Das wohl doch nicht so knifflige DonsTag-Bilderrätsel (III)

02. Juni 2007 um 23:42 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Hm… ich hatte es mir schwerer vorgestellt, aber wahrscheinlich hätte ich doch mit Komplizierteren anfangen sollen. Aber sowohl  WhiplashWilli als auch FrauBü (privat) konnten die genaue Position von Mr. T (den Hinweis hatte ich hier gegeben) richtig vorhersagen:

Das wohl doch nicht so knifflige DonsTag-Bilderrätsel (III)

Ich mach aber einfach mal noch weiter, bis ich das Gefühl habe, das fast alle drauf gekommen sind und keiner mehr Bock hat zu rätseln ;-)
Und wer es weiß: Mir fehlen noch ein paar Köpfe, nämlich 05,06,07,08,14 und 18. Fällt euch da jemand ein?

PS: Ach..  Das erklärt einiges

UPDATE: Da das wohl doch viel zu einfach war, gehts jetzt nur noch darum, möglichst viele passende Namen zu finden. Die Rätsel-Reihe geht damit erstmal nur hier in den Kommentaren weiter und wenn wir (fast) alle Felder voll haben, gibts dann nochmal ein schönes Übersichtsbild.
Und jetzt überleg ich mir mal, was  WhiplashWilli denn als Gewinn bekommen könnte…

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Tag der Organspende

02. Juni 2007 um 10:09 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Organspendeausweis

Heute ist also der  Tag der Organspende und dank der holländischen Nierenshow wurde auch kräftig drüber gesprochen. Gestern kam sie nun im TV und  entpuppte sich als Inszenierung, die nur dazu dienen sollte, auf die (vor allem in Holland präsente) Problematik aufmerksam zu machen.
Sicher, das hat geklappt, aber ich bin nicht sicher, ob das der richtige Weg war. Vor allem ist es doch erschreckend, dass von (fast) allen geglaubt wurde, dass es so eine Sendung geben könnte. Da kann der Moderator noch so oft sagen: “Wir werden hier keine Niere vergeben, das geht selbst uns zu weit”. Endemol und Co senken so konstant die Hemmschwelle und das Niveau, dass es doch nur eine Frage der Zeit ist, bis sowas dann eben doch einer macht.

Aber zurück zur Organspende (damit das ganze dann eben doch einen Sinn bekommt): Ich habe im engen Familienkreis selber mitbekommen, wie schwer es ist, an eine Niere zu kommen (was dann dazu führte, dass innerhalb der Familie eine Niere den Körper wechselte) und besitze seit dem auch einen Organspendeausweis.
An die Geschichten, dass Leuten mit einem solchen Ausweis gerne mal nicht so arg geholfen wird, glaube ich nicht. Und wenn ich dann mal hinüber bin, kann man mich bis auf die kleinste Zelle wiederverwerten, stört mich nicht im Geringsten, ganz im Gegenteil.

Weitere Infos sowie den Ausweis selber (als  pdf-Download oder kostenlos per Post) gibt es  hier.

(via  Nerdcore und  Oh, what a world)

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Das total knifflige DonsTag-Bilderrätsel (II)

02. Juni 2007 um 00:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Welcher Kopf passt auf welches der noch freien Felder? (mehr Details gibt es hier)

Das total knifflige DonsTag-Bilderrätsel (II)

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Von der Arbeit verfolgt

02. Juni 2007 um 00:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab das Gefühl, dass meine Arbeit mich verfolgt. Sie ist nur nen Ticken langsamer als ich, was das ganze eher unpraktisch macht.
Denn es hat ganz den Anschein, als würde ich immer da einen Job bekommen, wo ich vorher mal in der Nähe gewohnt habe.

Mal ne Skizze (aus Urheberrechtsgründen etwas “schwammig”) zur Veranschaulichung (grüne Pfeile zeigen wo ich gewohnt habe/wohne, rote Pfeile zeigen Arbeitsplätze an, mit zeitlich zu den grünen Pfeilen passenden Nummern):

Wohnen und Arbeiten

Zuerst habe ich bei grün 1 gewohnt und bin von da immer hoch auf den Eselsberg zur Uni (rot 1,2,3). Dann umgezogen zu grün 2 und kurz danach nen Job im Kino (rot 2,3) bekommen. Besonder toll wurde das dann, als ich in meine jetzige Wohnung (grün 3) gezogen bin. Denn wenn das Kino aus hatte, fuhren in der Regel keine Busse mehr und so ging es Nachts immer mit Skates den Berg hoch. Irgendwann war das beim Kino dann vorbei und ich hab bei Daimler angefangen (rot 3, oben links). Das einzige Mal, wo Wohnort und Arbeitsplatz gut beieinander lagen (okay, die Uni liegt auch dicht an 3, aber da ging es dann auch nicht mehr ganz so oft dahin, wie im Grundstudium). Und jetzt hab ich ja endlich meine erste “richtige” Stelle (rot 3, unten), exakt in der Straße, in der ich vorher gewohnt hatte. Wäre zu Fuß in 2-3 Minuten machbar gewesen…

Und wenn es dann Ende des Monats zu dem  Photoshop-Seminar vom Photoshop-Weblog geht schließt sich der Kreis, denn der findet exakt in grün 1, also meiner ersten Wohnstätte statt (okay, nicht in meiner Wohnung, aber in dem Haus).

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