Oktoberfest

08. November 2006 um 23:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Verspätungswochen: Oktoberfest

Dieses Jahr waren wir mal wieder auf dem Oktoberfest und da nun endlich das Ziel erreicht wurde, endlich mal einen Tisch in einem Zelt zu bekommen (diesmal hatten wir schon in München übernachtet und waren so gleich morgens um 9:30 zur Stelle. Einige Zelte waren aber selbst zu dieser Uhrzeit schon wegen Überfüllung geschlossen…), wird das wohl vorerst das letzte Mal gewesen sein. So spannend ist es nun auch nicht.
An dieser Stelle nur noch ein paar Fotos, zwei hab ich euch ja schon gezeigt

Verloren
VerlorenAuch wenn das Bild etwas anders suggeriert: Die Bayern sind nicht mit einem blauen Auge davongekommen, sondern hatten an dem Wochenende gegen Wolfsburg verloren. Das brachte dem Mann in grün übrigens eine Menge Schulterklopfen und standing ovations ein. Echt jetzt…

Verborgen
VerborgenDieses Foto habe nicht ich geschossen, also nicht schimpfen. In Wahrheit hat das nämlich eine Frau gemacht (ich nenne keine Namen), wahrscheinlich um sich irgendwelche Modetipps zu holen oder so…

Versoffen
VersoffenNatürlich hatten wir auch gleich in der Früh schon mit dem Bier angefangen (nicht so wie andere Lederhosenträdger, die erstmal mit Spezi gestartet haben) und so hatte ich am frühen Nachmittag mit meinen 3,5 Litern dann auch wirklich genug, auch wenn die angestrebte 4-Liter-Marke nicht erreicht wurde. Aber man soll es ja auch nicht übertreiben…

Versichert (oder auch nicht)
Nicht versichertFluffi war gerade in den “Wechseljahren” zwischen Studium und richtiger Arbeit und darum mal kurz für ein paar Tage nicht versichert. Darum war kein Getanze auf dem Tisch, sondern sicheres Zuschauen von unten angesagt.

Verbissen
VerbissenIrgendwie hat mich das halbe Händel nicht gesättigt…

Verwiesen
VerwiesenDieser junge Mann in gelb hat mit seinem wilden Rumgehampel ziemlich genervt und wurde dann irgendwann glücklicherweise aus dem Zelt verwiesen. Den genauen Grund weiß ich nicht, war aber auch nicht so wichtig…

Verliebt
VerliebtWar gar nicht so leicht, ein farbig passendes Herz mit einigermaßen passablem Text zu finden…

UPDATE: Vergessen
Huch, da hab ich doch glatt vergessen, dass ich damals ja ein Video hochgeladen hatte, welches die bayerische Kultur etwas näher bringt:

Erst mit der kölschen Karnevalsmusik kam im Zelt die richtige Stimmung auf. Faszinierend…
Und was ich mich schon das letzte Mal gefragt habe: Wissen die eigentlich, was sie da singen? Und warum tauschen die nicht einfach “Colonia” durch “Bavaria” aus? Weil dann der restliche Text nicht mehr stimmen würde? Ok. Das ist ein Argument..

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Ulmer Zelt (IV): Yann Tiersen

08. November 2006 um 22:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Verspätungswochen: Yann Tiersen im Ulmer Zelt

So, hier also der vierte (und letzte) Bericht vom diesjährigen Ulmer Zelt.  Yann Tiersen gab sich die Ehre und da konnte ich als absoluter  Amelie-Soundtrack-Fan (da hat er übrigens jedes einzelne Instrument selbst gespielt…) natürlich nicht widerstehen (zumal auch der von  “Goodbye Lenin” nicht so schlecht war) und freute mich auf diesen abschließenden Höhepunkt der Zelt-Zeit.

Ulmer ZeltDoch leider leider war dann alles anders als erwartet. Ist der Amelie-Soundtrack einfach schön anzuhören und wohlfühlversprühend, so zeigte sich Yann in Ulm von einer ganz anderen Seite: Verstört, Laut und experimentierfreudig.
Das fing schon gleich am Anfang an, als in das erste Stück die Zeitansage eingebaut wurde. Es folgten dann Gitarren- und Geigenspiele mit Luftballons oder auch einer Bohrmaschine (wobei ich das Lied als einen der Höhepunkte empfand, denn sowas hatte ich wirklich noch nicht gehört). Auch die Anzahl der verwendeten Instrumente und der Verbrauch an Geigenbögen war beachtlich. Dafür klangen die Lieder dann allerdings alle überraschend ähnlich (und überhaupt nicht sinnlich). Waren Frau Bü und ich bei “Les Tambours du Bronx” sehr traurig, dass es (technisch bedingt) so früh vorbei war, waren wir diesmal eher erleichtert, als das letzte Stück angekündigt wurde. Als es dann noch eine Zugabe gab, durfte man natürlich auch nicht gehen, als dann die nächste auch noch kam auch, dann wurde Frau Bü zwar immer quengeliger, aber wir haben es dann doch noch durchgezogen. Auch wenn es (nicht nur für uns) sehr hart war, waren die Zugaben doch fast genauso viele, wie vorher die regulären Stücke.

Einen sehr guten ausführlichen Bericht (nicht aus Ulm, aber das liest sich alles sehr ähnlich) kann man übrigens  hier nachlesen. Das Fazit kann ich da auch nur unterschreiben:

 

Es überrascht am Ende, dass selbst “Le Banquet” vom Amélie-Soundtrack und das Amélie-Thema kaum aus der grimmigen Aushalte-Stimmung, die die Zuschauer nun überkommt, herauszureißen vermögen. Tiersen verlangt seinem Publikum einiges ab – wer sagt denn auch, dass ein Konzertbesuch unterhalten soll. Hier jedenfalls gerät er nachgerade zur Zuhör-Arbeit, womit Tiersen all jenen ein Schnippchen schlägt, die ihn für die nächsten zehn Jahre gerne auf den Amélie-Sound festnageln würden.

Ein Vergnügen war es sicher nicht und jetzt im Nachhinein habe ich es auch nicht mehr ganz so schlimm in Erinnerung, aber wenn man mit komplett anderen Erwartungen da reingeht, dann ist es doch sehr sehr anstrengend, um nicht zu sagen eine Qual…

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Ausnahmsweise pünktlich: East Side Gallery III – Reloaded

08. November 2006 um 21:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Da man meine Fernsehturm-These angezweifelt hat:

East Side Gallery mit Fernsehturm

Ist jetzt nicht das vorgeschlagene Bild, sondern ein selbstgeknipstes und die Perspektive passt nicht wirklich, aber das hab ich so ja auch nie behauptet…

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East Side Gallery III

08. November 2006 um 01:13 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Verspätungswochen: East Side Gallery

gespalten

Der Riss in der Mauer würde perfekt passen, um den Fernsehturm dahinter zu sehen. Leider stand der ganz woanders…

Warum Teil III? Die anderen Teile gibts Bei  Rozana, genauer gesagt  hier und  hier.

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Stuttgart – HSV

08. November 2006 um 01:02 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Verspätungswochen: Stuttgart - HSV

Ich war heute mal wieder in Stuttgart, um mir dort den HSV anzugucken. War ein spannendes Spiel, welches der HSV dann am Ende doch noch  zu seinen Gunsten entscheiden konnte. Das Gegentor vom Gomez hätte aber nicht sein müssen. Ich hab ein wenig Angst, dass der nächste Saison  wieder ein Tor gegen uns macht und uns damit immer tiefer in die Kacke reintritt, die entstehen könnte, wenn wir zu viele Führungsspieler verkaufen, alle anderen verletzt sind und wir einfach nicht mehr das Tor treffen können. Da könnten wir uns dann noch so anstrengen und zeitweise sogar mal gescheite Pässe spielen und in der provisorischen Abwehr auch mal dem Gegner alle (aber auch wirklich zu dämlichen Pässe) abnehmen, solange wir zu dumm sind das Tor zu treffen wird das nix.
Und wenn ich dann das Spiel im Stuttgarter Fanblock anschauen darf (weil die Karten von einem Stuttgarter organisiert werden) und die in den letzten 10 Minuten unverdient noch 2 Tore schießen, dann werde ich auf meinem Blog (den ich wohl so in 4-5 Monaten starten werde) bestimmt auf die Selbsthilfegruppe verlinken, die ich irgendwann vorher mal angezettelt haben werde.

Stuttgart - HSV 2005

Hach, ist das schwer in den Verspätungswochen was aktuelles einzubringen, ohne dass es auffällt…

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