höre handelsübliche Podcasts (in letzter Zeit geht es da fast nur noch um “Lost”, dazu aber einem anderen Beitrag demnächst mehr). Aber warum keine Hörbücher? Keine Ahnung, irgendwie kam mir das nie in den Sinn. Hab Hörbücher unterbewusst glaub immer auf eine Ebene mit den Hörspielkassetten (Die drei Fragezeichen, TKKG, Benjamin Blümchen etc.) gesetzt, die man als Kind so gehört hat. Keine Ahnung warum.

Aber als mir Kati jetzt ein audible-Guthaben von “10 Büchern” (Preis ganz egal) geschenkt hat, hab ich diese innere Schranke dann auch schnell überwunden und mich auf das audible-Angebot gestürzt. Das war allerdings nicht ganz so einfach, wie es sich anhört, denn leider sind auf der Seite ziemlich viele Links keine “richtigen Links”, sondern javascript-Aufrufe, so dass ich meine übliche Seitendurchstöberung in zigtausend Tabs nicht durchführen könnte. Bin nicht so der Typ, der ständig wieder zurücknavigieren will. Naja, dafür war das Angebot dann um so größer. Nachdem ich letztens erst “Alice’s Adventures in Wonderland and Through the Looking Glass” (kann man bestimmt auch brauchen, um Lost (und viele andere Filme und Serien) besser zu verstehen) auf meinen Amazon-Wunschzettel gelegt hatte), wollte ich doch mal schauen, ob die das auch da haben (natürlich im englischen Original). Und dann war ich gleich ganz verstört, denn irgendwie gab es da ja viel zu viele Treffer, da gibts dann die bekannte Qual der Wahl. Zum Glück kann man in die Bücher überall reinhören, so dass man sich den angenehmsten Vorleser aussuchen kann. Hätte ich echt nicht gedacht, dass es da so eine große Auswahl gibt. Aber wie gesagt. Hatte mit der Hörbuchwelt auch bisher nichts zu tun.

Darum hab ich mich dann auch nicht nur für “normale” Bücher entschieden (wie z.B. “Fleisch ist mein Gemüse“, von dem ich schon so viel gutes gehört hatte (und welches ich dann auch gerade am hören bin) oder “Wahn” von Stephen King, von dem ich “damals” jedes Buch gelesen hatte), sondern auch für solche, die mehr in meine bishereige Podcast-Hörgewohnheiten gehen. Z.B. “Ein Abend mit Ephraim Kishon” oder “Ein Abend mit Peter Ustinov“.

Und um mich vollkommen in die Hörbuchwelt und die tiefen der klassischen Literatur einzuleben, dann auch noch den 32-Stunden-Marathon “Die Klassiker Hörbibliothek“.

Der “Audiowalk Wien” rundet dann das Bandbreitenspektrum ab und wird uns Ende Mai dann sicherlich gute Dienste leisten, wenn wir durch Wien wandern.

Noch kurz was zur Technik: Bis auf diese wirklich nervige Javascript-Navigation ist audible wirklich sehr gut aufgebaut und kinderleicht zu bedienen. Beim Download gibt es eine Schritt-für-Schritt-Prozedur, damit dann am Ende auch alles mit dem vorhandenen Wiedergabegerät funktioniert. Mit der bereitgestellten Software kann man das Hörbuch dann auch direkt in iTunes laden, einfacher geht es echt nicht. Hier gibts dann aber doch noch einen kleinen Fallstrick: Ich hatte erst ein Sonderzeichen in meinem audible-Zugangs-Passwort, was dann dazu geführt hat, dass ich mich mit iTunes nicht bei audible anmelden konnte, um das Hörbuch dann auch freizuschalten (oder wofür auch immer ich mich da anmelden musste).
Die Hörbücher kommen übrigens nicht im mp3-Format, sondern in einem eigenen Format, welches sich aber wohl als Standard für Hörbücher entwickelt hat und auf fast allen Geräten abspielbar ist. Der Vorteil ist, dass z.B. die Kapitel des Buches übernommen werden können. Dies hilft einem dann nicht nur bei der Navigation auf dem iPod, sondern auch, wenn man das Hörbuch über iTunes auf Audio-CDs brennt (vollkommen legal). Denn da werden die einzelnen Kapitel dann als einzelne Tracks abgelegt.

Fazit: Die Hörbuchfraktion hat einen neuen Anhänger…

“Blogs sind für die Ewigkeit”

25. Februar 2009 um 23:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Von wegen…
Siehe diesen Beitrag von vor zwei Jahren. Zwei von drei YouTube-Videos funktionieren nicht mehr und der einzige externe Link führt auch ins Leere. Eigentlich könnte man den Beitrag jetzt langsam löschen…
(nein, werde ich nicht, sondern einfach die Videos erneut bei YouTube suchen und neu einbinden)

lapplaender

20 24 Jahre

25. Februar 2009 um 11:07 von donvanone

lapplaender

Don als kleiner und großer Sami. Mehr Infos zur Kultur auf Wikipedia. Fotos von echten Trachten hier, hier, hier, hier und hier.

UPDATE: Das linke Foto ist von 1985, da kam wohl was durcheinander…

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Ben Stiller als Joaquin Phoenix

24. Februar 2009 um 12:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

War ja klar, dass ich gerade bei dieser Stelle auf Toilette musste, ein Glück gibt es YouTube:

(Wer die aktuelle Phonix-Situation nicht kennt, sollte erst hier nachholen)

7 Jahre

24. Februar 2009 um 12:37 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Danke, Frau Bü!

(abgelegt unter: “Damit wäre das ‘verflixte’ siebte Jahr dann auch heil überstanden”)

Gedanken zur Oscar-Verleihung

23. Februar 2009 um 19:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
  • Hugh Jackman hat mir (unverhoffter Weise) sehr gut gefallen, leider hat er nicht wirklich viel Zeit bekommen und war zwischendurch ziemlich oft verschwunden. Vor allem die Eröffnungsnummer war aber endlich mal wieder eine wirklich gescheite, wie man hier sehen kann (Embedding nicht erlaubt).
  • Verschwunden war auch Jack Nicholson. Der sitzt doch sonst immer in der ersten Reihe und grinst!?
  • Die Idee mit der neuen Art, die nominierten Schauspieler vorzustellen, fand ich ja wirklich nett, aber was mir da gefehlt hat, waren Ausschnitte, die zeigen, warum sie denn nominiert waren. Okay, von den meisten Filmen hatte man inzwischen Ausschnitte gesehen, aber eben nicht von allen. Das kann man noch optimieren…
  • Frau Bü hat mit 14 von 24 möglichen richtigen Tipps den Tagessieg geholt. (Okay, war wohl eher ein Nachtsieg)
  • Beim vorangegangenen Kinoquiz (über Filme von 1895-1995) haben wir beide dafür aber höchst miserabel abgeschlossen. Irgenwie wären die Jahre danach mehr was für uns gewesen (vor allem, da wir bei echten Filmfreaks eingeladen waren, die offenbar zu jedem Film selbst den Geburtsnamen der Ehefrau des Kabelträgers kannten)…
  • Da ich ein großer Musicalfan bin (und Frau Bü just diesen einen Moment nicht so richtig mitbekommen hat…) hier noch das Musical-Mashup von Hugh Jackman, Beyoncé, Zac Efron, Vanessa Hudgens und Amanda Seyfried:

  • Slumdog Millionär muss ich jetzt noch dringender sehen
  • Inishmore wurde von der Academy zu seinem Geburtstag aufs übelste belogen
  • Und das “Hey Papa, pfeiff doch mal, damit ich weiß wo du sitzt” von Kate Winslet war einfach nur grundsympatisch
  • Rosenmontagszug im Anschluss an die Oscar-Nacht gucken (natürlich mit etwas Schlaf dazwischen) geht zwar, muss aber nicht wirklich jedes Jahr sein.
  • Wöchentliche Schmunzelpause (KW8/2009)

    23. Februar 2009 um 11:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    18.02.2009: Rabenmütter haben guten Sex

    [via esib]

    19.02.2009: Männer halten alles aus. Bis auf…

    [via Kris Rock's Berlin]

    19.02.2009: Der kleine Elf auf Obamas Schulter hat keine Lust mehr

    [via Abspannsitzenbleiber]

    20.02.2009: Das Geheimnis des Baumes
    Hab ich auch noch nicht gewusst:

    Wie diese kleinen Bonbons mit Bild drin gemacht werden

    22. Februar 2009 um 11:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    candy
    Foto: aussiegall

    Es gibt Sachen, da frage ich mich nie, wie die überhaupt hergestellt werden. Und wenn ich dann zufällig sehe, wie die gemacht werden, dann stelle kommt es ab und an vor, dass ich denke, dass ich auf so eine Vorgehensweise als allerletztes gekommen wäre, wenn ich mich denn mal gefragt hätte, wie das denn nun gemacht wird.
    Versteht ihr? Hier so ein Fall: