“Sweet Treat Sunday”: Zwei einfache Ideen zum Kindergeburtstag

14. September 2014 um 21:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

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Wie versprochen mache ich diese Woche da weiter, wo ich beim letzten Sweet Treat Sunday aufgehört habe, nämlich bei Sohnvanones Kindergeburtstag. Neben dem Geburtstagskuchen gab es nämlich noch ein kleines Buffet (die Feier fand im Garten statt, da war Sauerei egal und wir wollten keinen “So, jetzt gibts Essen”-Zwang, sondern ein “jeder nimmt sich, wenn er Lust und Hunger hat”, was ziemlich gut funktioniert hat). Und damit da auch die gesunden Sachen gegessen werden, habe ich die Bananen nach Pinterest-Vorbild einfach mal ein wenig mit einer Traube und nem Edding gepimpt:

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Leider stehen die von alleine nicht wirklich gut (und nur, wenn sich die feuchte Banane auf ner glatten Oberfläche durch ein von mir nicht näher benanntes physialisches Phänomen festhält) und so mussten sie dann “im Wasserbecken” (mit blauer Folie ausgelegt) serviert werden.

Und dann gab es noch diese Madeleines, die wir mit drei verschiedenen Saucen (Schokolade, Erdbeere und Vanille) und lauter Süßperlen-Zeug zum munteren Dippen und kombinieren (wer errechnet die Anzahl aller möglichen Geschmackskombinationen?) anboten. Ein Hit sag ich euch!

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Das größte Problem war noch, einen geeigneten Tisch zu finden. Er sollte die richtige Höhe (/für Kinder eben) haben, aber es sollte auch nicht zu schade sein, wenn er dreckig wird, von unten Wasser zieht oder irgendwann doch vom Regen weggeschwemmt wird.

Nach einem Streifzug durch die Garage (in der gerade der Keller und Speicher-Inhale zwischengelagert werden musste) fand ich dann die perfekte Lösung.
Einen großen Pappkarton, der mit rotem Packpapier verkleidet wurde (doppelseitiges Klebeband sag ich nur) und anschließend noch mit zwei zufälligerweise exakt passenden Regalbrettern belegt wurde (und auch hier wieder: Danke, doppelseitiges Klebeband!). Sah super aus und hätte komplett zerstört werden dürfen:

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Und nun weiter zu elf19, wo wieder was leckeres geboten wird. Leider diesen Sonntag noch nicht ganz so viel, also gebt euch nen Ruck und macht doch einfach auch mal mit. Tut auch gar nicht weh…

Bilder von da wo ich wohne

14. September 2014 um 21:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

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Hmpf, wie nennt man das denn nun? “Heimat” ist es ja nicht, dass ist da, wo für mich “die frühesten Sozialisationserlebnisse” stattgefunden haben. Und selbst wenn man dazu auch Heimat sagen könnte: Mir kommt das noch nicht über die Lippen, denn das ist hier ja immer noch nicht meine Welt und es fühlt sich falsch an, “Heimat” zu sagen und “Bayern” zu meinen…

Egal, Gerlenhofen und insbesonder den Plessenteich habe ich euch hier ja schon mindestens zwimal (hier und hier) näher gebracht (hier mit ein wenig Infos und Links und hier im Winter). Heuet mal noch ein Schwung Fotos, die nun aber auch schon wieder fast ein Jahr alt sind. Lagen hier noch so im “2blog”-Order rum und sind dem DonsTag-Schönheitsschlaf zum Opfer gefallen.

Hier nochmal die “Palette Natur” aus einer anderen Perspektive (und hoffnungslos bearbeitet):

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Und ein Ausblick…

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… aufgenommen vom Vogelguckturm:

03_vogelguckturm

Und Vögel zu bestaunen (und von weitem schon zu hören) gibt es hier wahrlich reichlich (und das nicht nur dort, sondern erfreulicherweise auch immer wieder am Himmel über unserem Haus. Gänseformationen sind hier Alltag, ich steh trotzdem immer wieder mit offenem Mund unter den riesigen V-Formationen) (nein, natürlich nicht wirklich mit offenem Mund, das ist ja viel zu riskant…).

Meine Mutter hat dort im Mai diesen Jahres sogar einen Flamingo entdeckt:

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Hier gibts ein ähnliches Bild, wo man dann auch Hals und Kopf sieht. Aufgenommen einen Tag später.

Die hier können nicht fliegen, halten sich aber trotzdem in der Nähe auf:

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99 Luftballons auf Luftballons gespielt

11. September 2014 um 21:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Als nächstes dann bitte “Barcadi Feeling” auf einer Barcadi-Flasche gespielt (ich hätte ja gewettet, sowas gibts schon), oder “Marmor Stein und Eisen bricht” nur aus auf dem Boden zerbrechenden Blöcken eben dieser Materialien. Oder “Zehn nackte Frisösen”, gespielt auf… ach, lassen wir das. Ein bisschen Spaß muss sein, gell?

Nein! Ein bisschen Spar’n muss sein:

“Sweet Treat Sunday”: Garten-Geburtstagskuchen

07. September 2014 um 13:57 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, es ist Sonntag und Ke sammelt mal wieder “Sweet Treats” ein. Und wie beim letzten Mal angekündigt, nutze ich das dann mal, um Sohnvanones Geburtstag anzuarbeiten.

Ich versuche ja immer, ihm den Geburtstagskuchen nach dem zu gestalten, was ihm gerade besonders gut gefällt (alles andere würde auch wenig Sinn machen…). Zum ersten Geburtstag war es “Käsekuchen” mit Mäusen drin (da waren besondere Interessen noch nicht zu erkennen und wir nannten ihn einfach viel zu oft “Maus”), zum weiten Geburtstag ein Bus (wir wohnten in einer Straße mit regem Busverkehr und so war das eins seiner ersten Worte) (huch, den hatte ich hier auch gar nicht verbloggt. Also hier bitte, noch ein paar Bilder. Das verpixelte ist sein Name, der tut hier aber nichts zur Sache…) und zum dritten Geburtstag Paula und Paula, die er beim Sandmännchen am liebsten hatte.

Danach hatten wir dann endlich einen eigenen Garten und dieser wurde auch gleich Sohnvanones Lieblingsort. Und da er zum Geburtstag noch eine Schaukelrutsche geschenkt bekam, war das Motto des Geburtstagskuchens dann natürlich klar:

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Dieses Jahr recht simpel gehalten, denn der Kuchen war nur ein kleiner Teil des großen Kindergeburtstagsbuffets (zum Rest dann an einem anderen Sonntag mehr)..
Neben dem “Garten” und der “Schaukelrutsche” gibt es auch das auch das Rank-Tipi, die Möhren, bei denen er geholfen hat sie zu setzen und Michael „Mike“ Glotzkowski von der Monster AG, der immer noch recht angesagt ist (“MONSTER!!!!):

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Hier mal ein Gruppenfoto von Kuchen und Vorbild-Schaukel (alle Abweichungen sind künstlerische Freiheit) sowie Vorbild-Tipi (bei dem zu dem Zeitpunkt nur sie Stangen standen, mit Mini-Mini-Prunkwinden am Boden):

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Inzwischen sind 4 Monate vergangen und das Tipi hat sich ein wenig weiterentwickelt. Wir haben zwischen die Bohnenstangen noch Weidenzweige gesetzt. Von denen sind so 60% angegangen, sieht man aber aktuell nicht wirklich, da die Prunkwinde alles überdeckt. Besonders die Rückseite wächst fantastisch und wandelt den Zaun dahinter gleich noch in einen Sichtschutz:

tipi

Themenabend: Game of Thrones

05. September 2014 um 00:40 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Es ist nämlich so: Ich sammel auf YouTube immer etliche Videos unter “Später ansehen”, um sie dann gerne auch zusammen mit Frau Bü im Kinoraum über die Playstation anzusehen. Dummerweise muss man da aber immer erst durch die lange Liste scrollen, was Frau Bü jedes Mal verzweifeln lässt. Und die Liste ist deshalb so lang, weil ich nur die schlechten Videos wieder raus lösche, die anderen werden da gleich als “to blog”-Erinnerung stehen gelassen. Und da ich eben kaum Videos blogge, wird die Liste immer länger und länger (und YouTube kommt mir auch nicht entgegen, indem man da mal etliche Videos auf einmal in eine andere Playlist schieben könnte. Das geht nur Video für Video und auch nur in der Videoansicht, sehr sehr schwach).
Ihr seht: Die einzige Lösung ist, dass ich hier mehr Videos blogge. Nur so kann ich Frau Bü besänftigen.

Also hab ich schnell mal einen Haufen thematisch passender Videos zusammengesammelt und setze euch die nun schön abgestanden vor. Da müsst ihr jetzt durch…

Heute geht es um “Game of Thrones”, einer der besten Fernsehserien der letzten Jahre, bei der man sich allerdings nicht zu sehr mit den Figuren anfreunden sollte…

Wer es noch nicht kennt, sollte unbedingt (ich hasse Leute, die einem ihren Geschmack aufdrücken wollen) mal reinschauen. Hier, einfach mal “Tywin Lannister’s Dinner Party”. Danach werden alle, die es nicht kennen, der Serie vermutlich keines Blickes mehr würdigen, aber ich hab mich aufgrund dieses fulminanten Zuammenschnittes weggeschmissen (kein wirklicher Spoiler. Man sieht halt, wer zu einem unbestimmten Zeitpunkt noch lebt, aber das ist fast alles):

Der wahre Grund, warum man das ganze anschaut, sind aber natürlich die vielen nackten Frauen. Passend dazu (diesmal 100% Spoiler-frei, da überhaupt nicht explizit auf GoT ansprechend), dieses nette Video über eine angehende Schauspielerin:

Ok, nun zur Entspannung einmal das fantastische Intro. Ich bin ja meist ein Intro-Überspieler, aber hier sind sowohl Musik als auch Gestaltung einfach perfekt und somit unspulbar (ich hab ein Intro aus Staffel 1 genommen, also auch spoilerfrei):

(Wer sich fragt, wie ein Intro spoilern kann: Es werden beim Intro immer die Orte gezeigt, die dann in der Folge auch eine Rolle spielen. Und das werden mit der Zeit eben immer mehr bzw. andere. Hier kann man sich alle Intro-Varianten der ersten 4 Staffeln ansehen, falls man 25 Minuten übrig hat).

Und so ein wunderschöner Titelsong wird dann auf YouTube natürlich auch rauf und runter gecovert. Z.B. als “Smooth” Version ft. Dave Koz:

Woraus man dann auch wieder ein neues Intro basteln kann:

Auch sehr schön: Swamp Donkeys at BB King’s

Nun kurz Musik-Pause, hin zur Wissenschaft. Hier versucht jemand, die GoT-Welt wissenschaftlich zu erklären (z.B. wie es so lange Winter und Sommer in unvorhersehbaren Längen geben kann, oder wie Drachen Feuer spucken können). Auch hier wieder: Kleine Spoiler. Dafür aber viele weiterführende Links in der Video-Beschreibung:

Jetzt nochmal Musik:

Und weil auch die Queen GoT-Fan ist, hier auch noch ihre Variante:

In den 90ern hätte das Intro übrigens so ausgesehen:

Abschließend noch ein sehr stimmungsvoller Zusammenschnitt von Szenen aus den ersten 3 Staffeln:

Ach komm, ein Cover geht noch:

Wer hat noch gute weitere Cover-Versionen? Nehme ich in den Kommentaren gerne entgegen. Aber bitte keine, die fast so vie das Original klingen, ich will schon was Neues hören…

“Sweet Treat Sunday”: Erdbeereis-Biskuit-Rolle

31. August 2014 um 01:13 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, macht euch auf eine abstruse und immer wieder abschweifende Einleitung gefasst. Schließlich habe ich seit etlichen Jahren nicht mehr bei einer “Linkparty” mitgemacht, da muss ich mich erst eingrooven…

Die auf diesem Blog als “Ke” bekannte elf19-Dame (elf19 könnte den Stammlesern noch ein Begriff sein, denn ursprünglich war das mal ein Blog von Ro und Ke, was ich denen durch ein “Woosh” mal mal noch paralleler gemacht habe (inzwischen “woosht” es dort aber nicht mehr und Ke hat das Blog unter alleine Kontrolle genommen und in ein Hausfrau-Bastel-Näh-Koch-Reise-Blog verwandelt)) (ohoh, noch im ersten Satz und schon zwei schließende Klammern hintereinander, das kann ja noch heiter werden… Ich fange einfach nochmal von vorne an:)

Die auf diesem Blog als “Ke” bekannte elf19-Dame hat nun endlich einmal (nachdem sie es mir schon lange angekündigt hatte und ich auch ein paar Namensvorschläge in den Raum geworfen habe, die sich aber gegen “Sweet Treat Sunday” nicht durchsetzen konnten) (verdammt, der Satz will einfach nicht zu Ende gehen) zu ihrer “Sweet Treat Sunday”-Linkparade aufgerufen, wo man sonntäglich eben seine süßen Wochend-Köstlichkeiten präsentieren soll.

Und weil das ganze dann auch Pinterest nach Monaten sortiert gesammelt werden soll, tue ich mal so, als hätten wir jetzt wirklich noch August und nicht schon Spätherbst und präsentiere ich euch hier eine etwas ältere Köstlichkeit, die ich aber extra aufgehoben habe, da ich eben von der geplanten Linkparade schon länger wusste (und da ich nicht wöchentlich was sweetes mache, kann man da ja mal ein wenig vorrätig halten).

Jetzt spült das dann vermutlich hunderte bis tausende verrückte andere Hausfrauen auf meinen Blog (hallo zusammen!) und ich muss mal ganz kurz darauf verweisen, dass ich trotz meiner breiten Themenfächerung durchaus auch schon im Küchenumfeld mein Unwesen getrieben habe. Da gibt es zum Beispiel meine Reihe “Küchentipps von Don und Frau Bü” in der Ke auch zweimal höchstpersönlich einen Auftritt hatte (Kochduell Nr. 1 und Kochduell Nr. 2 (wo ich die von Ke und mir erfundenen “Des Puffers Kern”-Kreation nur wärmstens empfehlen kann, das hat sich bei uns im Haus zu einem immer mal wieder gemachtem Stammgericht entwickelt) und wo auch der Beitrag “Rezepte, die das Leben schreibt: Marshmallows selber machen” zu finden ist, der zu einem meiner Lieblingsbeiträge auf diesem Blog zählt und erfreulicherweise gleichzeitig auch der meistgelesene ist (über 35.000 Leser und auch nach 6 Jahren immer noch immer wieder Kommentare). Und das, obwohl (bzw. weil) einfach alles schief gehen wollte, bzw. einfach nur chaotisch war.

Und so wird dann auch mein erster “Sweet Treat Sunday”-Eintrag einer, bei dem ich mit dem Ergebnis nicht wirklich zufrieden war und wo es noch einiges an Optimierungspotential gibt. Klassischer “Pinterest Fail” (die ja bekanntlich sehr erheiternd sein können, hier einmal eine beispielhafte Pinnwand, bei der ich mich teilweise wegschmeißen könnte (z.B bei diesen beiden Weihnachtsfotos), aber auch an eigene Fails erinnert werde (diese Schneemänner habe ich auch mal komplett versemmelt, Bilder gibt es glücklicherweise keine) oder meine Zukunft sehe (diese Karottenchips wollte ich auch immer mal ausprobieren)), wobei das bei mir diesmal noch einigermaßen harmlos ist.

Was es werden sollte: Eine Biskuit-Rolle, mit selbst gemachtem Eis (Erdbeer-Minz mit Schokostückchen) gefüllt und den Teig von außen dazu noch mit Erdbeeren bemalt.

01_header_erdbeereisrolle

So ein Rezept findet man natürlich nirgends (nur Inspirationen an diversen Stellen), so dass ich den Biskuit-Teig von der einen Stelle, das Erdbeer-Eis von einer anderen (die Schokolade habe ich dann einfach selber ergänzt) und die Anleitung zum Biskuit-Teig-vor-dem-backen-bemalen von woanders geholt habe. Dabei hätte ich doch seit der Marshmallow-Geschichte wissen müssen, dass das nie eine gute Idee ist…

Hinzu kam dann noch, dass die Kinder (ja, liebe Hausfrauen, ich bin auch noch Vater, auch da kann ich euch gleich noch nen Link anbieten, nämlich meine Vaterlektionen. Hier mal wahllos auf Lektion Nr.3 verlinkt, die zeigt, dass Männer es in dem Geschäft gar nicht so leicht haben) zu der Zeit nicht sonderlich kooperativ waren und ich so nicht unbedingt die notwendige Konzentration und Geduld hatte.
Das wirkte sich vor allem auf die Biskuit-Bemalung aus, denn die sollte immer mal ne Weile im Gefrierfach fest werden. Da ließ ich die “Weile” aber immer kürzer werden und die tropischen Temperaturen (es war Mitte Juni, da war es hier tatsächlich einmal Sommer) arbeiteten dann eh noch gegen mich.

Darum war am Ende von der schön filigranen Arbeit nicht mehr all zu viel zu sehen, erkennen konnte man die Erdbeeren aber glücklicherweise doch noch:

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Ich hätte da auch noch die Vogelperspektive im Angebot:

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Und dann war das Eis-Rezept auch noch eher für den Sofort-Verzehr gedacht, was wiederum nicht meinem Plan entsprach (Frau Bü war gerade ein paar Tage auf Geschäftsreise und dies sollte eine Überraschung für die Heimkehr werden). Und so wurde die Rolle dann zu einem steinharten Eisblock:

02_erdbeereisrolle_eisblock

Zusammen mit dem schön weichen Biskuit (interessant, dass der gar nicht hart wird, wenn er gefroren ist), war dann dann doch eher eine merkwürdige Konsistenz-Kombination…

Naja, ein wenig lecker war es trotzdem und dem bemalten Biskuit-Boden gebe ich sicher nochmal eine zweite Chance. Dann aber ohne Kinder und ohne direkte Sonneneinstrahlung. Und vielleicht habe ich ja auch den ein oder anderen inspiriert, es einfach besser nachzumachen. Sollte durchaus möglich sein ;-)

PS: Inzwischen ist mir dann auch eingefallen, dass ich ja seit Weihnachten das Buch “Ben and Jerry’s Homemade Ice Cream and Dessert” besitze (da ich eben mal verstärkt selber Eis machen wollte (erst Recht, wo der Garten doch jetzt genug Material hergibt) und ich seit meinem USA-Besuch in der Kindheit ein Fan der beiden bin (“ich hätte gerne ein Schokoladeneis” – “Welches denn unserer dreitausend verschiedenen Sorten?” – “Äh… keine Ahnung, seit wann gibt es da Unterschiede?” – “Hier, probier doch mal so 200 verschiedene Sorten, bis du dich dann entschieden hast” . “…”) (oder so in der Art, ist ja jetzt auch schon wieder fast 20 Jahre her). Und dieses Buch kann ich euch jetzt nur wärmstens ans Herz legen (huch, gerade sehe ich, dass es das ja auch in der deutschen Fassung gibt. Warum seh ich das erst jetzt und ärgere mich mit dämlichen Cup-Umrechnungen rum und googele komische Zusaten!? Ich empfehle also dann wohl lieber doch die deutsche Ausgabe), denn da stehen nicht nur tolle Rezepte drin (mit 3 verschiedenen Basismassen, wovon ich bisher nur dir cremigste probiert habe, die dann auch noch nach einer Woche im Gefrierfach die richtige Eis-Konsistenz hatte und weder zu einem Eisblock wurde, noch Eiskristalle bildete), sondern auch lustige Anekdoten der beiden Eisladengründer (erst mal als langer Einleitungsblock, dann aber auch zu ausgewählten Rezepten bzw. Eissorten).

Hier ein Banane-Erdbeer-Eis (ist nicht ganz geglückt, da hätte mehr Zucker reingemusst, falsche Cup-Umrechnung, wie ich später merkte) und das absolut unbedingt dringenst zu empfehlende “Oreo Mint”, welches wirklich wie aus der Eisdiele schmeckt und für mich als Minz-Fan einfach nur ein Traum ist:

eis

Anders als beim obigen Minz-Eis-Rezept kommt der Geschmack hier übrigens per Minzöl ins Eis, wobei ich da eine Mischung aus 1/3 japanischen Minzöl (dachte bisher, das sei nur dazu gut, sich bei Erkältungen damit einzureiben) und 2/3 Pfefferminzöl (jenes, welches man in die DUftöl-Lämpchen gibt) als perfekt ausgemacht habe. Pur schmecken übrigens beide Minzöle nicht, falls es euch interessiert…

Und da Ke dieses Eis auch schon bei mir verköstigen durfte, kann sie ja kurz bestätigen, dass es wirklich lecker ist ;-)

PPS: Bei “Pinterest-Fails” und “Ke” fällt mir noch Ke’s Waffelmuffins ein, die bei mir dann nicht wirklich so gelingen wollten, aber auch “gefailed” noch sehr lustig waren. Zum Glück gibt es in dem Beitrag von mir dann aber auch noch geglückte Nachahmungen (und Eigenkreationen). Nicht, dass ich hier am Ende als vollkommen unfähig dastehe…
Und apropos: Eben dieser Beitrag ist vom 3. Geburtstag von Sohnvanone. Der vierte ist nun schon einige Monate her und auch Tochtanones Geburtstag wurde hier nicht gewürdigt (und der ist nun bald schon ein Jahr her). Ihr dürft euch also bei den nächsten “Sweet Treat Sundays” ein wenig auf Geburtstagskuchen und sonstige Geburtstags-Ess-Dinge (inkl. geglückten Pinterest-Nachahmungen) einstellen.

Und nun alle bei Ke vorbeischauen, die passenderweise (total unabgesprochen, ich schwöre) in ihrem “Sweet Treat Sunday”-Beitrag ein Rezept vorstellt in dem sie Marshmallows selber macht.
Da tauchen dann im Laufe der Zeit auch die Beiträge der weiteren Teilnehmer auf.

PPPS: Mit Marshmallows hab ich da ja auch noch was rumliegen, was total lecker ist (aber auch nicht 100%ig geklappt hat):

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Es handelt sich um die “Bananen nach Forster-Art” aus “Weber’s Grill Bibel”, die ja wohl jeder daheim haben sollte. Einfach mal einen einigermaßen warmen Tag abwarten, Seite 270 aufschlagen und nachgrillen. Sehr sehr lecker, auch wenn man den Teigboden ignorieren muss, weil er komplett verbrannt ist…

PPPPS: Puh, schon wieder viel zu spät, warum kann ich mich auch nicht einfach mal kürzer fassen? Auf Gegenlesen wird zugunsten von Schlaf verzichtet (man denke nur an die Löcher im Gehirn), ich hoffe, ihr könnt mir das nachsehen und habt trotzdem einigermaßen verstanden, was ich euch sagen wollte…

Schlaf?

26. August 2014 um 23:13 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Mal noch ein Video zum Thema vom letzten Mal:

Und ich frage mich jetzt, ob ich in der Zeit vor den Kindern zu der Gruppe gehört habe, die tatsächlich mit weniger Schlaf auskommen, oder zu denen, die Löcher im Gehirn haben und nur denken, dass sie damit auskommen.
Aber das ist eh Vergangenheit. Aktuell sind die Löcher so groß, dass ich selber weiß, dass das irgendwie hinten und vorne nicht reicht. Trotzdem blogge ich hier jetzt, statt einfach mal zu schlafen…

Garten-Texturen Vol.11

09. August 2014 um 00:04 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

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Garten-Texturen Vol.10

07. August 2014 um 00:04 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

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Garten-Texturen Vol.9

05. August 2014 um 00:04 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

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