Tierisch

31. März 2006 um 15:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

kostümierter HundSo, heute gibt es was ganz dolles aus der Konserve: Tierfotos!
Erstmal so wirklich richtige Tiere, nämlich Hunde. Und die wurden in Kostüme gesteckt, was man nicht unbedingt befürworten muss, aber lustig sehen die Bilder schon aus. Gefunden vor einiger Zeit beim “Nutzlosen Wissen“.
Beim nächsten Link handelt es sich zwar um unechte Tiere, trotzdem (bzw. gerade deshalb) hat Geoffrey Cottenceau (wohl für eine Diplomarbeit) sehr schöne Fotos geschossen. Neben dieser Tierserie gibt es da auch noch weitere Bilderreihen, die meist auch sehr nett sind. Einfach mal angucken, dauert nicht lange…

Schaffe, schaffe Häusle baue

30. März 2006 um 15:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Irgendwann kommt hoffentlich die Zeit, in der ich mir ein ganz ganz tolles Haus baue (mit nem kleinen Kino im Keller, hui, wird das teuer toll). Und da man sich ja nie früh genug Gedanken machen kann, was denn da alles rein soll, hab ich damit auch schonmal angefangen.
Ein großes Problem sind zum Beispiel die Stehpinkelgäste, die einem das ganze Bad vollsauen. Muss doch nicht sein. Ich bin nur noch nicht sicher, wie ich das Problem denn lösen soll. Zwei potentielle Möglichkeiten habe ich bei gadgetmania gefunden. Zum einen gäbe es da das Pissoir mit eingebautem Computerspiel. Je genauer der Pinkler zielt, desto besser schneidet er bei dem Spiel ab. Ok, so wirklich optimal ist die Lösung noch nicht. Besser wäre es, wenn sich wirklich jeder hinsetzt.
Aber wie will man das kontrollieren? Ganz einfach: Man baut die Wände aus lichtdurchlässigem Beton und schon sieht man, in welcher Haltung gepinkelt wird. Ja, so mach ich das…
lichtdurchlässiger Beton

Ich bin weg

29. März 2006 um 15:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Momentan sitze ich im Zug und fahre in die Pfalz zur Familie Bü. Frau Bü hat sich ja eigentlich eine Woche Erholung verdient (Diplom fertig, Doktor folgt sofort), unpraktischerweise hat sie sich aber (ganz arbeitswütig) diese Woche ausgesucht, um mal so richtig krank zu werden. Ich hoffe aber mal, dass das mit der Trichterrutsche noch klappt. Sauna und Schwimmbad haben ja noch nie geschadet… Auf jeden Fall gibt es hier jetzt erstmal nur Einträge aus der Konserve, ist also alles schon was älter und nicht tagesaktuell. Sowas gibt es erst wieder am Montag…
Und wenn ich schon total unaktuell bin, dann ist das doch der ideale Zeitpunkt, um mal meine Ehrensenf-Perlen auszukramen, da sich das ja wahrscheinlich nicht jeder meiner Leser anguckt.
Fangen wir mal mit einer sehr kleinen Zielgruppe an: Meiner Mutter. Sie hat sich darauf spezialisiert, eine Kamera vor dem Gesicht zu haben und alles zu fotografieren, was nicht bei drei zwanzig auf den Bäumen ist. Und als braver Sohn, will ich ihr natürlich auch mal ein paar Ratschläge geben, was sie denn noch so fotografieren könnte und ich glaube, dass ich bei ihr noch keinen Schmetterling mit total Fenster-Flügeln gesehen habe. So wie bei diesen hier.
Und wenn es dann dafür nach Zentral-Amerika geht, darf sie mich gerne mitnehmen, ganz ehrlich… Es sei denn, ich besuche gerade den riesigen Hasen in den italienischen Alpen… (ja, da liegt ein Mensch auf dem Bauch)
Hase
Und wer sich fragt, mit welcher Kamera denn das alles am Besten fotografiert werden sollte, der kann ja mal probieren, ob ihm die Pentax *ist DL liegt. Kostenlos. Und danach die Kamera auch behalten. Auch kostenlos… Ok, etwas Glück braucht man, aber hier kann man sich dafür bewerben.

Remember, remember the fifth of november

27. März 2006 um 23:16 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

V wie VendettaBesser noch den Tag davor, denn das ist mein Geburtstag, aber darum geht es hier nicht. Nein, es geht um den 5. November 1605. d.h. es geht um “V wie Vendetta”. Was soll ich groß sagen? Criticker hatte Recht und ich fand ihn wirklich besser als “Inside Man” (im Gegensatz zu Frau Bü). Ich fand ihn sogar gut, überraschend gut. Ok, ich fühlte mich dauernd an Orwells 1984 erinnert, aber das muss ja nicht schlecht sein. Zudem war es nebenbei auch noch ziemlich aktuell (Amerikas unsinnigen Kriege, 11. September, Abu Ghraib etc. Ach, was schreib ich mir die Finger fusselig, heise trifft das schon ziemlich gut, einfach mal lesen. Und Natalie Portman kann man sich ja sowieso sehr gut angucken, nicht erst seit dem fantastischen “Garden State”.
Schnell noch “Inside Man” abhandeln: Ich find so “Coup”-Filme (“Ocean’s 11/12, The Italian Job, Verlockende Falle etc) ja prinzipiell gut, irgendwie konnte mich dieser Film aber nicht ganz so überzeugen. Warum auch immer, wahrscheinlich war der Plan immer zu undurchschaubar (okay, es muss am Ende ja noch ein wenig (aber echt nur wenig) überraschendes geben), man hat den Film zu sehr aus der Polizistenrolle gesehen, bei dem alle Versuche an zu gut vorbereiteten Ganoven scheiterten.
Fazit: Mit Vendetta einen klasse Film gesehen und vom Criticker-System überzeugt.

Bei dem schönen Wetter: Ab ins Kino

27. März 2006 um 15:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Hm… wie fang ich da jetzt an?
Genau, erstmal rede ich mich raus: Gestern war ja endlich mal wunderschönes Wetter und so haben Frau Bü und ich, nachdem wir die richtige Wahl getroffen haben (und ich sehe es als meinen persönlichen Verdienst an, dass der Oettinger nicht die absolute Mehrheit geschafft hat), einen einstündigen Spaziergang durch einen uns sehr nahe gelegenen, aber dennoch absolut unbekannten Teil Ulms gemacht. Hier unsere gelaufene Strecke und ein rasch hinmontiertes Höhenprofil, so ungefähr zumindest… (anklicken für Großansicht)
WahlspaziergangWahlspaziergang Höhenprofil

Leider hatte ich meinen Fotoapparat nicht dabei, denn der Ausblick war wirklich unglaublich (sogar die Alpen haben sich mal wieder gezeigt), aber wir haben uns schon vorgenommen diesen Ausflug nochmal zu wiederholen und auch auszuweiten und dann gibts auch Bilder). Und wer jetzt meint, dass es mit der einen Strecke schon getan war, der irrt sich, denn auch zur Wahlparty bei Daniel sind wir zu Fuß hin (und auch wieder zurück). Und so (und jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema) können wir es uns heute ruhig erlauben, das gute Wetter mal ein gutes Wetter sein zu lassen und das Kino gleich zweimal zu besuchen.
Es stehen “Inside Man” und “V wie Vendetta” an. Ersteren fand ich vom Trailer her ziemlich interessant, zweiteren wollte ich erst nicht sehen, hab mich dann aber doch überzeugen lassen (wie am Freitag mit “Underworld Evolution”, ein riesiger Fehler…). Was mich jetzt ein bisserl verwirrt: Über TotalBlogal bin ich auf die Seite Criticker gestoßen, bei dem man all seine gesehenen Filme bewerten soll (auf einer Skala von 1-100, was nicht wirklich leicht ist…) und dann anhand der Bewertungen anderer Menschen zu anderen Filmen gesagt bekommt, wie man den wohl findet (der sogenannte PSI-Wert, für “Probable Score Indicator”). Ich habe jetzt 78 Filme bewertet (bitte nicht dran rummeckern, sondern lieber selber bewerten und mir in den Kommentaren den Benutzernamen hinterlassen, damit ich vergleichen kann) und muss sagen, dass er bei den Filmen, die ich bewertet habe, vorher immer einen ziemlich treffenden Wert vorgeschlagen hat (wobei ich immer 10-20 Punkte mehr vergeben habe, aber die Tendenz war fast immer richtig). Und was mich nun verwirrt (um das endlich mal wieder aufzugreifen) ist, dass da jetzt “V wie Vendetta” deutlich besser (75, also mit meinem Punktezuschlag etwa im Bereich von “Love Actually”, “Caché”, “Brokeback Mountain” (endlich auch in der 30-Sekunden-Bunny-Version) oder “Panic Room”) als “Inside Man” (schlappe 57 Punkte, also etwa so “gut” wie “Flightplan”, “Star Wars: Episode 3″ oder “Whisky”).
Ich bin jetzt sehr gespannt, ob das auch wirklich hinkommt und werde an dieser Stelle natürlich davon berichten.

Tach, Post! (II): Theo Waigel – Der Euro Teil 1

25. März 2006 um 14:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, heute gibt es den zweiten Brief aus der “Tach, Post!”-Reihe. Im Einleitungsbeitrag gibt es nun auch ein Inhaltsverzeichnis, welches regelmäßig aktualisiert wird und oft aktueller ist, als die Realität. Das liegt daran, dass ich die Briefe schon vorher schreibe, den Veröffentlichungstermin aber in die Zukunft lege. So kann ich euch z.B. auch nächste Woche einen Brief garantieren, auch wenn ich da gar nicht online bin. Klasse, oder?
Aber nun zum heutigen Brief: Wie der Titel schon angibt, handelt es sich hier um einen Mehrteiler. Die Einführung des Euro war ja immer ein riesiges Gesprächsthema. Und da mir 1998 nicht wirklich alle Fragen klar waren (z.B. ob Geldfälscher eine Entschädigung bekommen, da sie ja nun ihre gesamten Maschinen ersetzen müssen), hab ich mich einfach direkt an den damaligen Finanzminister (Dr. Theo Waigel) gewandt. Und was soll ich sagen: Seine Antwort (bzw. die eines Mitarbeiters) war (unerwarteterweise) eine der humorvollsten, die ich je bekommen habe. Darum (und weil die Antworten nicht der Wahrheit entsprachen, wie sich später rausstellte), habe ich dieses Thema auch weiterverfolgt und noch Briefe an Oscar Lafontaine, Hans Eichel und das europäische Parlament geschrieben. Dazu aber an einem anderen Samstag mehr…
Nochmal zurück zum heutigen Brief: Das war einer meiner ersten Briefe (wenn ich das richtig in Erinnerung habe) und ich fand es da noch lustig, extra ein paar Rechtschreibfehler einzubauen, um dümmer zu wirken. Heute finde ich das weniger lustig, hab den Brief aber mal im Original gelassen. Und zumindest was das “quarken” angeht, war es kein Fehler…
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So viel los hier…

25. März 2006 um 14:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

All about Frau Bü
Huhu wehrte Leserschaft,
an dieser Stelle mal eine ganz persönliche Ansprache und eine zutiefst “auch so gemeinte” Entschuldigung, dass hier 2 Tage nichts passiert ist, aber Frau Bü hat am Donnerstag ihren “Dipl. Inf” abgeschlossen und da hab ich sie doch tatsächlich mal wieder zuhause gesehen und ich musste die Zeit darum sinnvoller nutzen, als hier zu bloggen. Das wird jetzt auch noch eine Woche so weitergehen, da das die einzige Woche ist, wo wir beide mal wirklich frei haben, danach gehts ja bei mir auch in Richtung “Dipl. Inf” und Frau Bü macht sich daran, Frau Dr. Bü zu werden.
Und um euch die Zeit ein wenig zu vertreiben, hab ich mir ein kleines Quiz ausgedacht:
TrichterrutscheGestern musste mein Sparschwein mal wieder dran glauben. Und mit “dran glauben” meine ich auch “dran glauben”. Rückblick: Ich habe lange gesucht, dann vor ein paar Jahren aber endlich in so einem Ramschladen ein Sparschwein ohne Verschluss gefunden. Denn seit ich Tick, Trick und Track in den lustigen Taschenbüchern auf dem Bordstein ihr Sparschwein zerhämmern gesehen habe (oje, was ist das für ein Satzbau?), war die Nachahmung dieser Tat einer meiner Kindheitsträume (oh, da muss ich schnell noch was loswerden, denn den kommenden Donnerstag werden Frau Bü und ich auch nutzen, um einen weiteren Punkt meiner “Was ich noch tun muss, bevor ich ins Gras beiße”-Liste abzuarbeiten: Das Rutschen auf einer Trichterrutsche).
Sparschwein wird geschlachtetGefüllt wurde das Schweinderl dann regelmäßig mit Kleingeld aus dem Geldbeutel, oder mit ausländischen Euro-Münzen, die mir meine Oma und meine Großtante daheim immer zustecken, weil ich die ja sammel (ok, mir fehlt eigentlich nur noch ein “2-Cent-Stück” (Land hab ich grad vergessen)), aber man kann die ja auch “anders nutzen”, wie ich dann von den beiden immer zu hören bekomme. Und wo sie Recht haben…) (An dieser Stelle nochmal einen Einschub. Etwa eine Woche, nachdem ich für einen Kommentar in diesem Blog nach einer “Holsten-Tor-2-Euro-Münze) gegoogelt habe, hab ich die auch tatsächlich von meiner Großtante bekommen. Supi!). Und wenn ich mal dringend Kleingeld brauchte, aber keins parat hatte, musste ich es gegen einen Schein tauschen (allerdings durfte ich nur so viel Geld rausholen, wie ich wirklich brauchte, dafür den kleinsten Geldschein reinwerfen. Es kam also manchmal zu einem “20ct gegen 20 EUR-Tausch).
Lange Rede kurzer Sinn: Gestern war das Schwein zum zweiten Mal voll und musste geschlachtet werden (wie zum zweiten Mal? Na, es wird nach dem Schlachten immer wieder zusammengeklebt, ein bisserl bin ich halt auch zum Schwaben geworden…). Und nun das Quiz: Wer errät, wieviel Geld denn insgesamt drin war (bzw. wer am nächsten dran ist), der darf die Überschrift eines folgenden Blogeintrages bestimmen, zu dem ich mir dann den passenden Text ausdenke. Klasse, oder? Auflösung frühestens Montag, wenn ich das Geld in der Bank in den Kleingeldzähler geworfen habe.
UPDATE:
Sparschwein wird geschlachtetAuf besonderen Wunsch von Daniel gibts hier das Bild vom Sparschwein auch in Groß. Und da mir gerade eingefallen ist, dass der Geldhaufen ja gewachsen ist, weil ch noch 6,66, EUR in Kleingeld (bis 5ct) dazugekippt hab (Fluffi erinnert sich vielleicht, wo die herkommen), gibt es hier ein neues Foto (mit dem bereits repariertem Schwein).
All about Frau Bü
Und auch den weiteren Wunsch von Daniel will ich noch erfülle, hier ist die Spiegel-Frau-Bü in Großformat. Mal gespannt, wann einem zuerst was auffällt…

geheime Informationen

22. März 2006 um 17:34 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Darten Original
Soeben erhalte ich von einem geheimen Informanten dieses Bild zugeschickt. Angeblich zeigt es das Originalfoto, welches für die Bilderbrezelgewinnauflösung beschnitten wurde, um Malcolm als Gewinner ernennen zu können. Angeblich (so der geheime Informant) befürchtete man einen Angriff der Malcom-Klone, falls dieser nicht gewinnen sollte. Na gut, das kann ich vestehen. Beim nächsten Bilderbrezel versuch ich mein Glück eben erneut…
PS: Um nicht abgemahnt zu werden: Eventuell könnte es sich bei dem Bild auch um eine Fotomontage handeln, man weiß es nicht…

gesucht und nicht gefunden (IV)

22. März 2006 um 12:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Dartscheibe wie hoch muss die hängen
Ich zitiere:

 

Das Dartboard ist so zu befestigen, das der Mittelpunkt (das Bull-Eye) sich genau in einer Entfernung von 1,73 m (173cm),bzw. 5 Fuß und 8 inches, vom Bodenniveau befindet. Zu beachten ist, dass beim Aufhängen vor dem Board befindliche Unterlagen wie Teppichboden, Platten und ähnliches von der Höhe abgezogen werden müssen! Die Höhe von 173cm berechnet sich vom Spieler aus, das heißt genauer, dass eigentlich vom Standort des Spielers auf Bodenniveau, bis zur Mitte des Bull die Höhe von 173cm stimmen muss! Bei krummen Böden und verschieden hohen Ebenen ist hier das richtige Berechnen und entsprechende Ausgleichen sehr wichtig! Die Entfernung des Boards bis zur Rückseite der Abwurfleiste (die Oche) beträgt 2,37m, bzw. 7 Fuß und 9 ¼ inches.

Dart Höhe Bulls Eye

regeln für ein buffet und anrichtung buffet

Ich zitiere nochmal:

 

Die Anordnung der Speisen entspricht dem Ablauf eines Menüs. Wird das Buffet zum Beispiel auf in U-Form gestellten Tischen präsentiert, sollte die Anordnung wie folgt sein: Rechts beginnend entsprechend der Speisefolge werden zuerst Teller bereit gestellt, dann folgen Vorspeisen und, falls vorhanden, die Suppen und das Brot. Entgegen dem Uhrzeigersinn folgen anschließend die Hauptspeisen. Dessert, Käse, Früchte und Besteck bilden dann an der linken Seite den Abschluss.

rohkostplatte deko bilder
Ach, einfach nett anrichten und gut ist.
Apropos “nett anrichten”: Bei meinen Ehrensenf-Nachhol-Sitzungen (hab erst spät angefangen zu gucken, darum kann es hier in Zukunft mal noch alte Ehrensenf-Links regnen. Aktualität ist nicht alles…) hab ich diese Seite gefunden, auf der es etliche wundervolle Bilder gibt, wie man ein langweiliges belegtes Brot zu neuem Glanz verhelfen kann. Echt krass, was die da teilweise zaubern!

Funny Food

blautopf
BlautopfDer Blautopf in Blaubeuren (in der Nähe von Ulm) ist bei gutem Wetter ein wunderschönes Fotomotiv. Am schönsten soll er sein, wenn es die Tage davor nicht geregnet hat, aber auch sonst fand ich ihn bisher immer ziemlich… blau!

bilder von werwölfen
Gibt es doch gar nicht…
So sucht man richtig: google-Bildersuche: Werwolf

Stromberg Werbespot
Stromberg Tele2 SpotJuchu! Stromberg macht Werbung für Tele2.
Da ich nur noch aus der Festplattenrekorderkonserve lebe und Werbung da konsequent überspult wird, hab ich den in echt auch noch nicht gesehen. Aber zu Glück gibt es ja den Werbeblogger, der hat nach einem Aufruf einen der Spots zum angucken auftreiben können.

cowboy+ficken+text
Das ist irgendwie einer meiner Topsuchbegriffe. Jetzt nicht unbedingt mit dem “Text” noch dabei, aber die fickenden Cowboy sind mächtig gut im Rennen. (Natürlich nichts gegen die riesige Suchflutwelle wegen des HSV-Bukarest-Spieles (meine Besucherzahl hat sich an dem Tag des Spieles auf 120 verdoppelt…)
Das Lied ist ursprünglich von Reverend Jürgen & Igor (auf dem Album “Abenteuer in Pipi-Kacki Land“), es gibt aber wohl auch Versionen von “Alex Knoll” (auch bekannt als “DJ Nobby”).
Ich hab das zwar schon im driten Teil dieser Serie behandelt, aber da gabs keinen Text. Hier ist er nun:

 

Wenn Cowboys Liebe machen,
müssen meist sogar die Kühe lachen.
Ein Cowboy liebt nunmal sein Schießgewehr,
hat keine Ahnung von Geschlechtsverkehr.
Er kümmert sich sehr gut
um Pferd und Rind,
doch weiß er nicht einmal was Titten sind.
Frauen kommen ihm
selten in den Sinn.
Oh, wie gut das ich kein Cowboy bin.

Refrain:
Und Nachts allein in der Prärie,
fi*ken nämlich Cowboys nie.
Nachts allein im Wüstensand,
machts der Cowboy mit der Hand.
Er weint sich einsam in den Schlaf,
weil er niemals fi*ken darf.
Nur sein Pferdchen bleibt ihm treu.
Oh, du armer Cowboy!

Der Cowboy sitzt
allein auf seinem Pferd,
denkt sich irgendwas
läuft hier verkehrt.
Obwohl ich keine Freundin hab’,
spritz ich jeden Abend einsam ab.
Doch ich glaub’
da hilft kein wildes Fluchen,
ich muß mir wohl
ne süße Stute suchen.
So ein schönes Pferde-Hinterteil,
macht mich nämlich immer ziemlich geil.

Refrain:
Und Nachts allein in der Prärie,
fi*ken nämlich Cowboys nie.
Nachts allein im Wüstensand,
machts der Cowboy mit der Hand.
Er weint sich einsam in den Schlaf,
weil er niemals fi*ken darf.
Nur sein Pferdchen bleibt ihm treu.
Oh, du armer Cowboy!

Oh ja!
Oh ja, Cowboys sind
doch wirklich arme Leute.
So war das gestern,
und so bleibt das heute.
Sie reiten täglich stundenlang,
einsam in den Sonnenuntergang.
Vielleicht liegts daran das Cowboys stinken,
Aus ihren Nasen
stehts die Popel blinken.
Oh, ich weiß den
Grund nicht so genau.
Ich weiß nur:
Ein Cowboy ist eine arme Sau!

Refrain:
Und Nachts allein in der Prärie,
fi*ken nämlich Cowboys nie.
Nachts allein im Wüstensand,
machts der Cowboy mit der Hand.
Er weint sich einsam in den Schlaf,
weil er niemals fi*ken darf.
Nur sein Pferdchen bleibt ihm treu.
Oh, du armer Cowboy!

Und Nachts allein in der Prärie.

aus liedern die stimmen raus schneiden
Mal hier im tutorials-Forum nachlesen bitte.
Tenor:

 

Nur die Vocals aus einer Aufnahme extrahieren ist in guter Quali quasi unmöglich.
Wurde schon oft gefragt.. aber aus einem Topf Gulasch kann man keine lebende Kuh mehr machen ;-)

wahrheit dsds
In Wahrheit wurde das Lied nicht direkt für den Superstar “Tobias Regner” geschrieben.
In Wahrheit hat die Sendung auch noch nie einen wirklichen “Superstar” hervorgebracht…
Die (angeblich) wahren Abstimmungsergebnisse gibt es auch bei den tvbloggern.

conter streik spiel
So sucht man richtig: Counterstrike
Aber ich hab mich amüsiert, danke!

frosch mit stechmücke, foto
Ist das hier ok?
Den tollen VW-Werbespot mit dem Frosch und der Fliege eigentlich schon gesehen? Nein? Dann aber schnell!

Ach du Schande…

22. März 2006 um 00:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Dolly PartonIch hab an dieser Stelle ja von unserer langen Oscar-Party-Nacht erzählt. Damals haben wir uns köstlich über die nominierten Songs amüsiert, da war ja echt einer schlechter als der andere (wir haben uns gegenseitig für unsere Tipps ausgelacht, irgendwie war jeder absoluter Negativfavorit). Besonders Dolly Parton löste bei uns diverse Emotionen aus, was hauptsächlich optisch bedingt war. Eieiei…
Warum heißen so Leute eigentlich immer Dolly?
Naja, gestern saß ich dann in “Transamerica” (wirklich nicht schlecht, evtl. sogar besser als “Brokeback Mountain”, bei dem ich aber sehr auf den zweiten Teil gespannt bin. Das wird wohl mehr was für Männer, wenn ich mir das Plakat mit dem Cast so angucke… *sabber*) und blieb natürlich (wie sich das gehört) auch noch während des Abspanns sitzen. Zumal die Abspannmusik gar nicht schlecht war, wie auch Frau Bü bemerkte. Als sie dann meinte, dass ihr das Lied irgendwie bekannt vorkäme und wir uns vor Augen hielten, dass wir gerade in “Transamerica” sitzen… ojeojeoje…
Ich bringe es kaum über die Lippen, aber ja: Auf einmal hat mir das Lied von Dolly Parton gefallen. Vielleicht weil ich sie nicht gesehen habe…