Fotos!

12. April 2015 um 09:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

01_raureif_header

So, ich arbeite mal meinen 2blog-Ordner ab und so gibt es hier eine Ladung Fotos aus diesem Jahr (die von vorherigen Jahren kommen ein anderes Mal).
Zum Beispiel von Raureif im Garten:

03_raureif_pflanzen

Sieht nicht nur an Pflanzen gut aus, sondern auch an den Schnüren, mit denen diese gesichert werden:

04_raureif_schnur

Oder an der Gartendeko:

05_raureif_deko

Oder den Bäumen in der Umgebung:

06_raureif_baeume

Oder (wie schon oben zu sehen gewesen) am Lichtschacht:

07_raureif_raster

Und mit diesem nahezu schwarz/weiß-Bild haben wir dann auch die passende Überleitung zur Sonnenfinsternis, die ich mit meiner Kamera (und einem extrem lichtschluckenden Filter) gemacht habe:

08_header

Ich hab trotzdem nicht durch den Sucher geschaut, sondern nur über den Live-View gearbeitet:

09_kamera

Sind jetzt nicht wirklich spektakuläre Bilder (zumal durch den Filter ja alles drumherum geschluckt wurde und es wie ein Mond bei Nacht aussieht), aber egal. Hauptsache ich habs foitografiert ;-)
Und wenn man es animiert, erkennt man dann auch, dass es tatsächlich eine Sonnenfinsternis ist:

10_sofi_animiert

Von “Sonne” und “Mond” geht es dann konsequenterweise weiter mit “Sterne”, nämlich unserem Nutella-Sternkuchen:

11_sternkuchen

Angeregt war das ganze durch Kerstins Sweet Treat Sunday, bei dem sie eine Karamel-Variante präsentierte. Ich hatte dann aber doch mehr Lust auf die Original-Nutella-Variante und nahm daher ein Rezept von dieser reich bebilderten Seite.

Eine Eigenkreation hab ich aber auch noch: Waffelteig im Mini-Donut-Format:

12_waffeldonut

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V for Varoufakis

26. Februar 2015 um 09:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Da sitzt ein Mann in unserem Garten!

05. Februar 2015 um 00:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Und zwar nun schon seit 33 Stunden und das sehr regungslos:

01_header_schneemann

Ob wir die Polizei rufen sollten?

Er scheint dort relativ schnell zu evolutionieren, denn anfänglich war er noch etwas unterentwickelt:

02_mehr_schneemann_auf_bank

Und der zweite Mann da unten macht mir auch Sorgen. Warum hat der keine Jacke an? Sind doch schließlich zweistellige Minustemperaturen hier…

Und wer hat uns da Schnee geklaut?

03_mehr_schneefotos

Und warum steht auf der Terrasse nur eine popelige Schildkröte, statt eines solchen Exemplares?

Fragen, die hoffentlich meine schlauen Leser beantworten können…

Kinderfasching heute

03. Februar 2015 um 08:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ihr kennt ja sicher dieses Vergleichsbild der Papstverkündung von 2005 und 2013, wo 2013 auf einmal alles voll mit Smartphones ist. Und auch von Konzerten und eigentlich überall anders ist es ja nicht mehr wegzudenken, dass jeder das Treiben nur noch mit Smartphone vor dem Gesicht “bewundert” (ich bin vermutlich nur dadurch besser, dass ich eine Kamere und kein Smartphone nutze, versuche das aber auch oft bewusst sein zu lassen und den Moment “richtig” zu erleben. Vor allem, wenn wer anders auch Fotos macht. Denn undokumentiert lassen kann ich es dann ja doch auch nicht…).

Egal, gestern war auf jeden Fall Kinderfasching bei uns im Ort und ich war dann doch erschrocken, wie weit dieses Verhalten schon runter geht:

kinderfasching

(wobei man fairerweise sagen muss, dass das die einzigen beiden waren, bei denen ich sowas gesehen habe. Die große Mehrheit war dann doch noch “normal”. Aber die oben verlinkten Fotos zeigen ja, wie schnell sich sowas ändern kann…)

9 DonsJahre

30. Januar 2015 um 11:18 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Theoretisch wird dieses Blog heute übrigens 9 Jahre alt.
Rein praktisch sieht es aber so aus, dass es schon seit mindestens 3 Jahren nur noch im Wachkoma liegt (siehe frisch reanimierte Heatmap, die war sogar schon ganz hinüber) und alle Leute nur noch peinlich berührt drumrumstehen und sich fragen, ob man denn nun doch mal die Stecker ziehen sollte.
Also eher nicht die richtige Stimmung, um ein Partyhütchen aufzusetzen. Ich wollte es aber trotzdem mal erwähnt haben…

Aber keine Sorge, solange hier noch irgendwer mitliest, wenn ich alle halbe Jahre mal versehentlich irgendwas poste, wird auch kein Stecker gezogen!

Mal was ganz tolles: Live Room Escape

29. Januar 2015 um 22:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

live_room_escape

Überraschungspartys sind ja was ganz tolles, aber bisher hat man es irgendwie noch nie geschafft, mir eine solche Party zu schmeißen, ohne dass es vorher rausgekommen wäre.
Die Bierbähnlefahrt zu meinem 23. Geburtstag wurde über 2 Jahre geheim gehalten und dann verplappert sich irgendwer wenige Stunden vorher. Und auch bei meinem Junggesellenabschied hab ich vorher versehentlich schon den Termin erfahren (aber immerhin nicht, was denn da passiert).

Und so ging ich halt dann davon aus, dass ich einfach unüberraschbar bin, bis es dann im letzten Jahr doch passiert ist.
Frau Bü und ich schenken uns ja theoretisch nichts gegenseitig (praktisch wird das allerdings nur sehr sehr selten auch so gehandhabt) und so war ich dann auch nur ein wenig geknickt, als sie sich nun wohl tatsächlich einmal an diese Abmachung gehalten hatte.

Am folgenden Wochenende sollte dann Besuch kommen, weswegen wir munter das ganze Haus auf Vordermann brachten und lecker Kuchen backten. Doch Morgens kristallisierte sich dann irgendwie heraus, dass das so ganz dann wohl doch nicht stimmen konnte. Auf einmal wurde Proviant gepackt, die Kinder auf Toilette geschickt und ehe ich groß nachdenken konnte, klingelte es auch schon an der Tür (es war nicht der angekündigte Besuch, sondern halt hier so die Spieleabend-Clique) und schwupp, saß ich im Auto und es ging in Richtung Ungewiss.

Auf den letzten Metern noch die Augen verbunden, aus dem Auto raus und (immer noch blind) in einen Raum geführt, wo ich dann wieder zu einem Sehenden transformiert wurde.

Nur wo war ich da?

Irgendwie in einem hell eingerichteten Bürozimmer. Häh?

Glücklicherweise wurde ich schnell aufgeklärt: Ich saß mitten im “Live Room Escape”-Raum (Live-Escape-Raum? Exit-Room?) in Filderstadt, in welchen ich gleich mit 3 Mitstreitern eingesperrt werden würde, nur um dann innerhalb der nächsten Stunde den Raum von oben bis unten abzusuchen und lauter kleine Rätsel zu lösen, auf der Suche nach dem Zahlencode, der die Tür wieder öffnet und uns in die Freiheit entlässt.

Ich wusste zwar nicht, dass es sowas gibt (und hatte von den Computerspielen, auf denen diese Idee basiert auch nur so am Rande was mitbekommen), wusste aber sofort: Hier bin ich richtig!

Denn Rätsel sind was ganz tolles (siehe hier. Von dem dort genannten “Sacred Myths & Legends Puzzle” liegen hier allerdings tragischerweise die ersten beiden Teile schon sehr lange relativ unangepackt rum, das muss ich auch mal ändern). Und das ganze dann auch noch im Team zu machen und “im echten Leben” ist nochmal viel toller.

[Und weil das hier sonst ne reine Textwüste ist, hänge ich zwischendurch mal noch zwei thematisch passende Videos mit rein. Die sind zwar nicht aus Filderstadt, geben aber ein Gefühl dafür, wie toll das sein kann. Wobei man natürlich nie zu viel zeigen darf, um den Spaß nicht zu verderben. Daher gibt es auch von unserem Raum keine Fotos...]

Und toll war es dann auch wirklich. Da wurde parallel der Raum abgesucht, bis irgendwo wieder jemand lautstark nen Hinweis gefunden hat. Dann alle Köpfe zusammenstecken und überlegen, was genau uns der Hinweis denn nun sagen will und weitergemacht. Manche Rätsel waren so aufgebaut, dass man sie gar nicht alleine lösen konnte, aber auch sonst war es bei uns nie so, dass es einen Leitwolf gab, der die anderen nur mit Aufgaben versorgt hat, sondern wir wirklich als Team agiert haben und jeder irgendwas beisteuern konnte. Und was war das immer für ein tolles Gefühl, wenn wieder ein Rätsel gelöst war und man dem Ziel ein Stück näher kam.

Und falls man doch mal steckenbleibt, gibt es auf einem Computerbildschirm einen kleinen Hinweis, der die richtige Richtung vorgibt. Dafür sitzt dann jemand im Nebenraum, der das ganze Treiben mit Babyphone und Webcams beobachtet. Ziel ist es natürlich, den guten Mann möglichst arbeitslos zu machen, aber zweimal musste er bei uns doch eingreifen (einmal war es einfach zu naheliegend…)

Und da wir nach ca. 45 Minuten leider schon wieder die Freiheit schnuppern durften, zögerten wir nicht lange und gingen im Nebenraum noch eine kleine Rätselwand an. Diesmal allerdings in Zweierteams gegeneinander, d.h. beide Teams starten gleichzeitig an identisch aufgebauten Regalwänden, aber nur der erste, der den finalen Code rausbekommt, kann die Schatzkiste öffnen.
Auch sehr spaßig!

Halten wir also fest: Man kann mich doch überraschen. Und wenn da immer so was tolles bei rauskommt, darf man das auch gerne öfter machen.

Ich habe natürlich sofort Blut geleckt (damit hätte Frau Bü rechnen müssen) und danach sofort im Netz recherchiert (hier der Wikipedia-Artikel zum Thema), wo es denn sowas nochmal gibt (denn der Nachteil eines solch aufwändigen Raumes ist natürlich, dass man das Rätsel nur einmal machen kann und der Betreiber eher nicht wöchentlich alles umbaut).

Und da habe ich diese Seite mit einer Europakarte gefunden, die satte 43 Räume für Deutschland eingetragen haben (als ich im November das erste Mal da drauf schaute waren es übrigens nur 23). Das sollte mich also erst einmal eine Weile beschäftigen, bis ich dann vielleicht wieder von vorne anfangen kann, oder aber ins Ausland schaue.
Budapest soll ja die Hochburg sein (und laut laut dem Filderstädter Betreiber auch viele Escape-Room-Touris anlocken, die da für ein Wochenende hinfahren und einfach nur so viele Räume machen wie möglich), mit Hunderten von Räumen, die dann alle auch sehr sehr aufwändig und themenorientiert (Saw, Lost etc.) ausgestattet sind. Hier gibt es ein paar Beispiele und hier auch noch ein Video aus Budapest:

Aber dafür brauche ich gar nicht nach Budapest, denn auch in Stuttgart gibt es zwei Räume, die von den Bildern her wirklich super aussehen.
Da gibt einen Horror- und einen 60er-Jahre-Raum, wo ich mich noch nicht entscheiden kann, welchen ich cooler finde (tendenziell scheint der Horror-Raum die ausgefalleneren Apparate zu haben (Telefonververbindung, oder was auch immer das ist), aber die 60er haben ein Kryptex, welches ich schon immer mal in den Händen halten wollte…).
Muss ich wohl in beide mal gehen.

(An dieser Stelle möchte ich aber dann mal nur noch kurz vermerken, dass der Filderstädter Raum trotz fehlender Atmosphäre (“helles Bürozimmer” halt) sehr viel Spaß gemacht hat. Wobei er schon etwas abstinken könnte, wenn man vorher schon in einem liebevoll ausgeschmückten Raum war. Daher war es gar nicht so verkehrt, den quasi als Einstiegssdroge zu nehmen und dann die Dosis immer weiter zu erhöhen)

Aber vermutlich wird der nächste Raum nicht einer der beiden in Stuttgart sein, sondern eher einer dieser beiden in Köln. Denn da mein Bruder ebenfalls für so Sachen anfällig ist, habe ich ihm vor einigen Tagen zum Geburtstag einen ominösen Umschlag geschickt, der ihn dann durch einige Rätsel führte, die ich ihm im Netz zusammengebastelt hab (den Link könnte ich hier jetzt reinstellen, aber die Hälfte der Aufgaben ist ohne den Umschlag nicht lösbar, macht also keinen Sinn). Und just eben hat er die letzte Aufgabe gelöst und damit diesen Beitrag hier veröffentlicht, bei dem er nun endlich erfährt, für was der Gutschein denn nun gut war, an dem er da die ganze Zeit geknobelt hat.

Und das ist dann eben ein Besuch eines solchen “Exit Rooms”. Welcher genau (muss ja auch nicht Köln sein) ist mir egal und können wir nun besprechen (ruf mich an!). Für den eben verlinkten Kölner Raum spricht allerdings, dass er nur 15 Gehminuten vom Rodizio entfernt liegt, was man dann ja sicher irgendwie kombinieren könnte.

Egal wie:
@Frau Bü: Vielen vielen Dank für diese tolle Überraschung (welche dann noch mit einer Geburtstagsparty endete, aber um die geht es hier nun nicht) und dieses noch viel tollere Geschenk
@Brüderchen: Nochmal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und zum Löse all meiner Rätsel
@alle Live Room Escape-Betreiber: Ich komme!
@alle anderen: Ihr auch!

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Schmilz mein kleiner Weihnachtsmann!

29. Januar 2015 um 17:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

An Weihnachten und Ostern gibt es ja immer viel zu viel Schokolade (erst Recht, wenn man dann mal Kinder hat), die kein Mensch alleine essen kann (und erst recht nicht die Kinder).

Daher haben wir hier bei unserem Spieleabend seit einigen Jahren die Tradition, nach diesen Feiertagen immer einen Sonderspieleabend zu machen, zu dem jeder seien Schokohasen oder -weihnachtsmänner inkl. Obst mitbringt und dies dann zu einem leckeren Schokofondue verarbeitet wird.

Und seit heute (es gibt immer noch Reste und die Kinder freuen sich auch ab und an über eine Schokobanane) hab ich dann auch ein passendes Symbolbild für diesen Anlass:

weihnachtsmannschokofondue

Dazu noch ein uraltes Video, einfach nur weil es passt:

Auf der Suche nach dem Video hab ich aber dann noch was viel cooleres gefunden, nämlich diese Schoko-Nachtisch-Bombe mit Überraschungseffekt:

Hier ein ausführlicheres Video inkl. Rezeptanleitung:

Rodizio in Köln

27. Januar 2015 um 00:35 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Irgendwie vernachlässige ich DonsTag doch ganz schön, was dann auch auf eure Kosten geht. Denn so fehlen euch ja die ganzen Tipps, wo man auf jeden Fall mal gewesen sein muss. Zum Beispiel im Rodizio in Köln. Mein Bruder hatte davon in höchsten Tönen erzählt, so dass wir uns das im Herbst doch mal mit ihm und seiner Zukünftigen anschauen mussten. Und was soll ich sagen: Er hat nichtübertrieben, denn es war wirklich der Wahnsinn.

Nach einem leckeren Vorspeisenbuffet (Bild kommt gleich weiter unten), von dem man sich aber aufgrund des Hauptganges nicht zu viel holen durfte, gab es dann ein All-you-can-eat-Fleisch-Fressgelage, bei dem dauernd wieder jemand mit einem Fleisch-Spieß am Tisch stand und sein Messer zückte:

06_fleisch

Jeder Spieß hatte eine andere Sorte Fleisch (Roastbeef, Schweinelende, Lammrücken, Hähnchen, Rippchen und so weiter) und alle (bis auf eine Ausnahme) waren unglaublich lecker. Der Messermann fragte dann immer nett, wer denn etwas haben wollte, oft reichte dann aber nur ein “was ist das denn für Fleisch”, um schon 2-3 Scheiben auf dem Teller zu haben.
Von “All you can eat” konnte also nur bedingt die Rede sein, es war mehr ein “more than you can eat”, da bei der Bedienung ein Nachschlag schwerer abzuwimmeln war, als bei der eigenen Oma…
Aber es war ja auch so unglaublich lecker, da hat sich dann immer noch irgendwo eine Lücke gefunden.
Nur die Beilage musste man nahezu immer abwimmeln (was deutlich leichter ging, wobei einem die Frauen (ja, Frauen waren für die Beilage zuständig und Männer für das Fleisch) einem fast schon Leid getan haben. Kaum einer wollte die haben…), denn die nimmt ja nur Platz weg.

Irgendwann hab ich dann mal einen Messermann gefragt, ob die pro leerem Spieß bezahlt werden, was er nur mit einem Lachen beantwortete…

Theoretisch wurde einem aber auch ein Mittel bereitgestellt, mit dem man klar signalisieren könnte, wann man genug hat:

rodizio_ja_nein

Und auch wenn wir alle mehr gegessen hatten, als eigentlich reinpassen kann, ging es danach dann noch zum Nachspeisenbuffet, denn auch das sah sehr lecker aus (und war es dann auch).

Hier mal eine Vorspeisenauswahl und ein Fleischteller (weiß nicht mehr, was das war) mit einer der seltenen Beilagen (neben den Bohnen hatte ich glaub nur noch ein paar Knoblauchpilze):

04_fleisch_auf_teller

Wer also mal in Köln ist und das früh genug weiß, um noch einen Tisch zu reservieren, sollte da also auf jeden Fall mal hin gehen. Ich werds sicher auch nochmal tun.

(Nein, für diesen Beitrag wurde ich nicht bezahlt, ich nehme aber gerne Fleisch entgegen…)

Mein Filmjahr 2014

12. Januar 2015 um 22:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, es wird mal wieder Zeit, einen Blick auf meine gesehenen Filme aus dem letzten Jahr zu werfen.

Erstmal nur auf den reinen Zahlenwert: 2014 habe ich 49 Filme als Erstsichtung gesehen, davon 5 im Kino.

Vergleicht man das mit den Jahren davor (erst Mitte 2007 habe ich angefangen, auch TV-Sichtungen zu protokollieren), sieht das so aus:

filmjahr_2014_uebersicht_jahre

Details zu den vorherigen Jahren finden sich übrigens hier: 2009, 2010, 2011, 2012 und 2013.

5 Kinofilme sind für die Nach-Kinderlose-Zeit wohl der Standardwert (so war es seit einschließlich 2010 jedes Jahr, mit einer Ausnahme: 2013 waren es nur 4 Kinobesuche), da lässt sich wohl nicht dran rütteln. Und immerhin habe ich 3 davon sogar zusammen mit Frau Bü im Kino gesehen, was ja noch viel toller ist…

Aber seit 2014 ist diese Unterscheidung zwischen “Kino” und “Nicht Kino” auch nicht mehr so wichtig, denn seit der WM schauen wir Filme (und Serien) nur noch im Heimkino, was dann doch einen guten Schritt weg vom “TV” hin zum “Kino” macht. Ist nicht wirklich Kino, aber das, was ohne Dauerbabysitter am nächsten da dran kommt.
Mehr zum Heimkino gibt es dann hier, wenn es irgendwann mal annähernd fertig ist. Dieses Wochenende kam dann erstmal ne neue Soundanlage (nachdem bisher noch meine alte Studentenanlage genutzt wurde und die Boxen mit Kabeln lieblos auf dem Boden rumstanden), Morgen kommt ein Teppich und irgendwann werden dann noch die Wandlampenauslässe mit Leben gefüllt und mit Bildern und Vorhängen noch ein wenig mehr Kinoflair geschaffen. Und dann, ja dann bekommt ihr davon hier auch was zu sehen.

Halten wir also fest: Das Merkmal “Kino” ist nicht mehr ganz so relefant, dafür gibt es nun noch die neue Unterscheidung “2D” oder “3D”. Interessanterweise habe ich 2014 keinen 3D-Film im Kino gesehen, sondern nur im Heimkino. Dort allerdings auch nicht so viel, wie ich es gerne wollte, denn außer “Bluray kaufen” gibt es hier aktuell kaum gescheite Wege, an 3D-Filme zu kommen.
Streamingdienste mit 3D sind sehr rar, Videotheken kann ich hier im näheren Umkreis keine mehr finden, Kabel Deutschland sendet kein Sky 3D (und da ist das Angebot auch eher mau, hab ich so den Eindruck). Blieb für uns nur ein Testmonat Lovefilm, wo wir uns dann die 3D-Blurays nach Hause haben schicken lassen. Aber auch da ist das Angebot bei Amazon/Lovefilm sehr sehr mau, was gute 3D-FIlme angeht, so dass wir nach dem Monat dann auch wirklich alles gesehen haben, was zu dem Zeitpunkt interessant erschien (und noch mehr. “Flying Swords of Dragon Gate” haben wir abgebrochen, das war nix…).

Aber was habe ich denn nun gesehen? Hier eine Übersicht (sortiert nach Spontan-Bewertung, nei gleicher Bewertung dann nach Alphabet. “Spontan-Bewertung”, weil das einfach mein Bauchgefühl nach der Sichtung war. Da der Bauch nicht jeden Tag gleich ist, führt das dann dazu, dass man sich bei so einer Liste dann selber wundert, warum Film A schlechter als Film B bewertet ist, obwohl man das eigentlich eher anders sieht).

Und ab diesem Jahr kann man das ganze nun auch nach den 3 Kriterien (Kino, 3D und englischer Originalton) filtern.
Hier also die Filmliste, danach dann noch ein paar weitere interessante Statistiken (ganz neu: Wie alt sind Filme, die ich sehe):

Alle 49 Filme anzeigen
Im Kino gesehen: 5 Filme
In 3D gesehen: 6 Filme
Auf englisch gesehen: 7 Filme

7 Psychos
********** (9/10)

Interstellar
********** (8/10)

Iron Man 3
********** (8/10)

Snowpiercer
********** (8/10)

Austenland
********** (7/10)

The Artist
********** (7/10)

Ca$h
********** (6/10)

Elysium
********** (6/10)

Kick-Ass 2
********** (6/10)

Oblivion
********** (6/10)

Odd Thomas
********** (6/10)

ParaNorman
********** (6/10)

R.I.P.D.
********** (6/10)

Aristocats
********** (5/10)

Die Croods
********** (5/10)

Hugo Cabret
********** (5/10)

Leergut
********** (5/10)

Mullewapp
********** (5/10)

Pacific Rim
********** (5/10)

Pocahontas
********** (5/10)

Upside Down
********** (5/10)

The Grand
********** (4/10)

Filmplakate via TMDb (oder auch: “This product uses the TMDb API but is not endorsed or certified by TMDb.”)

So, nun zu den versprochenen Zusatz-Statistiken.

Alt bekannt ist die Aufschlüsselung nach Monat. Neu in dieser Grafik ist die grüne Linie, die den Monatsschnitt seit 2008 angibt:

filmjahr_2014_uebersicht_monate

Und auch die prozentuale Verteilung der Bewertungen auf die einzelnen Jahre ist hier schon bekannt:

filmjahr_2014_bewertungen

Bei Bullion hab ich dann lauter andere Statistiken gesehen, die ich auch sehr interessant fand. Die Frage war nun: Welche Statistiken kann ich mit wenig Aufwand nachbauen?
Da ich die Filme hier über ein Plugin per IMDB-Link speichere, habe ich über die TMDB-API (über die ich auch die Filmplakate oben bekomme) auch Direktzugriff auf das Erscheinungsjahr des Filmes. Und so kann ich dann tatsächlich den Graphen nachbauen, den ich bei Bullion am interessantesten fand, nämlich: Aus welchem Jahr sind die Filme, die ich 2014 gesehen habe.

Und hier ist die Antwort (inkl. dem Erscheinungsjahr aller anderen Filme aus der DB):

filmjahr_2014_erscheinungsdatum

Man sieht sehr deutlich, dass meine Blog-Datenbank erst seit 2007 gepflegt wurde. Täte ich mal alle anderen gesehenen Filme nachtragen (die ich mal irgendwo versucht habe zusammenzutragen), sähe das natürlich gleich ganz anders aus.

Man kann aber auch mal alle Jahre übereinanderlegen und dann schauen, wie alt ein Film ist, den ich in dem Jahr gesehen habe. Das sieht dann so aus (alte Filme hab ich mal gruppiert, damit man rechts im Ballungszentrum mehr erkennen kann):

filmjahr_2014_filmalter

Wenig überraschend sind die Filme meist relativ aktuell, allerdings auch eher 1-2 Jahre alt, was eben daran liegt, dass ich diese meist erst dann sehen kann, wenn sie auf Sky kommen. Bei “Pixelschatten” stimmt das Jahr in der TMDB nicht, daher gibt es da auch einen Eintrag bei “-1″ (ich hab quasi nen Film aus der Zukunft gesehen). Der gehört eigentlich auch in die 0 mit rein…

Und welche Filme (die so 1-2 Jahre alt sind) muss ich 2015 dann auf jeden Fall sehen?
Und wo bekomme ich 3D-FIlme her?
Und welchen Film hab ich komplett falsch bewertet?

Fragen, die nur ihr beantworten könnt…

Frohes Fest

24. Dezember 2014 um 13:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich wünsche allen Lesern ein frohes Fest und (falls man sich nicht mehr liest) einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Und wie jedes Jahr hab ich mal wieder vergessen, meine Weihnachts-2blog-Liste durchzugehen und hier für euch aufzubereiten.

Statt dessen, schließe ich mich einfach mal nur dem Böhmermannschen Outing an:

Und jetzt kann ich es kaum erwarten, endlich strahlende Kinderaugen zu sehen…