Spaß mit Google Trends (wir machen ein Spiel draus)

28. November 2008 um 09:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gestern durfte ich mit Ro mal wieder Babysitten üben und da der kleine so schön ruhig war, mussten wir uns irgendwie die zeit vertreiben.
Also haben wir das Spiel gespielt: “Wer findet den Suchbegriff, der bei Google Trends (international) aktuell am höchsten steht”.

Zuerst kam man da natürlich ganz plump auf “Sex”, denn wie jeder weiß, ist ja nur dafür das Internet überhaupt erfunden worden. Aber schnell haben wir gemerkt, dass da wohl eh schon jeder weiß, wo er ihn findet und darum doch mehr nach anderen Sachen gesucht wird.

Momentan führe ich noch  mit dem Wort “YouTube” (kann mir mal einer erkläre, warum die Leute nicht einfach die Suche auf YouTube selber benutzen, wenn sie ein Video suchen? Oder die Video-Suche von Google?

Top Google Trends

Bald dürfte aber Facebook die Nummer 1 sein. Zumindest die, die wir finden konnten. Wer überbietet YouTube?

Zu gewinnen gibts nix, außer Ruhm und Ehre…
(Wer was richtiges gewinnen will, der muss mir die Daumen drücken, dass der Digitalender rechtzeitig fertig wird und warten, dass ich da wieder ein Gewinnspiel starte, oder aber mal  beim Design-Tagebuch vorbeigucken. Das lohnt sich eh immer mal wieder, ganz unabhängig von Gewinnspielen…)

PS: Zwischen Weihnachten und Silvester haben die Leute ja besonders viel Zeit zu haben, nach so Zeug so suchen, oder wie habe ich die Ausschläge da zu deuten? Und warum berichten die nachrichten (Graph unten) in der Weihnachtszeit so wenig über kostenlose Sachen? Frechheit…

Ich hab da was geschenkt bekommen

27. November 2008 um 16:16 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vor einiger Zeit hatte ich ja mal ein Poster geschenkt bekommen, um den Service mal zu testen und evtl. auch darüber zu bloggen. Damals schien mir ein Unterwasserfoto die richtige Wahl und damit war ich dann auch  nicht alleine.

Letztens bekam ich dann wieder ein Angebot, das ich nicht ausschlagen konnte. Diesmal ging es nicht um ein Poster, sondern um ein Leinwandfoto. Und da das ja etwas edleres ist, hab ich mich dann mit Frau Bü für ein Hochzeitsfoto entschieden. Und auch da war ich offensichtlich  nicht alleine

Leinwandfoto

Und auch bei dieser Aktion von  leinwandfoto.de ging es wieder nur darum, das Produkt zu testen. Ob und was ich hier im Blog darüber schreibe, war mir freigestellt.
Das ich jetzt doch drüber schreibe liegt einfach daran, dass ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden bin. Hatte schon öfter mit dem Gedanken gespielt, mal ein Foto auf Leinwand zu drucken, aber die ganz schön hohen Kosten (die Leinwand hat jetzt mit Versand etwa 112 Euro gekostet, 100 Euro davon hab ich bezahlt bekommen, den Rest freiwillig selber draufgelegt, da wir halt doch ne Nummer größer (90x60cm) haben wollten…) haben mich dann doch immer davon abgehalten. Zumal ich bisher nie sicher war, ob das denn wirklich gut aussieht.

Letzteren Punkt kann ich jetzt eindeutig mit “Ja” beantworten (und die Lieferzeit war dann auch noch extrem kurz). Bleibt nur noch der immer noch ganz schön stolze Preis, den ich ehrlich gesagt von mir aus nie für so eine Leinwand bezahlen würde. Klar, Qualität hat ihren Preis, aber manche Dinge sind dann eben doch nicht so wichtig, als dass man sie sich zu jedem Preis kaufen müsste…

PS: Nochwas zur “teste doch mal unsere Sachen und wenn du magst kannst du ja auch drüber bloggen”-Sache: Hier hab ich das für mich so geregelt: Wenn mir irgendwas nicht sonderlich zusagt, schreibe ich nicht drüber. Denn das ist dann die Mühe nicht wert, hab eh so wenig Zeit. Und wer von mir zerrissen werden will, der soll dafür auch bezahlen ;-)
So werdet ihr hier vermutlich ewig auf die Rezensionen zur Cinemizer-Brille oder so einem automatischen Staubsaugerrobter warten müssen…

Wie macht man einen Truthahn?

27. November 2008 um 14:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nachdem ich eben von Frau Bü auf Thanksgiving hingewiesen wurde und mir dann aufgefallen ist, dass dann ja sogar genau heute Thanksgiving ist, verweise ich mal auf  diese Seite, auf der viele Truthahn-Rezepte stehen.
Der haken bei der Sache ist aber, dass es sich um Rezepte handelt, die Kindergartenkinder geschrieben haben. Und da ist dann von

 

First you find a turkey and kill it. Cut it open. Put it in a pan. Pour milk in the pan. Put a little chicken with it. Put salsa on it. Take out of pan. Put it on the board. Cut into little pieces. Put on a rack. Put in the oven for 7 minutes at 10 degrees. Take out of the oven and put eensy weensy bit of sugar on it. Put a little more salsa on it. Then you eat it.

bis

 

First you cut the bones out. Then you put it in the oven for 10 hours at 600 degrees. Then you put it on the table and eat it.

Manche Kinder kriegen das Vieh auch in einer Minute schon fertig (100 Grad), andere schaffen es bei 5 Grad (dann aber erst in 5 Stunden). Und auch die 10 Stunden waren noch nicht die Obergrenze…
Ich würd mich also nicht so sehr auf die Rezepte verlassen…
(Ihr könnt ja einfach mal den Herrn Endl fragen, ob der euch ne gescheite Zeit und Temperatur nennen kann,  die Ente hat er (mit Unterstützung) schonmal perfekt hinbekommen. Hui, war die lecker)

In diesem Sinne: Allen amerikanischen Lesern ein “Happy Thanksgiving”

Allen anderen empfehle ich einfach nochmal “How I met your mother”. Und wünsche in “Happy Slapsgiving”:

Spaß mit Google Trends (Thema: Weihnachten)

27. November 2008 um 12:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

 Über Jovelstefan bin ich auf den folgenden Graphen gekommen (also fast, er hatte “Kekse” statt “Plätzchen”, aber das passt ja mal gar nicht zu meinem Sprachgebrauch. An Weihnachten gibt es Plätzchen, Kekse gibts das ganze Jahr):

Abnehmen und Plätzchen

Was sieht man hier? Man sieht, zu was für Zeiten welcher Suchbegriff bei Google wie häufig eingetippt wurde. Vor Weihnachten wird also intensiv nach “Plätzchen” gesucht und danach merkt man erst, was man angerichtet hat und muss dringendst abnehmen.

Jetzt hab ich mich gefragt: Wann backen die Menschen denn Plätzchen? So genau kann man das an der Graphik (draufklicken führt übrigens bei jedem Bild zur zugehörigen  Google-Trends-Seite mit größerer Ansicht) ja nicht erkennen. Wird nun eher kurz vor knapp gebacken (so halten Frau Bü und ich das, auch wenn wir uns immer was anderes vornehmen), oder schon Anfang Advent? Wenn wir einfach mal noch die Begriffe “Weihnachtsbaum” und “Geschenk” dazunehmen, sieht man dann, dass die Plätzchen zuerst gebacken werden, erst dann wird sich um den Rest gekümmert:

Geschenke, Weihnachtsbaum und Plätzchen

Komisch, so mach ich das nicht. Denn Plätzchen sind das, was man zur Not einfach wegfallen lassen kann…

Aber was gibt es och so weihnachtstypisches, nach dem gegoogelt werden kann?

Mir sind da zuerst nur “Umtausch” eingefallen. Dann dachte ich, dass es an Weihnachten ja vermehrt Familienkrach geben soll, das ließ sich aber nicht bestätigen. Im Gegenteil: Nach “Scheidung” wird zwischen den Jahren auffallend wenig gegoogelt. Die Liebe scheint da tatsächlich noch viel größer zu sein. Und ungeschützter. oder wie ist es zu erklären, dass die Schwangerschaftskurve einen deutlichen Knick nach oben macht?

Scheidung, Schwanger, Umtausch

Aber immerhin schön zu sehen, dass die Scheidungskurve stetig sinkt und der Nachwuchs auch immer mehr gesichert zu sein scheint…
(bei  “Pille danach” liegt diese Zeit (ich tippe mal auf Silvester) übrigens auch ganz vorne. Ich hätte da ja eher auf einen großen Ausschlag bei Karneval getippt)

Und jetzt ihr: Wer findet noch interessante Zusammenhänge zwischen Google-Suchanfragen und Weihnachten?

PS: An dieser Stelle verlinke ich dann schnell auch mal auf das  Google-Grippe-Frühwarnsystem, das eben genau auf solchen Trends bei den Suchanfragen basiert (hier noch etwas  Begleittext).

PPS: Macht man das ganze auf englisch und nimmt statt Plätzchen den Truthahn, dann wunder ich mich echt, was die Amis  so früh schon mit nem Truthahn wollen,. Den gibts doch auch erst Weihnachten, oder nicht? (Klar, Thanksgiving, Frau Bü hat mich in den Kommentaren drauf gebracht. Heieiei…)

YouTube in 16:9 und HD

26. November 2008 um 09:54 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wurde aber auch Zeit, denn mich hat es immer öfter zu vimeo getrieben.
Ein sehr schönes Beispiel für die klasse Bildqualität ist das “Where the hell is Matt”-Video. In 16:9 und HD gibts das  nur auf YouTube selber, hier nochmal zum Vergleich die ursprüngliche Fassung in “YouTube-Qualität”:

Die schönsten Googleanzeigen der Woche

24. November 2008 um 18:40 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gibt es heute ausnahmsweise nicht auf DonsTag, sondern auf  PhilippsTag:

PhilippsTag

Der hat sich nämlich  überlegt, wie sich sein Blog wohl entwickeln wird und kam dann (neben einer BasicThinking und einer Beetlebum-Variante) auch auf den Weg der bösen Werbehure, für den mein Blog wohl immer noch steht.

PS: Wo wir bei dem Thema sind: Letztens wurde mir doch tatsächlich angeboten, bezahlte Links in meinen Beiträgen ungekennzeichnet zu verstecken. Mittlerweile ärgere ich mich, sofort abgeblockt zu haben. Denn jetzt werde ich wohl nie erfahren, was die dafür gezahlt hätten…

PPS: Die Fratze werde ich wohl oben in die Rotation mit reinnehmen, wollte da eh mal mit neuen Fotos was auffrischen, die sind ja jetzt alle schon ziemlich alt. Falls also irgendwer denkt, er könnte mich mindestens genauso gut zeichnen, der darf mir das Resultat gerne schicken und ich überlege dann, ob ich es auch mit aufnehme

Hat mal jemand ein Huhn für mich?

21. November 2008 um 12:39 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich muss  das hier ganz dringend mal ausprobieren…

Bevor heute Abend der Winter ausbricht…

21. November 2008 um 10:04 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

..schnell noch die Fotos von einem Streifgang durch unsere Wohnung (aufgenommen vor über 2 Wochen, man kommt hier ja zu nix mehr…)

Blüten in der Wohung

Ich bin kein Monster

19. November 2008 um 09:40 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Seit vorgestern hab ich den Beweis, denn ich wurde von den freundlichen Bewohnern höflichst in ihre mit  diesen Schildern versehenen Räume eingeladen (irgendwie krieg ich diesen Satz nicht so umgestellt, dass man ihn beim ersten Mal lesen leicht versteht…).
Ist doch ein gutes Gefühl, das endlich mal belegt zu haben, bisher habe ich es ja nur gehofft und vermutet…

Und nachdem  Papa Endl es dann nicht geschafft hatte, mich mit zwei Gutenachtgeschichten (puh, Connie gefällt es  im Kindergarten) zum Schlafen zu bringen, durfte ich dann auch noch ein paar Bier mit ihm trinken und über relativ monsterfreie (Nerdcore kam mal vor…) Themen sprechen. An dieser Stelle nochmal vielen Dank, dass ich mich einladen durfte, war ein netter Abend.
Ach, und  Herr Weserblogger: Ich hab die billige Ausrede schon durchschaut. Aber die Schmach muss auch einfach zu groß sein, wenn man selbst in der Auswärtstabelle noch hinter dem HSV steht, oder?

Ab übermorgen dritte Staffel IT Crowd

19. November 2008 um 09:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

 Wohoo!

Passend dazu krame ich nochmal ein älteres  Interview mit dem Autor Graham Linehan heraus, in dem er über eben diese Staffel spricht und unter anderem darauf hinweist, dass Richmond diesmal leider nicht dabei sein kann, dafür aber aus Jen wieder mehr Potential (sowas wie “If you type Google into Google, the internet will break”) holen.
Ich bin ja so aufgeregt…