Dieses Jahr waren wir mal wieder auf dem Oktoberfest und da nun endlich das Ziel erreicht wurde, endlich mal einen Tisch in einem Zelt zu bekommen (diesmal hatten wir schon in München übernachtet und waren so gleich morgens um 9:30 zur Stelle. Einige Zelte waren aber selbst zu dieser Uhrzeit schon wegen Überfüllung geschlossen…), wird das wohl vorerst das letzte Mal gewesen sein. So spannend ist es nun auch nicht.
An dieser Stelle nur noch ein paar Fotos, zwei hab ich euch ja schon gezeigt…
Verloren
Auch wenn das Bild etwas anders suggeriert: Die Bayern sind nicht mit einem blauen Auge davongekommen, sondern hatten an dem Wochenende gegen Wolfsburg verloren. Das brachte dem Mann in grün übrigens eine Menge Schulterklopfen und standing ovations ein. Echt jetzt…
Verborgen
Dieses Foto habe nicht ich geschossen, also nicht schimpfen. In Wahrheit hat das nämlich eine Frau gemacht (ich nenne keine Namen), wahrscheinlich um sich irgendwelche Modetipps zu holen oder so…
Versoffen
Natürlich hatten wir auch gleich in der Früh schon mit dem Bier angefangen (nicht so wie andere Lederhosenträdger, die erstmal mit Spezi gestartet haben) und so hatte ich am frühen Nachmittag mit meinen 3,5 Litern dann auch wirklich genug, auch wenn die angestrebte 4-Liter-Marke nicht erreicht wurde. Aber man soll es ja auch nicht übertreiben…
Versichert (oder auch nicht)
Fluffi war gerade in den “Wechseljahren” zwischen Studium und richtiger Arbeit und darum mal kurz für ein paar Tage nicht versichert. Darum war kein Getanze auf dem Tisch, sondern sicheres Zuschauen von unten angesagt.
Verbissen
Irgendwie hat mich das halbe Händel nicht gesättigt…
Verwiesen
Dieser junge Mann in gelb hat mit seinem wilden Rumgehampel ziemlich genervt und wurde dann irgendwann glücklicherweise aus dem Zelt verwiesen. Den genauen Grund weiß ich nicht, war aber auch nicht so wichtig…
Verliebt
War gar nicht so leicht, ein farbig passendes Herz mit einigermaßen passablem Text zu finden…
UPDATE: Vergessen
Huch, da hab ich doch glatt vergessen, dass ich damals ja ein Video hochgeladen hatte, welches die bayerische Kultur etwas näher bringt:
Erst mit der kölschen Karnevalsmusik kam im Zelt die richtige Stimmung auf. Faszinierend…
Und was ich mich schon das letzte Mal gefragt habe: Wissen die eigentlich, was sie da singen? Und warum tauschen die nicht einfach “Colonia” durch “Bavaria” aus? Weil dann der restliche Text nicht mehr stimmen würde? Ok. Das ist ein Argument..


Doch leider leider war dann alles anders als erwartet. Ist der Amelie-Soundtrack einfach schön anzuhören und wohlfühlversprühend, so zeigte sich Yann in Ulm von einer ganz anderen Seite: Verstört, Laut und experimentierfreudig.




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