Typische Sätze während der EM

19. Juni 2008 um 22:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

“Für mich kein Bier, ich muss noch Autokorso fahren…”

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Wohoo!

19. Juni 2008 um 22:47 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Frau Bü und ich waren schon beim Ulmer Zelt, um dort Rockapella zu sehen, haben dann aber glücklicherweise doch noch wen gefunden, der uns die Karten abgekauft hat (Frauen…) und so sind wir schnell wieder heim um das Spiel zu gucken. Wohoo! Hätt ich echt nicht gedacht, bin auch nicht zu sehr traurig, dass mein Tipp nicht aufgegangen ist ;-)

Und wer sich fragt, warum Deutschland wieder so gut gespielt hat: Frau Bü hat zugeguckt und von der Couch Anweisungen gegeben. Wie schon beim Spiel gegen Polen. Bei Kroatien und Österreich war sie ja in Barcelona und konnte nicht coachen. Aber Halbfinale und Finale ist sie dann wieder dabei, da lass ich keine Ausreden gelten…

PS: Was ein Spiel…

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Barcelona – Tag 7

19. Juni 2008 um 15:46 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Das Ende naht! Heute (also am Dienstag) hatte ich bis zu meinem Rückflug am Abend noch Zeit für ein ausgiebiges Sigthseeing. Morgens sind meine Kollegin und ich zum Park Guell aufgebrochen. Auf Grund eines Missverständnisses haben wir nicht den direkten immerhin eine Meile langen Weg genommen, sondern sind in eine etwas andere Richtung gestartet. Trotz durchfragens haben wir es nicht geschafft, dem Park nahe zukommen. Erst ein letzter Hilfeschrei an einer Bushaltestelle brachte uns schließlich ans Ziel. Allerdings sind wir dazu mit einem Bus bestimmt 15 Minuten lang über Berg und Tal gefahren. Niemals wären wir zu Fuß noch angekommen! Als wir aber schließlich durch einen Seiteneingang den Park betraten empfing uns die kleine Oase in Mitten der Großstadt mit offenen Armen. Leider empfing sie nicht nur uns so herzlich. Insgesamt war, wie bei so ziemlich jedem Gaudi-Kunstwerk, die Hölle los. Schulklassen mit Kindern und unzählige Touris und Touris-Sachen-Verkäufer.

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Nach einem netten Mittagessen mit Tapas und jeder Menge deutscher Touris auf der Rambla (Einkaus-Markt-Promenade) trennten sich zum letzten Mal unsere Wege. Ich setzte meine Sightseeing-Tour dann alleine fort und lies mich dabei einfach von altehrwürdigem Gebäude zu altehrwürdigem Gebäude treiben (mein Highlight dabei war die Kathedrale von Barcelona mit ihrem wunderschön idyllischen Innenhof mit Springbrunnen und weißen Gänsen!!). Stöberte noch ein bisschen durch die Souvenir-Geschäfte (erstand dabei ein Danke-für-die-Hilfe-in-der-Not-Tasse nach dem Design von Gaudi für meinen Arbeitskollegen) und beendete meinen Siegeszug am Triumpfbogen.

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Just als der Regen einsetzte begab ich mich auf den Weg zurück zum Hotel, wo mein gepackter Koffer auf den Abtransport Richtung good old germany wartete und startete keine Minute zu früh meinen Heimweg. Schließlich hatte ich am Flughafen eine Wartezeit von 1 Tasse cafe con leche und einem päkchen mini-thunfisch-pasteten und schon ging es ab nach Hause, wo ich unverhofft früh einen gar nicht so einsamen Ehemann und einen vollen Früchtekorb antraf.

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Mein Fazit von Barcelona: Da muss ich unbedingt wieder hin! Eine tolle Stadt! Soviel zu entdecken und noch dazu richtig lecker!
Fazit von Konferenzreisen: Die viele Arbeit die man im Vorfeld einer Veröffentlichung mit dem Schreiben eines Papers und der Vorbereitung des Vortrags hat wird gebührend entlohnt. Die Kombination aus Arbeiten in neuer Umgebung, Austausch mit Menschen von überall aus der Welt und entspanntem Urlaub-light Gefühl ist einfach super. Mal schaun, wo ich als nächstes hinkommen darf ;)

*ich freu mich*

P.S.: Ist das nicht witzig? In einer Kirche fand ich folgendes Gerät, statt Kerzen zu kaufen wirft man hier Geld ein und entsprechend des Wertes gehen verschiedene Lämpchen an, die dann eine bestimmte Weile vor sich hin flackern… unglaublich.
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Der DonsTag-Hügel

19. Juni 2008 um 14:01 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Bitte alle mal  hier klicken (lohnt sich wirklich, ganz echt!).
Die merkwürdig anmutende Betreffzeile sollte dann klarer werden, wenn man  eben dort mal in die Sidebar guckt. Ich bau auf euch!

PS: Wer wirklich gelungene Vor- und Nachberichte zur EM lesen will, die nicht immer ernst zu nehmen sind, aber doch einen hohen Fußballsachverstand erkennen lassen, der sollte sich  das echt mal angucken. Die anderen auch…

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1. Staffel von “Dead like me” zu verschenken (*)

19. Juni 2008 um 13:25 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Äh… also… wie rede ich mich da nur wieder raus?

Sagen wir, wie es ist: Ich bin stinkefaul und schiebe Sachen gerne so lange vor mir her, bis ich sie vergessen habe. Das ist natprlich gar nicht toll und tut mir auch leid.
So, und jetzt mach ich einfach weiter, als wäre nichts passiert…

Die Milchjunkies haben (vor etwa einem halben Jahr) eine  Blogparade gestartet (und ich bin Schuld, dass sie nach zwei Beiträgen einfach so stocken geblieben ist, aber halt, ich wollte ja so weitermachen, als wäre nix passiert. Gar nicht so leicht, mit einem so großen schlechten Gewissen), in der es grob gesagt darum geht, die erste Staffel von  “Dead like me” (In Deutschland dann wohl “So gut wie tot”, wenn ich Wikipedia glauben darf) zu rezensieren.
Und da die Serie im Deutschen Fernsehen nicht zu sehen ist (bald soll sie das  laut dwdl aber sein, daher bin ich da eben auch wieder dran erinnert worden), braucht man natürlich die DVD-Box, um das machen zu können.
Die Regeln der Blogparade lauten daher auch:

[0. Du bekommst die DVD-Box zugeschickt]
1. Du schreibst in deinem Blog eine Kritik über die Serie
2. Nachdem du die Staffel gesehen hast, sendest du die Serie an einen anderen interessierten Blogger weiter, der ebenfalls die Regeln 1 und 2 erfüllt.

Zu meiner Verteidigung kann ich jetzt sagen, dass ich die Staffel ja noch gar nicht komplett gesehen habe (nachdem sie mir  Liliana freundlicherweise zugeschickt hat), daher liege ich noch voll im Plan.

Und warum habe ich die Staffel noch nicht komplett gesehen, ob wohl sie schon ca. 5 Monate hier rumliegt? Ganz einfach: Ich finde die Serie langweilig.
Zur Stroy (se weit ich mich noch erinnern kann, ist ja schon ne Weile her…): Die von der Welt angeödete und überwiegend mies gelaunte Hauptdarstellerin Georgia (Ellen Muth) wird von einem Toilettensitz (kommt von der MIR, war kaputt. Kennt man ja von der  ISS) erschlagen. Allerdings ist für sie damit das Erdenleben nicht vorbei, sondern geht in eine neue Runde: Ab sofort ist sie Seelensammlerin. Das bedeutet, dass sie von ihrem Chef Zettel zugesteckt bekommt, auf den Zeit, Ort und Name eines Todesfalles (also der Name ist von der Person, nicht von dem Fall) stehen. Sie muss da dann hin und dem armen Menschen kurz vor seinem Tode (der meist sehr skurril ist, da sie in der Abteilung für unnatürliche Todesformen “arbeitet”) berühren, und so die Seele ins Jenseits befördern. Da das ganze kein Geld einbringt, muss sie nebenher noch normal auf der Erde Geld verdienen. Dabei lebt sie allerdings nicht mehr in ihrem alten Körper, sondern in dem einer abgewrackten Junkie-Braut. Zum Glück sieht man das als Zuschauer nur dann manchmal, wenn sie mit anderen Erdenmenschen kommuniziert.

Die Idee an sich finde ich sehr lustig, doch mir wurde es schnell zu eintönig. Ein großer Handlungsbogen war nur vage zu erkennen (die alte Familie der Hauptdarstellerin zum Beispiel), meist ging es nur um die (bald) Toten, die berührt werden müssen. Was da so alles schief gehen kann und so weiter. Hat weder Frau Bü noch mich gefesselt, was ein weiterer Grund sein könnte, warum ich das immer vor mir hergeschoben habe. Wäre es toll gewesen (wie z.B. Dexter) so hätte ich viel eher den Drang gehabt, die Serie unters Volk zu bringen.

Apropos Dexter: Was mich bei Dexter und bei Dead like me stört, ist der ewig lange Vorspann. Das muss doch nicht sein, oder? Einmal mag der lustig sein, ein zweites Mal noch amüsant, aber spätestens beim dritten Mal spult man nur noch…

So, nach dieser kurzen und vagen Kritik (habs verdrängt…), gebe ich das Staffelholz nun weiter.

Aber an wen? Machen wir es so: Ihr sagt mir in den Kommentaren, warum ich gar kein schlechtes Gewissen haben brauch und ich verlos es dann unter allen Kommentierern. Und wehe es gibt hier jetzt nur magere  380 Kommentare wie bei Nerdcores Gewinnspiel. Ich will mindestens die  3850er-Grenze vom SmashingMagazine erreichen…
Kommentarschluss ist am Sonntag um 23 Uhr. Dann sollte ich mein Wochenendprogramm beendet haben und kann Glücksfee spielen…

Und lasst euch nicht von meiner schlechten Kritik abhalten, anderen Leuten gefällt es ja auch…

PS: Der (*) in der Betreffzeile steht da übrigens, weils ja nicht wirklich “geschenkt” ist, sondern nur “geliehen”, denn es muss ja dann (am besten nicht erst nach 5 Monaten) weitergegeben werden

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